Frieden von Roskilde

Schwedische Gebietsgewinne im Frieden von Roskilde
Schwedische Gebietsgewinne im Frieden von Roskilde

Der Frieden von Roskilde (auch Panikfrieden von Roskilde) wurde am 26. Februar 1658 zwischen Dänemark-Norwegen und Schweden geschlossen. Er beendete den 1657 begonnenen dänischen Krieg gegen Schweden unter Karl Gustav X.

Dänemark musste seinen Besitz im heutigen Südschweden räumen. Schweden erhielt dadurch mit den Landschaften Schonen, Blekinge und Halland Zugang zum Öresund und zum Kattegat. Zudem gewann Schweden die norwegischen Provinzen Bohuslän und Trondheim sowie die dänische Ostseeinsel Bornholm.

Im Frieden von Kopenhagen gingen Trondheim und Bornholm 1660 wieder in dänischen Besitz über.

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