Friedrich Wilhelm I. (Brandenburg)

Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Große Kurfürst mit Szepter, Harnisch, Kurhut und -mantel. Gemalt von G. Flinck, 1652
Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Große Kurfürst mit Szepter, Harnisch, Kurhut und -mantel. Gemalt von G. Flinck, 1652
Statue von Friedrich Wilhelm I. auf der Burg Hohenzollern
Statue von Friedrich Wilhelm I. auf der Burg Hohenzollern
Berlin, Lustgarten auf der Spreeinsel, darüber der Große Kurfürst und seine Ehefrau, um 1670, Titelkupfer des Buchs: Johann Sigismund Elßholtz: „Vom Garten-Baw: Oder Unterricht von der Gärtnerey auff das Clima der Chur-Marck Brandenburg, wie auch der benachbarten Teutschen Länder gerichtet.“
Berlin, Lustgarten auf der Spreeinsel, darüber der Große Kurfürst und seine Ehefrau, um 1670, Titelkupfer des Buchs: Johann Sigismund Elßholtz: „Vom Garten-Baw: Oder Unterricht von der Gärtnerey auff das Clima der Chur-Marck Brandenburg, wie auch der benachbarten Teutschen Länder gerichtet.“

Friedrich Wilhelm I. (* 16. Februar 1620 in Cölln an der Spree (heute zu Berlin); † 9. Mai 1688 in Potsdam), Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen, wird auch der Große Kurfürst genannt. Er war der Sohn des Kurfürsten Georg Wilhelm und der pfälzischen Prinzessin Elisabeth Charlotte und gehörte dem Haus Hohenzollern an.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Friedrich Wilhelm war von mittlerer Körpergröße und dennoch eine imponierende Erscheinung von natürlicher Einfachheit und einem ausgeprägt praktischen Sinn.

In jungen Jahren wurde er in die sicheren Niederlande gesandt, damit er die dortigen Verhältnisse kennenlernen konnte und weil die Mark Brandenburg von unterschiedlichen Truppen – u. a. Wallensteins – verwüstet wurde. Zuvor war er aus Sicherheitsgründen mit der Familie in der Festung Küstrin untergebracht. Wallenstein hatte Halberstadt geräumt, um die finanzielle Unabhängigkeit der kurfürstlichen Familie zu sichern. Friedrich Wilhelms vierjähriger Aufenthalt – u. a. an der Universität Leiden – prägte den späteren Staatsmann entscheidend, fand er doch ein hochentwickeltes Staatswesen und eine Weltmacht vor, das für das kleine aufstrebende Brandenburg in vielem als Vorbild dienen sollte. In Amsterdam hat er auch das Schiffsbauhandwerk kennen gelernt. 1638 wurde er – wohl gegen seinen Willen – in das provinzielle Berlin zurück berufen.

Regierungsübernahme

Am 1. Dezember 1640 trat Friedrich Wilhelm inmitten katastrophaler politischer Verhältnisse die Nachfolge seines Vaters an:

  • der Dreißigjährige Krieg hatte das Land schwer verwüstet; ganze Landstriche waren entvölkert,
  • Brandenburg, Pommern und Kleve waren von fremden Truppen besetzt (Schweden),
  • Preußen galt als unsicherer Besitz, da der König von Polen jederzeit die Belehnung verweigern konnte,
  • die Regierung des Hauptlandes befand sich in der Hand eines Intimfeindes, des Grafen Schwarzenberg.

Zudem waren die Finanzen des Staates zerrüttet, so dass auch die Söldner aufbegehrten.

1641 schloss Friedrich Wilhelm mit dem schwedischen König Frieden, der daraufhin die Städte der Mark räumen ließ. Die Gegnerschaft zu Schwarzenberg löste sich durch dessen plötzlichen Tod. Die auswärtige Politik begann sich auf die Oranier in den Niederlanden zu stützen.

Im Dezember 1646 heiratete Friedrich Wilhelm die älteste Tochter des Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien, Luise Henriette von Oranien. Während der westfälischen Friedensverhandlungen trat der Kurfürst von Brandenburg nicht nur für sein Land, sondern allgemein auch für die evangelische Sache auf und er erreichte, dass die Reformierten die gleichen Rechte erhielten wie die Lutheraner.

In der Folge setzte Friedrich Wilhelm durchgreifende Reformen in der Verwaltung, der Finanzverfassung und beim Militär durch, das als stehendes Heer organisiert wurde. Insbesondere der Übergang von der bis dahin üblichen Naturalwirtschaft zur Geldwirtschaft brachte große Fortschritte.

Bis zu seinem Tod hatte er das Land um 33.150 km² auf insgesamt 112.660 km² und 1,5 Mio. Einwohner erweitert. Ihm zu Ehren stehen eine Büste in der Walhalla, eine Statue am Genfer Reformationsdenkmal, eine Statue in Minden und eine Statue an der Knock in Emden, um dessen Seehandel sich der Große Kurfürst sehr verdient machte. Kaiser Wilhelm II. ließ ihm auf der Siegesallee im Berliner Tiergarten eine Statue errichten. Heute steht diese mit anderen im Berliner Lapidarium.

Im Schlosshof von Charlottenburg steht das große Reiterstandbild von Schlüter. Vorher stand es auf der Langen Brücke unmittelbar am Berliner Schloss. Das Denkmal wurde kurz nach Kriegsende 1945 im Tegeler See für einige Jahre „aufbewahrt“. Im gerade renovierten Bode-Museum findet sich im großen Kuppelsaal eine historische Kopie ohne Nebenfiguren.

Chronologie im Detail

Zeit  
1. Dezember 1640 Friedrich Wilhelm übernimmt die Regierung.
ab 1641 Waffenstillstand mit Schweden; Neuaufbau eines Heeres auf Vorpommern um die Mündungen der Oder zugunsten Schwedens. Er erhielt Hinterpommern und die Bistümer Halberstadt, Minden, Kammin und die Anwartschaft auf Magdeburg (1680 eingelöst).
1646 1. Ehe mit Louise Henriette, Prinzessin von Oranien; sechs Kinder: Wilhelm Heinrich, Karl Emil, Friedrich I., Amalia, Heinrich und Ludwig.
1655 Ausbruch des Schwedisch-Polnischen Krieges.
1656 Sieg bei Warschau (28.-30. Juli 1656) im Bund mit Schweden; Karl X. Gustav erkennt nicht die geforderte und zugesicherte Souveränität Preußens an.
19. September 1657 Der Vertrag von Wehlau sicherte Friedrich Wilhelm die Souveränität Preußens für ein Weiterkämpfen auf polnischer Seite. Der Vertrag wurde von König Leopold von Ungarn vermittelt. Dafür unterstützte Friedrich Wilhelm diesen bei der Königs- und Kaiserwahl.
Teilnahme am Krieg in Schleswig und Dänemark gegen Schweden
3. Mai 1660 Friede von Oliva bestätigt die Unabhängigkeit Preußens von Polen
1668 2. Ehe mit der verwitweten Herzogin Dorothea von Lüneburg, geborene Prinzessin von Holstein-Glücksburg
sieben Kinder, davon 4 Söhne: Philipp Wilhelm (1669-1711), Karl Philipp (1672-95), Albrecht Friedrich (1673-1731) und Christian Ludwig (1677-1734) sowie 3 Töchter: Maria Amalia, Elisabeth Sophie und Dorothea.
1660-1672 Äußerer Friede. Friedrich Wilhelm konzentriert sich auf die Innenpolitik.
Zunächst galt es, die Rechte und Privilegien der Stände in den einzelnen Landschaften mit dem allgemeinen Staatsinteresse (einheitliche, geregelte Finanzwirtschaft, Militärwesen) in Einklang zu bringen.
Am leichtesten fügten sich die Stände der Mark und der benachbarten Länder, Schwierigkeiten dagegen bereiteten die Stände von Kleve und Preußen, wo die Selbständigkeitsbestrebungen von den benachbarten Republiken der Niederlande und Polens unterstützt wurden. Besondere Probleme bereitete Preußen, wo die strengen Lutheraner sich weigerten, den reformierten Kurfürsten anzuerkennen und Polen um Hilfe baten. Erst als die Maßlosigkeiten einiger Mitglieder, wie des Königsberger Schöppenmeisters Johannes Roth und der beiden Kalckstein, die Einheit der ständischen Opposition schwächten, gelang es 1663 in Königsberg dem Kurfürsten, die Stände hinter sich zu bringen. Roth wurde verhaftet und starb nach 16-jähriger Gefangenschaft; General Kalckstein war gestorben, sein Sohn, der Oberst, flüchtete nach Polen, wurde von da mit Gewalt nach Preußen zurückgeschafft und 1672 wegen Hochverrats hingerichtet.
Die Erhebung der Mahl-, Schlacht- und Brausteuer in allen Provinzen versetzte den Kurfürsten in die Lage, ein stehendes Heer zu unterhalten, das im Fall eines Kriegs auf 20.000 Mann aufgestockt werden konnte. Friedrich Wilhelm begann die Wirtschaft teils gegen heftigen Widerstand zu fördern, indem er den Ackerbau und die Einwanderung unterstützte. Außerdem befreite er das Gewerbe und den Verkehr von Beschränkungen, förderte den Binnen- und den Seehandel, ließ den Müllroser Kanal bauen und richtete einen eigenen Postdienst ein. Er bezeichnete Schiffahrt und Kommerzien als die fürnehmbsten Aufgaben eines Staates.“ Um überseeische Kolonien zu erwerben und zu sichern, schuf er mit Unterstützung des niederländischen Kaufmanns Benjamin Raule die Kurbrandenburgische Marine und ließ eine afrikanische Handelskompanie gründen. Hauptstützen des Staates wurden der Beamtenapparat (beide Freiherren von Schwerin, die beiden Jena, Hoverbeck, Krockow, Meinders, Fuchs u. a.) und das Offizierkorps (Graf Waldeck, Sparr, Derfflinger, Fürst Anhalt, Schöning, General Otto Wilhelm von Berlepsch).
1672 Ludwig XIV. (Frankreich) greift die Niederlande an. Friedrich Wilhelm versucht die Niederlande zu unterstützen, aber der Kaiser verhinderte dies, da er sich in einem geheimen Vertrag mit Frankreich zur Neutralität verpflichtet hatte. Die kaiserlichen Feldherren Montecuccoli und Bournonville verhinderten jeden feindlichen Zusammenstoß am Rhein und in Westfalen mit dem französischen Befehlshaber Turenne und ermöglichtem diesem damit, tief in Westfalen einzudringen. Am 16. Juni 1673 schloss FW daher den Separatfrieden zu Vossem ab.
1. Juli 1674 Friedrich Wilhelm schließt sich im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg erneut einer Koalition gegen Frankreich an. Mit Bournonville kämpft er vergeblich 1674/75 gegen Turenne. Allerdings muss er sich dann aus dem Elsass zurückziehen.
25. Juni 1675 Den Angriff der Schweden wehrt Friedrich Wilhelm durch den Sieg bei Fehrbellin ab. In der Folge (bis 1678) erobert er sämtliche Festungen Vorpommerns einschließlich Stettin. Den Schweden in Preußisch Holland schneidet er im Winter den Rückzug zur Ostsee ab und treibt sie in der Großen Schlittenfahrt 1678-79 bis über die Grenze nach Livland zurück.
29. Juni 1679 Im Frieden von St.-Germain muss Friedrich Wilhelm Vorpommern abtreten, da ihn seine Verbündeten, die Niederlande und der eifersüchtige kaiserliche Hof im Stich ließen und er mit Dänemark allein dem übermächtigen Frankreich gegenüberstand. Enttäuscht von diesem Verhalten schloss er sich nun eng an Frankreich an, verpflichtete sich sogar in einem geheimen Vertrag vom 25. Oktober 1679, Ludwig XIV. bei einer neuen Kaiserwahl seine Stimme zu geben.
Schließlich bekämpfte er die spanische Flotte, stritt sich mit den Niederlanden über nicht gezahlte Hilfsgelder und über Kolonien in Guinea und erhob an den Kaiser den Anspruch auf Entschädigung für seine Erbrechte auf Schlesien.
1685 In England bestieg mit Jakob II. ein katholischer König den Thron, was Friedrich Wilhelm als Bedrohung der evangelischen Religion auffasste.
Gleichzeitig hob Ludwig XIV. das Edikt von Nantes auf, um die Protestanten in seinem Reich zu unterdrücken. Deshalb verbündete sich Friedrich Wilhelm mit den Generalstaaten und dem Kaiser, indem er gegen Abtretung des kleinen Schwiebuser Kreises auf seine schlesischen Erbansprüche verzichtete und sogar ein Hilfskorps von 8.000 Mann gegen die Türken schickte. Durch das Potsdamer Edikt vom 8. November 1685 ermöglichte er 15.000 Protestanten aus Frankreich die Ansiedelung in seinen Staaten. Dies führte zu einem Aufschwung der Industrie, besonders in Berlin.

Mitgliedschaften

1643 nahm Fürst Ludwig I. von Anhalt-Köthen Kurfürst Friedrich Wilhelm in die Fruchtbringende Gesellschaft auf. Er verlieh ihm den Gesellschaftsnamen der Untadelige und gab ihm die Devise kräftige Tugend. Als Emblem wurde ihm der Mirabolanen frucht und baum (Terminalia catappa L. oder Terminalia citrina Roxb.) zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch wurde der Kurfürst unter der Nr. 401 geführt. Dort findet sich auch das Reimgesetz, welches Friedrich Wilhelm zum Dank seiner Aufnahme verfasste:

Mirabolanenfrucht, vol kraft und tugend ist,
Sie helt untadelich gantz rein marck und geblüte
Der Nahm' Untadelich ward mir daher' erkiest
Weil ohne tadel nur sol sein sin und gemüte
Und wer sein hohes Ambt, wol ab in demut mißt
Befleist darneben sich des Rechtens und der güte
Derselbe bringt gewis untadeliche frucht
Und find der tugend kraft also wie er gesucht.

Nachkommen

Christian Ludwig von Brandenburg (Gemälde von Antoine Pesne, 1710)
Christian Ludwig von Brandenburg (Gemälde von Antoine Pesne, 1710)

Erste Ehe: Am 7. Dezember 1646 in Den Haag, Prinzessin Luise Henriette von Oranien, Tochter des niederländischen Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien und seiner Gattin Prinzessin Amalie von Solms-Braunfels.

  1. ∞ 1679 Prinzessin Elisabeth Henriette von Hessen-Kassel (18. November 1661 - 7. Juli 1683)
  2. ∞ 1684 Prinzessin Sophie Charlotte von Hannover (30. Oktober 1668 - 1. Februar 1705)
  3. ∞ 1708 Prinzessin Sophie Luise von Mecklenburg-Grabow (16. Mai 1685 - 29. Juli 1735)
  • Amalia (19. November 1664 - 1. Februar 1665)
  • Heinrich (19. November 1664 - 26. November 1664)
  • Ludwig, Prinz von Brandenburg (8. Juli 1666 - 8. April 1687) ∞ (am 7. Januar 1681) Prinzessin Luise Charlotte von Radziwill-Birze (9. März 1667 - 23. März 1695)

Zweite Ehe: Am 14. Juni 1668 in Gröningen, verwitwete Herzogin Dorothea Sophie von Braunschweig-Lüneburg, Tochter des Herzogs Philipp von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg und dessen Gattin Prinzessin Sophie Hedwig von Sachsen-Lauenburg

  • Philipp Wilhelm, Markgraf zu Brandenburg-Schwedt (19. Mai 1669 - 19. Dezember 1711) ∞ (am 25. Januar 1699) Prinzessin Johanna Charlotte von Anhalt-Dessau (16. April 1682 - 31. März 1750)
  • Maria Amalia (26. November 1670 - 17. November 1739)
  1. ∞ (am 20. August 1687) Karl, Erbprinz von Mecklenburg-Güstrow (28. November 1664 - 25. März 1688)
  2. ∞ (am 5. Juli 1689) Moritz Wilhelm, Herzog von Sachsen-Zeitz (22. März 1664 - 15. November 1718)
  • Albrecht Friedrich, Markgraf zu Brandenburg-Schwedt, Herrenmeister von Sonnenburg (24. Januar 1672 - 21. Juni 1731) ∞ (am 31. Oktober 1703) Marie Dorothea, Prinzessin von Kurland (2. August 1684 - 17. Januar 1743)
  • Karl, Markgraf zu Brandenburg-Schwedt, Herrenmeister von Sonnenburg (5. Januar 1673 - 23. Juli 1695) ∞ 1695 Prinzessin Katharina von Balbiano († Dezember 1719)
  • Elisabeth Sophie (5. April 1674 - 22. November 1748)
  1. ∞ (am 29. April 1691) Friedrich Kasimir, Herzog von Kurland (1650 - 22. Januar 1698)
  2. ∞ (am 30. März 1703) Christian Ernst, Markgraf von Brandenburg-Bayreuth (6. August 1644 - 10. Mai 1712)
  3. ∞ (am 3. Juni 1714) Ernst Ludwig, Herzog von Sachsen-Meiningen (17. Oktober 1672 - 24. November 1724)
Sarg des Großen Kurfürsten in der Hohenzollerngruft des Berliner Doms
Sarg des Großen Kurfürsten in der Hohenzollerngruft des Berliner Doms

Literatur

  • Bernhard Erdmannsdörffer: Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Bd. 7, S. 480–497.
  • Berolinum Latinum – Lateinische Inschriften in Berlin. Berlin 2002
  • Bahl, Peter: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens, Köln 2001.
  • Heinrich, Gerd (Hrsg.): "Ein sonderbares Licht in Teutschland". Beiträge zur Geschichte des Großen Kurfürsten von Brandenburg (1640-1688), Berlin 1990.
  • Hüttl, Ludwig: Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Große Kurfürst 1620-1688. Eine politische Biographie, München 1984.
  • Droysen, Johann Gustav: Geschichte der preußischen Politik, Theil 3: Der Staat des großen Kurfürsten, 2. Auflage Leipzig 1872.
  • Opgenoorth, Ernst: Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst von Brandenburg, Göttingen u.a. 1971-1978. (zweiteilige Habilitationsschrift)

Siehe auch

Weblinks

Commons
Commons: Friedrich Wilhelm I of Brandenburg – Bilder, Videos und Audiodateien



Quelle:
Artikel Friedrich Wilhelm I. (Brandenburg) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
Lizenz:
Kategorien:
Tipp: Zeno.org bei Google Maps
Empfehlungen
Mitarbeit: Liebau, Bernd; Scheele, Uwe; Wilke, Wilhelm
19,50 €

Mitarbeit: Liebau, Bernd; Scheele, Uwe; Wilke, Wilhelm
19,50 €





Bauer, Gudrun; Grasow, Friedrich-Karl; Kohnke, Hans-Georg
16,90 €

Falk, Beatrice; Hauer, Friedrich
24,90 €

Mitarbeit: Liebau, Bernd; Scheele, Uwe; Wilke, Wilhelm
6,50 €


Bookmarks
delicious wong linkarena google
Sponsoren