Gottfried Jäger (* 13. Mai 1937 in Burg) ist ein deutscher Fotograf und Fototheoretiker.
Nach einer Fotografenausbildung und Berufspraxis studierte er an der Staatlichen Höheren Fachschule für Photographie Köln. 1960 wurde er Fachlehrer für Fototechnik an der Werkkunstschule Bielefeld.
Von 1972 bis 2002 war er Professor für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld (1993-1997 Prorektor).
„Durch seine Arbeit und Arbeiten“, würdigte ihn die FH Bielefeld anlässlich seiner Emeritierung, „hat Jäger entscheidend dazu beigetragen, dass die Fotografie gleichrangig mit den Künsten Malerei und Bildhauerei genannt wird. Den Anspruch der Fotografie als Kunstform prägte er bereits 1968 mit dem Begriff ‚Generative Fotografie‘, der für eine systematisch konstruktive Richtung in der künstlerischen Fotografie steht.“
1992 erhielt er die George-Eastman-Medaille, 1996 die David-Octavius-Hill-Medaille.
Brockhaus-1911: Jäger [3] · Jäger [2] · Reitende Jäger · Jäger [4] · Jager · Afrikanische Jäger · Jäger zu Pferde · Jäger
Eisler-1912: Jäger, Hermann · Jäger, Gustav
Herder-1854: Jäger [2] · Jäger [1]
Meyers-1905: Jäger [1] · Jäger [2] · Reitende Jäger · Jäger zu Pferde · Afrikanische Jäger · Freiwillige Jäger · Jager
Pataky-1898: Jäger, Marie · Jäger-Meier, Frau Marie · Jäger, Elise · Jäger, A. · Jäger, Clara
Pierer-1857: Jäger [2] · Reitende Jäger · Jäger [1] · Freiwillige Jäger · Hirschgerechter Jäger