| Lage | |
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| Daten | |
| Einwohner Ortsteil: (Stand: 31. Dezember 2004) |
811 |
| Geografische Lage: | 51° 7' 27" N 7° 21' 20" O |
| Höhe: | 268 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 51688 |
| Telefonvorwahl: | 02267 |
Hämmern ist ein Ortsteil und Ort von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen (Deutschland) innerhalb des Regierungsbezirks Köln.
Es liegt genau zwischen Wipperfürth und Hückeswagen.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ortsteil Hämmern umfasst folgende Orte:
Arnsberg – Bochen – Elbertzhagen – Finkelnburg – Grünenbaum – Grunewald – Heidkotten – Hilgersbrücke – Isenburg – Jostberg – Kleppersfeld – Linde – Mosse – Obergraben – Ritzenhaufe – Schmalenfeld – Wüstenmünte
Der Ort entstand als die Familie Reinshagen 1737 nach Wipperfürth kam und westlich der Ortschaft Hilgersbrücke einen Eisenhammer erbaute. Dieser wurde allerdings bereits 1926 durch eine Walkmühle ersetzt. Daher auch der Name Hämmern.
Um die Wende zum 18. Jahrhundert wurde bei einer westlich von Hämmern gelegenen Hofgruppe Jostberg eine Kapelle erbaut, die 1901 durch eine neue ersetzt wurde.
Von 1963 bis 1965 wurde am Jostberg nach einem Entwurf des Kölner Architekten Gottfried Böhm eine moderne Kirche errichtet, die im August 1966 durch den Dechanten Josef Maeurer aus Wipperfürth eingeweiht wurde. Die offizielle Kirchweihe fand am 20. April 1969 durch den Bischof Vitus Chang statt.
In Hämmern gibt es ein relativ großes Industriegebiet.
Hämmern ist durch die Buslinie 336 sowohl nach Wipperfürth, Marienheide und Gummersbach als auch nach Hückeswagen und Remscheid-Lennep angebunden.
Die Bundesstraße B 237 von Remscheid und Hückeswagen nach Wipperfürth, Ohl, Kierspe und Meinerzhagen verläuft unmittelbar durch den Ort.
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