Friedrich-Wilhelms-Hütte ist einer der zwölf Stadtteile von Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis. Am 31. März 2007 hatte er 7303 Einwohner[1].
1825 begann der Bau der Friedrich-Wilhelms-Hütte (später Mannstaedt-Werke), einer Eisenhütte, an der Agger. Um 1900 ist die Friedrich-Wilhelms-Hütte als Arbeitersiedlung der heutigen Mannstaedt-Werke entstanden. Sie wird auch heute noch als „Schwarze Kolonie“ bezeichnet. Analog dazu wird Troisdorf-West auch als „Rote Kolonie“ bezeichnet. Die beiden Namen leiten sich von den auch heute noch üblichen Farben der Dachziegel ab. Die ersten Bewohner der Friedrich-Wilhelms-Hütte kamen aus dem Kölner Stadtteil Kalk. Bis zur kommunalen Neuordnung von 1969 gehörte Friedrich-Wilhelms-Hütte zur Gemeinde Menden (Rheinland) im Amt Menden, dessen Gebiet heute größtenteils mit den Stadtgrenzen von Sankt Augustin übereinstimmt. Der Ausländerateil des Stadtteils FWH beträgt 17,72% und ist damit der zweithöchste nach Oberlar. Außerdem gelten einige Teile des Stadtteils als sozialer Brennpunkt.
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Lueger-1904: Hütte [2] · Hütte [1]
Meyers-1905: Medizinisch-chirurgisches Friedrich Wilhelms-Institut · Friedrich Wilhelms-Institut · Troisdorf · Kaiser Wilhelms-Land · Kaiser Wilhelms-Spende · Kaiser Wilhelms-Inseln · Wilhelms-Spende · König Wilhelms-Kanal · Prinz Rudolfs-Hütte · Onkel Toms Hütte · Maria-Hütte · Hütte [2] · Hütte [1] · Hütte [3] · Königin Maria-Hütte · Ida Marien-Hütte
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