Die Hüttener Berge sind eine Landschaft westlich der Stadt Eckernförde in Schleswig-Holstein.
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Die sich im Jahr 1970 zum Amt Hütten zusammengeschlossenen Gemeinden der Landschaft sind Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby und Owschlag. Im weiteren Sinne gehören zur Landschaft Hütten auch das Amt Wittensee sowie Teile der Ämter Windeby und Schlei. Ab 2008 werden die Ämter Hütten und Wittensee zum Amt "Hüttener Berge" zusammengefasst.
Die Hüttener Berge sind größtenteils Bestandteil der Schleswigschen Geest. Im Jahr 1970 wurde der Naturpark Hüttener Berge gegründet. Dieser ist der nördlichste Naturpark Deutschlands.
Die höchsten Erhebungen der Hüttener Berge sind der Scheelsberg mit 106 m, der Aschberg mit 98 m sowie der Heidberg, welcher 92 m hoch ist. Der Aschberg ist vor allem wegen seines Bismarckdenkmals berühmt. Der Heidberg ist besonders bei Wanderern beliebt. Seine Spitze besteht aus einem Findling. Von den Bergen sind die Eckernförder Bucht und die Schlei zu sehen. Die Hüttener Berge sind das nördlichste Hügelgebiet Deutschlands und liegen damit beinahe so hoch wie die Holsteinische Schweiz mit seinem Bungsberg. Angrenzende Landschaften sind der Dänische Wohld und Schwansen.
Eine weitere Besonderheit ist das überraschend abwechslungsreiche Mikroklima. Während an der Westseite bei Owschlag der Jahresdurchschnitt der Temperaturen bei 9,3 °C (Mittel 1997-2005) liegt, hat der Ort Ascheffel an der Ostseite ein Jahresmittel von gar 9,8 °C. Dies ist auf die leicht erhöhte Lage dieses Ortes und auf eine relativ windgeschützte Lage zurückzuführen. Zudem ist auf der Westseite der Hüttener Berge der Niederschlag mit rund 930 mm (l/m²) im Jahr um einiges höher als im Osten, wo er nur 660 mm beträgt.
Die höchsten Erhebungen der Hüttener Berge sind:
Für Wanderer verbindet der Naturparkweg die fünf Naturparke in Schleswig-Holstein.
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Pataky-1898: Berge, Felicitas vom · Berge, Frl. Elisabeth v. · Berge, Felicitas vom