Har Choma (hebräisch: הר חומה, was "Wand-Berg" bedeutet; arabisch: جبل أبو غنيم Dschabal Abū Ghnaim) ist eine israelische Siedlung zwischen Jerusalem und Betlehem. 1991 genehmigte der israelische Kabinettsminister Jitzchak Moda'i die Enteignung des Landes auf einem bewaldeten Hügel im Südosten von Jerusalem. Das Land gehörte jüdischen und arabischen Besitzern und war früher Teil des palästinensischen Dorfes Bait Sahur und anderen nahe gelegenen Dörfern. Jedoch fing die Grundsteinlegung unter der Regierung des Premierministers Benjamin Netanjahu nicht vor 1997 an. Har Choma liegt in Ostjerusalem innerhalb der städtischen Grenzen von Jerusalem.
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