| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osnabrück | |
| Koordinaten: | 52° 13′ N, 7° 55′ O | |
| Höhe: | 62 – 228 m ü. NN | |
| Fläche: | 21,37 km² | |
| Einwohner: | 11.108 (30. Juni 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 520 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49205 | |
| Vorwahl: | 05405 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OS | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 59 021 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Martin-Luther-Straße 12 49205 Hasbergen |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Frank Stiller (SPD) | |
Hasbergen ist eine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort liegt teilweise im Bereich des Hüggel, der zum Landschaftsschutzgebiet "Teutoburger Wald" gehört. Die Höhenlage reicht von 62 m bis 228 m über NN.
Die Gemeinde grenzt im Westen an die westfälischen Gemeinden Lotte und Tecklenburg, im Süden an Georgsmarienhütte und Hagen und im Norden und Osten an die Stadt Osnabrück.
Das heutige Hasbergen besteht aus den früher selbständigen Gemeinden Hasbergen, Gaste und Ohrbeck, die sich im Zuge der Verwaltungs- und Gebietsreform zum 1. Januar 1971 freiwillig zur Einheitsgemeinde Hasbergen zusammenschlossen.
Urkundlich erwähnt wird Hasbergen zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters Corvey im Jahre 836. Der Name Hasbergen ist auf das altniederdeutsche Wort Hers oder Hors (für Ross) zurückzuführen. Daraus entwickelte sich wahrscheinlich der Name Haslage, wie die ehemalige Burg und das Gut im Südwesten des Ortes bezeichnet wurden.
1819 wurde der Augustaschacht Ohrbeck für die Erzgewinnung eingerichtet; er befindet sich an der Grenze zur Nachbargemeinde Georgsmarienhütte und diente 1944/1945 als Straflager, an das heute eine Gedenkstätte erinnert.
Im Rahmen der Ortskernneugestaltung wird momentan eine attraktive Umgestaltung des Ortskernes vorangetrieben, der durch die Modernisierungswelle der 70er Jahre gelitten hat. Als Meilenstein kann die Mitte 2005 der Bestimmung übergegebene Tunnelung der Bahnstrecke Hamburg-Köln angesehen werden. Hierdurch konnten die beiden Schrankenanlagen abgeschafft werden, welche zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen geführt haben. Im Jahr 2006 ist eine Fußgängerbrücke an der Tecklenburger Straße errichtet worden, um Umwege für Fußgänger und Radfahrer zu verkürzen.
Sitzverteilung im Gemeinderat:
(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006)
Das Wappen zeigt einen von Gold und Schwarz im Wolkenschnitt schräg links geteilten Wappenschild, in verwechselten Farben oben ein Hufeisen, unten Hammer und Schlegel schräg gekreuzt.
Bahnhof Hasbergen an der Rollbahn (Eisenbahnstrecke)
Alfhausen | Ankum | Bad Essen | Bad Iburg | Bad Laer | Bad Rothenfelde | Badbergen | Belm | Berge | Bersenbrück | Bippen | Bissendorf | Bohmte | Bramsche | Dissen am Teutoburger Wald | Eggermühlen | Fürstenau | Gehrde | Georgsmarienhütte | Glandorf | Hagen am Teutoburger Wald | Hasbergen | Hilter am Teutoburger Wald | Kettenkamp | Melle | Menslage | Merzen | Neuenkirchen | Nortrup | Ostercappeln | Quakenbrück | Rieste | Voltlage | Wallenhorst