Fachhochschule Köln

Fachhochschule Köln
Logo der Universität zu Köln
Gründung 1971
Stadt Köln
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Rektor Joachim Metzner
Studenten 16.454 (WS 2007)
Mitarbeiter 1.000 davon 600 wiss. Mitarbeiter
davon Professoren 508 (2004)
Träger staatlich
Website www.fh-koeln.de
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
Liste deutscher Hochschulen

Die Fachhochschule Köln ist mit rund 16.500 Studenten, 45 Studiengängen, und 450 Professoren (Stand 2007), die sich auf 10 Fakultäten verteilen, die größte Fachhochschule Deutschlands. Mit 44 % stellen die Studenten der Ingenieurwissenschaften den größten Anteil. Die Frauenquote liegt bei 35%.

In Forschung und Entwicklung hat sich die Hochschule folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Integriertes Wasserresourcenmanagement
  • Sustainable Technologies in Environmental and Production Processes
  • Soziale Kompetenzen (Migration, interkulturelle Bildung und Organisationsentwicklung, Sozial-Raum-Management)
  • Next Generation Services in Heterogeneous Network Structures
  • Excellence in Automotive System Engineering/Virtual Technologies
  • Baudenkmalpflege und Restaurierung
  • Optische Technologien
  • Forschungskommunikation
  • Mikrosystemfertigung
  • Medientechnologien
  • Computational Services in Automation

Inhaltsverzeichnis

Fakultäten und Studiengänge

Im September 2002 wurden die früheren Fachbereiche zu nunmehr zehn Fakultäten reorganisiert:

Standorte

Das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum (IWZ) in Köln-Deutz
Das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum (IWZ) in Köln-Deutz

Die Fachhochschule verteilt sich auf drei Standorte in zwei Städten:

Geschichte

Die "Alte Universität": Teil des Geisteswissenschaftlichen Zentrums (GWZ) und Verwaltungssitz in der Kölner Südstadt
Die "Alte Universität": Teil des Geisteswissenschaftlichen Zentrums (GWZ) und Verwaltungssitz in der Kölner Südstadt

Diese Fachhochschule wurde am 1. August 1971 gegründet und gehört somit zu den Fachhochschulen der ersten Gründungswelle in Deutschland und den ersten Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. Gründungsrektor war Johann Atrops. Wie damals üblich, wurden vorhandene Ausbildungseinrichtungen zu einer FH verbunden. Dies waren:

  • Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen Köln I
  • Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen Köln II
  • Staatliche Ingenieurschule für Bauwesen Köln
  • Kölner Werkschulen
  • Höhere Fachschule für Sozialarbeit Köln
  • Höhere Wirtschaftsfachschule Köln
  • Höhere Fachschule für Dolmetscher und Übersetzer Köln
  • Deutsche Versicherungsakademie Köln
  • Staatliche Höhere Fachschule für Photographie Köln

Einige Vorgänger-Einrichtungen lassen sich bis zur 1833 gegründeten „Königlichen Provinzial – Gewerbeschule” zurückverfolgen.

1983 kam noch die „Abteilung Gummersbach” (heute: „Campus Gummersbach”) hinzu. Ursprünglich 1963 als „Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen” gegründet, war die Abteilung seit 1971 ein Teil der Fachhochschule Siegen-Gummersbach (später Universität/Gesamthochschule Siegen, heute Universität Siegen).

Am 3. April 1995 wurde das „Bibliothekar-Lehrinstitut des Landes Nordrhein-Westfalen” als 22. Fachbereich „Bibliotheks- und Dokumentationswesen” eingegliedert (heute in der „Fakultät 03” integriert).

Bekannte Absolventen

Weblinks

Quelle:
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Lizenz:
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Herausgeber: Studiengang Restaurierung an der Fachhochschule Potsdam
25,00 €




Arbeitskreis für Insolvenz- und Schiedsgerichtswesen e. V., Köln (Hrsg.)
163,00 €

Aufn. v. Celia Körber-Leupold
21,90 €




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