Die Freien Vogtländer Deutschlands sind eine Gesellenvereinigung.
Die Vogtländer organisierten sich 1908 (1910?) in einem eigenen Schacht. Aus ihnen entstanden später viele Gesellenschaften, die sich von den Zünften lossagten und schließlich die freien Vogtländer bildeten.
Zuerst trugen die Mitglieder keine Ehrbarkeit, doch 1920 erklärten sie ein goldenes Wappenemblem mit den Buchstaben FVD zu ihrer Ehrbarkeit. Diese tragen sie im eingeschlagenen Hemd auf der Brust.
Die freien Vogtländer haben in Hannover ein eigenes Zunfthaus, welches auch als Herberge dient. Außerdem führen sie dort Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen durch. Die Gesellen müssen bei dieser Zunft nur 2 Jahre und einen Tag wandern.
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