| Gerkan, Marg and Partners | |
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| Unternehmensform | |
| Gründung | 1965 |
| Unternehmenssitz | Hamburg, Deutschland |
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Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg |
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| Mitarbeiter | ca. 300 |
| Produkte | Architektur |
| Website | www.gmp-architekten.de |
Gerkan, Marg und Partner (gmp) ist eine deutsche Architektursozietät in Hamburg mit Büros im ostasiatischen Raum.
Inhaltsverzeichnis |
gmp wurde 1965 von den Architekten Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg gegründet. Neben Hamburg und Berlin befinden sich heute (2006) weitere Büros von gmp in Aachen, Frankfurt am Main, Peking, Schanghai und Hanoi. gmp gewann bislang mehr als 200 erste Preise bei Architekturwettbewerben. Das Aufgabengebiet des Unternehmens erstreckt sich mittlerweile von Einfamilienhäusern, Hotels, Museen, Theatern und Konzerthallen, Bürogebäuden, Handelszentren und Krankenhäusern bis hin zu Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Verkehrsbauten und Gewerbebauten.
Bekannte Bauten sind unter anderem der Flughafen Tegel (1975), der Neubau des Berliner Hauptbahnhofs und das Terminal 3 am Flughafen Stuttgart. 1991 bis 1995 (Gesamtplanungs- und Bauzeit) entstand die Neue Messe Leipzig für die Leipziger Messe, deren spektakuläre Glashalle jedoch von Ian Ritchie Architects, London entwickelt wurde. In den Jahren 2000 bis 2004 wurde nach ihren Entwürfen das Berliner Olympiastadion umgebaut.
In China hat gmp bisher unter anderem die Messe- und Kongresszentren in Nanning und Shenzhen sowie das Museum in Shanghai-Pudong und das Zhongguancun in Peking realisiert. Weitere Projekte sind die Oper in Chongqing und das Chinesische Nationalmuseum in Peking. gmp gilt als erfolgreichstes europäisches Architekturbüro in China. Innerhalb von nur sechs Jahren sind hier bisher weit über 100 Entwürfe entstanden, von denen sieben bereits fertiggestellt, dreizehn in Planung und 30 in konkreter Ausführungsplanung sind.[1]