| Elevator Action | ||
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| Entwickler | {{{Entwickler}}} | |
| Entwickler | Taito | |
| Autoren | ||
| Verleger | Taito | |
| Release | 1983 | |
| Plattform(en) | {{{Plattform}}} | |
| Genre | Actionspiel | |
| Spielmodi | {{{Spielmodi}}} | |
| Spielmodi | Bis zu 2 Spieler abwechselnd | |
| Steuerung | {{{Bedienung}}} | |
| Steuerung | 4-Wege Joystick; 2-Knöpfe | |
| Gehäuse | Standard, Cocktail | |
| Arcade System | Taito SJ = Haupt CPU: Z80 (@ 4 Mhz), M68705 (@750 Khz) Sound CPU: Z80 (@ 3 Mhz) Sound Chips: 4 x AY-3-8910 (@ 1,5 Mhz),DAC (@ 1,5 Mhz) |
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| Monitor | Raster Auflösung 256 × 224 (4:3 Horizontal) Farbpalette: 64 | |
| Altersfreigabe: | PEGI: Keine Klassifizierung |
USK: Keine Klassifizierung |
| Information: | Zweit-CPU als Kopierschutz (verschlüsselte Opcodes) | |
Elevator Action ist ein erfolgreiches Arcade-Spiel, das 1983 von Taito entwickelt wurde. Der Spieler muss unter anderem Aufzüge steuern. Besonders die spannende Musik von Yoshino Imamura trug wohl ebenfalls zum Erfolg bei.
Inhaltsverzeichnis |
Der Spieler lenkt den Spion Agent 17 (Otto) durch ein Gebäude nach unten. Hauptsächlich muss er Aufzüge benutzen, aber es gibt auch einige Rolltreppen. In jeder der 30 Etagen befinden sich mehrere (blaue) Türen, aus denen gelegentlich Feinde (schwarze Männer) kommen, die schießen. Der Spieler kann ebenfalls schießen, springen oder sich ducken.
Unterwegs muss der Spieler Dokumente stehlen, indem er Räume mit roten Türen betritt. Nach unten hin gibt es mehrere Aufzugschächte, wobei jedoch das Spiel zunehmend an Schwierigkeit zunimmt.
Wenn der Spieler die unterste Etage erreicht hat, fährt er mit einem Auto weg. Es gibt 4 unterschiedliche Levels mit verschiedenen Farben.
Die Grafik war, selbst für die damaligen Verhältnisse, sehr einfach; den Spielspaß schmälerte sie jedoch nicht.
Im Jahr 1995 veröffentlichte Taito einen Nachfolger des Spiels. Dieser wurde in den USA als Elevator Action II und in Japan und Europa als Elevator Action Returns vertrieben. Das Spiel verfügt über eine wesentlich bessere Grafik und Spezialeffekte wie explodierende Fässer, digitale Sprachausgabe (und Schreie), zusätzliche Waffen (Maschinengewehr, Bomben), verschiedene wählbare Charaktere sowie eine größere Spielewelt. Das Spielprinzip ist im wesentlichen gleich geblieben, setzt jedoch weniger auf Hochhaus-Szenarien und bietet daher als neue Levels auch Orte wie einen Flughafen oder einen Industriepark. Allerdings waren die Nachfolger nicht so erfolgreich, wie das ursprüngliche Kult-Spiel.