Das Filmband in Gold ist äußeres Zeichen einer Ehrung mit dem Bundesfilmpreis (bis 1999) oder dem an seine Stelle getretenen Deutschen Filmpreis (siehe dort). Er ist der höchstdotierte deutsche Kulturpreis und ein Kernstück der Filmförderung der Bundesregierung. Filmbänder in Gold gab es ebenso wie die Filmbänder in Silber in verschiedenen Kategorien. Unter Anderem auch in der Kategorie „Bestes Szenenbild“ 1982 für Heidi und Toni Lüdi für Der Zauberberg.
Das erste Filmband in Gold erhielt 1951 als bester Drehbuchautor der Schriftsteller Erich Kästner für das Drehbuch zum Film Das Doppelte Lottchen.
| Jahr | Preisträger des Filmbands in Gold |
| 1964 | Fritz Wepper |
Seit dem Jahr 1990 wird für hervorragende Verdienste um den deutschen Film der Filmpreis in Gold als Ehrenpreis verliehen.
Adelung-1793: Gold-Markasit, der · Gold-Tinctur, die · Musiv-Gold, das · Gold-Lack, der · Gold, das · Gold-Beryll, der · Gold-Fabrik, die
Brockhaus-1809: Das Musiv-Gold
Brockhaus-1911: Mannheimer Gold · Mailänder Gold · Pariser Gold · Nürnberger Gold · Gold [2] · Flüssiges Gold · Coopers Gold · Gold Coast · Gold
DamenConvLex-1834: Leonisches Gold und Silver · Gold- und Silberblumen · Gold
Heiligenlexikon-1858: Henricus Gold (99)
Herder-1854: Leonische Gold- und Silberarbeiten · Gold
Lueger-1904: Mannheimer Gold · Mailänder Gold · Gold, mosaisches · Photographische Silber-, Gold- und Platinrückstände · Nürnberger Gold · Mosaikgold, Mosaisches Gold · Gold [2] · Gold [1] · Flüssiges Gold · Gold, grünes, rotes, weißes u.s.w · Gold, faules · Gold [3]
Meyers-1905: Mannheimer Gold · Mailänder Gold · Gold- und Silbergespinste und -Gewebe · Pariser Gold · Nürnberger Gold · Mosaïsches Gold · Gold, rotes · Gold, grünes · Gold · Coopers Gold · Gold, Nürnberger · Gold, mosaisches · Gold, Mannheimer