| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Schwäbisch Hall | |
| Koordinaten: | 49° 15′ N, 9° 55′ O | |
| Höhe: | 460 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,38 km² | |
| Einwohner: | 4484 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 111 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 74582 | |
| Vorwahl: | 07952 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 27 032 | |
| Stadtgliederung: | 5 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Blaufeldener Straße 14 74582 Gerabronn |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klaus-Dieter Schumm | |
| Lage der Stadt Gerabronn im Landkreis Schwäbisch Hall | ||
![]() |
||
Gerabronn ist eine Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Inhaltsverzeichnis |
Gerabronn liegt in 422 bis 460 Meter Höhe auf einer Anhöhe in der Hohenloher Ebene.
Die Stadt grenzt im Norden an Blaufelden, im Osten an Rot am See, im Süden an die Städte Kirchberg an der Jagst und Ilshofen sowie die Gemeinde Wolpertshausen und im Westen an die Stadt Langenburg.
Von 1972 bis 1975 wurden die Gemeinden Amlishagen, Dünsbach und Michelbach/Heide, sowie Ober- und Unterweiler aus der Gemeinde Wittenweiler im Zuge der Gemeindereform eingemeindet.
Gerabronn entwickelte sich aus einem Dorf, welches vermutlich im 10. Jahrhundert gegründet wurde. Ursprünglich Gerhiltebrunnen genannt, wurde es auch als Gerolzbrunn, Geroldbrunn, Gerltbrunn oder Gerhartsbrunn bezeichnet, bis im 17. Jahrhundert der heutige Name in Gebrauch kam. Das Dorf wurde erstmals urkundlich 1226 erwähnt, als das Gebiet unter die Herrschaft des Bischofs von Würzburg kam.
Bis ins 19. Jahrhundert war Gerabronn nur ein Dorf, doch nachdem es 1811 Oberamtsstadt wurde, war es für die Verwaltung der Umgebung zuständig. Die Industrialisierung und die Eisenbahnanbindung förderten das Wachstum zusätzlich. 1938 wurde das Amt aufgelöst und wurde ein Teil des Bezirks Crailsheim, welcher 1972 im Landkreis Schwäbisch Hall aufging. 1972-1975 wurden drei vorher unabhängigen Gemeinden Amlishagen (1. Januar 1972), Dünsbach (1. Januar 1973) und Michelbach an der Heide (1. Januar 1975) sowie die Ortsteile Ober- und Unterweiler von der Gemeinde Wittenweiler eingemeindet.
Gerabronn ist der Sitz der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Städte Gerabronn und Langenburg.
Dem Gemeinderat gehören neben dem Vorsitzenden und Bürgermeister 23 Mitglieder an, zwölf von der Freien Wählervereinigung, sechs gehören der SPD an und fünf Gemeinderäte stellt die CDU.
Die Stadt Gerabronn unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Zwischen 1900 und 1996 waren Gerabronn und Oberweiler über die Bahnstrecke Blaufelden–Langenburg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Personenverkehr auf der Strecke wurde bereits 1963 eingestellt.
Blaufelden | Braunsbach | Bühlertann | Bühlerzell | Crailsheim | Fichtenau | Fichtenberg | Frankenhardt | Gaildorf | Gerabronn | Ilshofen | Kirchberg an der Jagst | Kreßberg | Langenburg | Mainhardt | Michelbach an der Bilz | Michelfeld | Oberrot | Obersontheim | Rosengarten | Rot am See | Satteldorf | Schrozberg | Schwäbisch Hall | Stimpfach | Sulzbach-Laufen | Untermünkheim | Vellberg | Wallhausen | Wolpertshausen