Ein Fährbahnhof ist Bahnhof an einer Fluss-, See- oder Meeresküste, der unmittelbar an einen Fährhafen grenzt, sodass Eisenbahnfahrzeuge unmittelbar auf Eisenbahnfähren auffahren und übergesetzt werden können.
Der Vorteil dieser Trajekte ist, dass Reisende nicht umsteigen und Güter nicht umgeladen (bzw. „umgeschlagen“) werden müssen.
Einer der bekanntesten deutschen Fährbahnhöfe ist der Fährbahnhof Puttgarden, hingegen ist der Bahnhof im Fährhafen von Norddeich („Norddeich Mole“) ein Hafenbahnhof aber kein Fährbahnhof, da dort keine Eisenbahnfähren mit RoRo-Funktion anlegen können.