| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Main-Taunus-Kreis | |
| Koordinaten: | 50° 4′ N, 8° 28′ O | |
| Höhe: | 100 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,82 km² | |
| Einwohner: | 25.247 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1596 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 65795 | |
| Vorwahlen: | 06190, 06145 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MTK | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 36 005 | |
| Stadtgliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Rathausstr. 10 65795 Hattersheim am Main |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hans Franssen (SPD) | |
Hattersheim am Main ist eine Stadt im Main-Taunus-Kreis, Hessen (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Hattersheim grenzt im Nordosten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Südosten an die Stadt Kelsterbach, im Südwesten an die Stadt Raunheim (beide Kreis Groß-Gerau), sowie im Westen an die Städte Flörsheim und Hofheim sowie die Gemeinde Kriftel.
Hattersheim besteht aus den drei Ortsteilen Eddersheim, Hattersheim und Okriftel.
(Stand jeweils zum 31. Dezember)
Hattersheim hat mit 15,7 % den höchsten Ausländeranteil im Main-Taunus-Kreis. Die Jugendlichen bzw. unter 18-jährigen machen einen Anteil von 16,24 % aus. Die Religionsangehörigkeit verteilt sich wie folgt: 31,58 % der Hattersheimer sind römisch-katholisch (8345 Personen), 27,32 % (7220 Personen) sind Protestanten, die restlichen 10.859 Bürger gehören anderen bzw. keinen Glaubensrichtungen an.
Hattersheim wurde 1972 mit den Gemeinden Okriftel und Eddersheim zu einer neuen Stadt zusammengeschlossen. Seitdem gilt die offizielle Bezeichnung Hattersheim am Main.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 35,3 | 13 | 33,5 | 12 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 44,7 | 16 | 40,9 | 15 |
| GRÜNE | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 8,5 | 3 | 9,4 | 3 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 7,0 | 3 | 7,3 | 3 |
| HWG | Hattersheimer Wähler Gemeinschaft | 1,5 | 1 | 4,6 | 2 |
| FWG | Freie Wähler-Gemeinschaft 1989 Hattersheim | 3,0 | 1 | 4,3 | 2 |
| Gesamt | 100,0 | 37 | 100,0 | 37 | |
| Wahlbeteiligung in % | 46,6 | 52,3 | |||
Seit 1996 existiert in Hattersheim auch ein Jugendparlament, das seit 2002 auch ein Rederecht in den Hattersheimer Ausschüssen besitzt.
Der amtierende Bürgermeister Hans Franssen wird von der SPD gestellt.
Hattersheim war früher ein bedeutender Standort der Rosenzucht, die von einzelnen Gärtnereien immer noch betrieben wird. Zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Okriftel liegt das öffentlich zugängliche Rosarium der Regionalparkgesellschaft Rhein-Main.
Der Sitz der Sarotti AG, einer Tochtergesellschaft des Nestle-Konzerns, befand sich in Hattersheim.
Im Jahr 2004 zählte der Stadtteil 4944 Einwohner. Der Stadtteil liegt wie Okriftel am Main und ist Standort eines Wasserwerks und einer Schleuse. Der Ingenieur und Erfinder Anton Flettner stammte aus Eddersheim.
Eddersheim hat eine S-Bahn-Station an der Linie S1 Frankfurt–Wiesbaden sowie eine evangelische und eine katholische Kirche. Darüberhinaus entstanden in den letzten Jahren mehrere Reiterhöfe und Tennishallen, die im ganzen Rhein-Main Gebiet für einen erhöhten Bekanntheitsgrad des Ortes sorgten.
Der FC Eddersheim spielt in der Landesliga-Mitte und ist damit die höchstklassige Fußball-Mannschaft in Hattersheim und Umgebung.
Im Jahr 2004 zählte der Stadtteil 7580 Einwohner. Mit der örtlichen Fähre können Fußgänger und Fahrradfahrer für ein geringes Entgelt den Main in Richtung Kelsterbach überqueren. Die Fähre ist in den Sommermonaten jeweils Sonntags in Betrieb.
Okriftel besitzt ein kleines Kino, eine evangelische Kirche sowie eine katholische Kirche.
In Hattersheim wird in vielen Vereinen Sport getrieben, darunter in den Fußballvereinen
und den Turn- beziehungsweise Sportvereinen
Daneben gibt es noch andere Vereine in Hattersheim, unter anderem
| Commons: Hattersheim am Main – Bilder, Videos und Audiodateien |
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