| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politischer Bezirk: | Feldkirch (FK) | |
| Fläche: | 9,05 km² | |
| Koordinaten: | 47° 14' N, 9° 38' O | |
| Höhe: | 558 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2980 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 329 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 6811 | |
| Vorwahl: | 05522 | |
| Gemeindekennziffer: | 8 04 07 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Kirchstraße 2 6811 Göfis |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Helmut Lampert (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2005) (24 Mitglieder) |
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Göfis ist eine Gemeinde in Österreich in Vorarlberg im Bezirk Feldkirch mit 2.980 Einwohnern.
Inhaltsverzeichnis |
Göfis liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Feldkirch auf 558 Metern Höhe. Göfis ist das Tor zum Walgau der sich bis nach Nüziders erstreckt. 49,2 % der Fläche 9 km² sind bewaldet. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden in Göfis.
Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Göfis seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.
| Volkszählung | Einwohner |
|---|---|
| 2006 | |
| 2001 | 2.862 |
| 1991 | 2.715 |
| 1981 | 2.433 |
| 1971 | 2.089 |
Quelle: Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2006 der Statistik Austria
Am 31. Dezember 2002 hatte die Gemeinde 2.976 Einwohnern (inkl. Zweitwohnsitze). Der Ausländeranteil lag 2002 bei 7,4%.
Im Jahr 2007 wird jedoch locker die 3000 Einwohner Grenze überschritten werden, da im Ort eifrig gebaut wird. Entgegen dem Trend der Jahre vor 2000 häufig Mehrfamilienhäuser und kleine Wohnanlagen. Wobei sich die meisten Wohnungen in der eher gehobenen Kategorie befinden.
Auch der Ausländeranteil wird sich erhöhen, da ein ehemaliges Gasthaus zu einer Unterkunft für Asylanten u.ä. umfunktioniert wurde.
Das Gemeindewappen entstand im Jahre 1969 nach einem Entwurf des Schrunser Künstlers und Heraldikers Konrad Honold.
Der Gemeinderat besteht aus 24 Mitgliedern. Die Zusammensetzung nach der Wahl 2000 ist Dorfliste Göfis 13 Sitze, SPÖ 1 Sitze, FPÖ 6 Sitze und Grüne 4 Sitze. Bürgermeister ist Helmut Lampert. Die Gemeindeeinnahmen aus Steuern und sonstigen Abgaben lagen 2001 bei 2.436.162 €, die gemeindlichen Ausgaben bei 9.845.437 €. Der Schuldenstand betrug 2001 10.760.673 €.
Eine Herausforderung für die Gemeinde und vor allem für den Schuldenstand ist die Beseitung der Schäden des Hochwassers von 2005.
Dadurch das der Ortsteil "Schidlried" direkt am Fluss Ill liegt, der bereits mehrmals über die Ufer getreten ist, wurde eine Absiedlung der dort ansässigen Bewohner in die Wege geleitet. In weiterer Folge wird das gesamte Gebiet in eine Ausgleichsfläche umgewandelt, um bei einem weiteren Hochwasser das übergetretene Flusswasser aufnehmen zu können. Die Aufräumarbeiten und die finanzielle Entschädigung der Bewohner sind für eine Gemeinde dieser Grössenordnung erhebliche Posten.
Jährlich findet zu Pfingsten ein Fussballturnier mit anschliessendem Zeltfest statt.
Am Ort gab es im Jahr 2003 43 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 223 Beschäftigten und 22 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 1.189.
Orts- und Jugendfeuerwehr Göfis, Turnerschaft Göfis, Sportclub Göfis, Musikverein Göfis, Obst- und Gartenbauverein,
Am Ort gibt es (Stand Januar 2003) 152 Schüler. In Göfis gibt es zudem 3 Kindergärten.