Issai Schur

Issai Schur[1] (* 10. Januar 1875 in Mahiljou, † 10. Januar 1941 in Tel Aviv) war ein Mathematiker, der die meiste Zeit seines Lebens in Deutschland arbeitete. Als Student von Frobenius arbeitete er über Darstellungstheorie von Gruppen, aber auch in Zahlentheorie und sogar in theoretischer Physik. Am besten bekannt ist ein Nebenergebnis seiner Arbeiten, die Schur-Zerlegung von Matrizen, die wichtige Anwendungen in der numerischen linearen Algebra findet. Einige von Schurs Arbeiten fanden nach Ramsey Interpretationen in der Ramseytheorie.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kindesalter

Issai Schur wurde 1875 in Mahiljou (Russland) als Sohn des Großhändlers Moses Schur und seiner Frau Golde geboren. Bereits mit 13 Jahren ging er nach Libau in Litauen, wo damals seine verheiratete Schwester lebte und besuchte dort das deutschsprachige Gymnasium. 1894 immatrakulierte er sich an der Universität Berlin in den Fächern Mathematik und Physik.

Studium

1901 dissertierte er bei Georg Frobenius Über eine Klasse von Matrizen, dis sich einer gegebenen Matrix zuordnen lassen, wobei sich unter diesem Titel eine Theorie der Darstellung der allgemeinen linearen Gruppe verbirgt. Er habilitierte 1903 und wurde Privatdozent an der Universität Berlin. Im Jahre 1913 wurder er als außerordentlicher Professor und Nachfolger von Felix Hausdorff[2] nach Bonn berufen und nam an. Frobenius versuchte nun in den nächsten Jahren auf verschiedene Art und Weisen Schur zurück nach Berlin zu holen, indem er mehrmals Kandidat für offene Stellen war und oftmals Listenplätze erreichte. Unter anderem wurder der Name Schur in einem Brief vom 27. Juni 1913[3] von Frobenius an den Schulratspräsidenten der ETH, Robert Gnehm genannt, als die Nachfolge von Carl Friedrich Geiser[4] zu regeln war. Frobenius beklagte sich zunächst, dass man seinen Rat anderorts nie befolgt habe und sagte dann: Darum empfehle ich Ihnen erst gar nicht Hrn. Prof. J. Schur (jetzt in Bonn). Der ist viel zu gut für Zürich, und soll mal mein Nachfolger in Berlin werden. Bekanntlich erhielt Hermann Weyl die Stelle in Zürich. Die Bemühungen von Frobenius waren erst 1916 erfolgreich, als Schur als außerordentlicher Professor die Nachfolge von Johannes Knoblauch antreten konnte. In Jahr darauf, am 3. August 1917, starb Frobenius. Im Antrag der Fakultät zur Regelung der Nachfolge wurden Schur und Carathéodory gemeinsam auf dem ersten Platz genannt. Es wurde dann aber Constantin Carathéodory gewählt. Im Jahre 1919 erhielt Schur schließlich ein persönliches Ordinariat, und 1921 konnte er den Lehrstuhl des zurückgetretenen Friedrich Hermann Schottky übernehmen. 1922 wurder er zusätzlich in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

Probleme im 3. Reich

Die Situation der Universität in Berlin änderte sich mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten schlagartig. Die erste Welle von Eingriffen in die Anstellungsverhältnisse von Juden an den Universitäten trafen im Frühling 1933 auch Issai Schur. Er wurde suspendiert und von der Universität ausgesperrt. Sein Kollege Erhard Schmidt setzte sich für ein Wiedereinstellung ein, und tatsächlich wurde die Suspension auf das Wintersemester 33/34 rückgängig gemacht. Weil Schur bereits vor dem ersten Weltkrieg preußischer Beamter gewesen war, fiel er unter eine Ausnahmebestimmung der entsprechenden Naziverordnung. Die Wiedereinstellung war allerdings nicht vollständig, denn Schur durfte fortan nur noch Spezialvorlesungen anbieten.

Schur erhielt in dieser Zeit das Angebot einer Gastprofessur an der University of Wisconsin in Madison für das Akademische Jahr 1933/34; er zog aber sein Urlaubsgesuch beim Ministerium in Berlin wieder zurück, nachdem ihm die Wiedereinstellung zugesichert worden war.[5] Es ist wahrscheinlich, dass bei der Ablehnung des Angebots auch mitgespielt hat, dass sich Schur den Anforderungen nicht mehr gewachsen fühlte, die ein Neuanfang in einem englisch-sprachigen Umfeld mit sich gebracht hätten[6].

Bereits im Jahre 1932 hatte Schurs Tochter Hilde[7] in Bern den Arzt Chaim Abelin geheiratet. In der Folge reiste Issai Schur zu wiederholten Malen in die Schweiz, um seine Tochter in Bern zu besuchen. In Zürich traf er sich dann öfters mit George Pólya, dem er seit der Zeit vor dem ersten Weltkrieg freundschaftlich verbunden war[8].

Es war auf einer solchen Reise in die Schweiz im Sommer 1935, als ihn ein von Ludwig Bieberbach in Vertretung des Rektors unterschriebener Brief erreichte, Schur möge ihn dringlich in der Universität in Berlin aufsuchen[9]. Man müsse eine wichtige Angelegenheit mit ihm besprechen. Es handle sich um Schurs Entlassung auf den 30. September 1935[10].

Schur blieb zwar nach seiner Entlassung als Professor noch Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, aber wenig später verlor er auch diesen letzten Rest seiner offiziellen Stellung. Auf Grund einer Intervention von Bieberbach wurde er im Frühling 1938 gezwungen, seinen Austritt aus den Kommissionen der Akademie zu erklären[11]. Auch seine Mitgliedschaft im Beirat der Mathematischen Zeitschrift wurde auf Anfang 1939 beendet[12].

Auswanderung

Man kann wohl im Rückblick kaum richtig ermessen, wie das Leben für eine jüdische Familie in Deutschland in jenen Jahren ausgesehen hat. Die Gestapo war allgegenwärtig. Schur ließ gegenüber seiner Frau verlauten, dass er Selbstmord begehen würde, wenn er dorthin vorgeladen werde[13].Seine Frau fing im Sommer 1938 den entsprechenden Brief ab, und brachte es zustande, dass Schur einige Zeit außerhalb Berlins in einem Erholungsheim verbringen konnte. Darauf meldete sie sich mit einem Arztzeugnis an Stelle ihres Ehemannes bei der Gestapo. Dort fragte man rundheraus, weshalb sie sich denn immer noch in Deutschland aufhalten würden. Die Auswanderung, die Geplant war, standen finanzielle Hindernisse im Wege. Die Nazis forderten eine 25-prozentige Reichsfluchtsteuer auf das gesamte Vermögen. Nun hatte Schurs Frau eine Hypothek auf ein Haus in Litauen geerbt, die wegen der litauischen Devisenbestimmung nicht zurückgezahlt werden durfte. Andererseits war es Schur verboten, darauf zu verzichten oder die Hypothek dem deutschen Reich zu überlassen. Damit fehlten den Schurs die flüssigen Mittel. Schließlich konnte die fehlende Geldsumme irgendwie aufgebracht werden, wobei bis heute nicht klar zu sein schein, wer der Geldgeber war.

Schur konnte Deutschland Anfang 1939 verlassen[14]. Seine Gesundheit war allerdings schon schwer beeinträchtigt. Er reiste in Begleitung einer Krankenschwester zu seiner Tochter nach Bern, wohin ihm einige Tage später auch seine Frau folgte. Dort blieben sie einige Wochen und wanderten dann nach Palästina aus. Nur zwei Jahre später, an seinem 66. Geburtstag, am 10. Januar 1941 starb er in Tel Aviv an einem Herzinfarkt.

Leistungen

Issai Schur beschäftigte sich vor allem mit der Darstellungstheorie von Gruppen. Diese Theorie wurde bekanntlich kurz vor der letzten Jahrhundertwende von Frobenius und Burnside begründet, und erfuhr in den Jahren danach eine überaus rasche Entwicklung. Daran war Schur maßgeblich beteiligt. Resultate wie das allgemein bekannte Schursche Lemma, Begriffe wie der Schur Index, die Darstellungstheorie der symmetrischen Gruppen und der allgemeinen linearen Gruppe und die dazugehörigen Schurschen Funktionen zeugen auch heute noch von seinem nachhaltigen Einfluss in diesem Gebiet.

Züricher Vorlesung

In der Schweiz waren Schurs Kollegen Heinz Hopf und George Pólya über die Entlassung von Issai Schur im Jahre 1935 informiert. Sie versuchten zu helfen, so gut es ging[15]. Im Namen des Mathematischen Seminars beantragte dessen Vorsteher Michel Plancherel am 12. Dezember 1935[16] beim Schulratspräsidenten Arthur Rohn, Issai Schur im Januar für une série de conférences sur la théorie de la représentation des groupes finis einzuladen. Gleichzeitig bat er, die formelle Einladung möge von Präsident Rohn ausgehen, comme le prof. Schur doit obtenir du ministère compétent l'autorisation de donner ces conférences. George Pólya unterrichttete am 16. Dezember von diesem Antrag des Mathematischen Seminars auch die Konferenz der Abteilung für Mathematik und Physik[17]. Inzwischen war am 14. Dezember der offizielle Einladungsbrief von Präsident Rohn an Issai Schur bereits abgesandt worden [18]. Darin wurde Schur für seine Gastvorlesung ein Honorar von Fr. 500.- in Aussicht gestellt.

Schur antwortete erst am 28. Januar 1936, er sei an diesem Tag in den Besitz der erforderlichen Genehmigung der hiesigen Behörde gelangt[19]. Er erkläre sich gerne bereit, der Einladung Folge zu leisten. Ferne stellte er in Aussicht, die Vorlesung am 4. Februar zu beginnen[20]. Schur verbrachte fast den ganzen Monat Februar in der Schweiz. Vor seiner Rückreise nach Deutschland besuchte er noch seine Tochter in Bern für einige Tage, und am 27. Februar kehrte er über Karlsruhe, wo seine Schwester lebte, nach Berlin zurück. Einen Brief an Pólya aus Bern schließt er mit den Worten: Von der Schweiz nehme ich schweren Herzens Abschied[21].

In Berlin hatte inzwischen Ludwig Bieberbach in einem Brief vom 20. Februar 1936 den Reichsminister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung auf die Reise von Schur aufmerksam gemacht, und darin angekündigt, daß er herausfinden wolle, was der Inhalt der Vorlesung in Zürich gewesen sei[22].

Äußerungen

In seiner Gedenkrede äußerte sich Alfred Brauer (Promovent Schurs) über Issai Schur wie folgt[23]: Als Dozent war Schur hervorragend. Seine Vorlesungen waren äußerst klar, aber nicht immer leicht und erforderten Mitarbeit. - Im Wintersemester 1930 war die Zahl der Studenten, die Schurs Zahlentheorie belegen wollten, so groß, daß der zweigrößte Hörsaal der Universität mit etwas über 500 Sitzen zu klein war. Seine hervorstechensten menschlichen Eigenschaften, waren wohl seine große Bescheidenheit, seine Hilfsbereitschaft und sein menschliches Interesse an seinen Studenten.

Heinz Hopf, der vor seiner Berufung nach Zürich an die ETH Privatdozent in Berlin gewesen war, hat - wie aus mündlichen Äußerungen und auch aus Briefen deutlich wird - Issai Schur als Mathematiker und Mensch außerordentlich geschätzt. Dabei beruhte diese Wertschätzung durchaus auf Gegenseitigkeit: in einem Brief an George Pólya aus Anlass der Wiederbesetzung der Stelle von Hermann Weyl, sagt Schur über Hopf[24]: Hopf ist ein ganz vorzüglicher Dozent, ein Mathematiker von starkem Temperament und starker Wirkung, ein Meister seine Disziplin, der auch auf anderen Gebieten vorzüglich geschult ist. - Wenn ich ihn noch als Menschen charakterisieren soll, so genügt es vielleicht, wenn ich sage, daß ich mich jedes mal aufrichtig freue, mit ihm zusammenzutreffen.

Schur war allerdings bekannt dafür, dass er im persönlichen Umgang Wert auf korrekte Distanz legte. Entsprechende Äußerungen von Hopf stehen in Übereinstimmung mit Aussagen von Schurs ehemaligen Berliner Studenten, von Walter Ledermann und von Bernhard Neumann[25]. Man muss sich Issai Schur wohl als einen würdigen Geheimrat, als einen etwas zurückgezogenen, außerordentlich korrekten und von allen Seiten überaus geachteten Professor vorstellen.

Siehe auch

Weblinks

Quellen

  1. Urs Stammbach Die Züricher Vorlesung von Issai Schur über Darstellungstheorie Seite i-xxxii, ETH-Bibliothek 2004.
  2. Felix Hausdorff wurde 1910 a.o. Professor in Bonn, nach dreijähriger Tätigkeit übernahm er ein Ordinariat in Greifswald. 1921 kehrte er als o. Professor wieder nach Bonn zurück. Dort wurde er 1935 zwangsemeritiert. 1942 beging er zusammen mit seiner Frau und seine Schwester Selbstmord, um der drohenden Deportation zu entgehen; siehe Erwin Neuenschwander: Felix Hausdorff's letzte Lebensjahre, in Egbert Brieskorn (Hrsg.): Felix Hausdorff zum Gedächtnis, Vieweg, 1996, S. 253-270.
  3. Hermann Weyl: Nachlaß. Handschriften und Nachlässe, ETH Bibliothek, 1006:1.
  4. Carl Friedrich Geiser (1843-1934), der bei Ludwig Schläfli in Bern promoviert hatte, war von 1873 bis 1913 ordentlicher Professor am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich.
  5. Walter Ledermann, Peter M. Neumann: The Life of Issai Schur through Letters and other Documents. In Anthony Joseph et al. Studies in Memory of Issai Schur, Birkhäuser 2003. Brief des Ministeriums vom 11. September 1933, Brief von Schur vom 15. September 1933.
  6. Diese Ansicht vertritt Alfred Bauer in seiner Gedenkrede.
  7. Schur war sein 1906 mit der Ärztin Regina Frumkin verheiratet. Der Ehe entsprossen zwei Kinder Georg und Hilde. Georg, der etwas älter als Hilde war, studierte Physik und war später als Versicherungsmathematiker in Israel tätig.
  8. George Pólya (1887-1985) hatte sich nach seinem Studium in Budapest 1914 und nach Aufenthalten in Göttingen und Paris an der ETH habilitiet. 1928 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Ab 1940 war er dann in der USA tätig, zuletzt an der Stanford University. - Seine Bekanntschaften mit Schur geht auf die Zeit vor dem ersten Weltkrieg zurück: Es existieren zahlreiche Briefe von Schur an Pólya aus den Jahren 1913/14, die in den Stanford University Libraries aufbewahrt werden.
  9. Mitteilung von Frau Susanne Abelin der Enkelin von Issai Schur, Sommer 2001. Der Brief vom 20. August 1935 ist in Walter Ledermann, Peter M. Neumann: The Life of Issai Schur through Letters and other Documents. In Anthony Joseph et al. Studies in Memory of Issai Schur, Birkhäuser 2003. Seite lxxii.
  10. Die von Hitler und Göring unterschriebene Entpflichtungsurkunde datiert vom 28. September 1935. Siehe Walter Ledermann, Peter M. Neumann: The Life of Issai Schur through Letters and other Documents. In Anthony Joseph et al. Studies in Memory of Issai Schur, Birkhäuser 2003. Seite lxxiv.
  11. Der Vorgang ist beschrieben im Buch von Reinhard Siegmund-Schultze: Mathematiker auf der Flucht vor Hitler. Dokumente zur Geschichte der Mathematik, Band 10. Deutsche Mathematiker Vereinigung, Vieweg, 1998. Seite 69/70; die Austrittserklärung datiert vom 6. April 1938. Das Buch enthält darüber hinaus weitere interessante Angaben über die Situation von Schur in den dreißiger Jahren.
  12. Siehe Volker R. Remmert: Mathematical Publishing in the Third Reich. Math. Intelligencer 22 (3) 2000, Seite 22-30.
  13. Siehe dazu und für das Folgende: Alfred Bauers Gedenkrede.
  14. Vergleiche den Brief des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung an Issai Schur vom 24. Februar 1939. Walter Ledermann, Peter M. Neumann: The Life of Issai Schur through Letters and other Documents. In Anthony Joseph et al. Studies in Memory of Issai Schur, Birkhäuser 2003. Seite lxxxi.
  15. Urs Stammbach Die Züricher Vorlesung von Issai Schur über Darstellungstheorie Seite xiii, ETH-Bibliothek 2004.
  16. Schulratsarchiv der ETH-Zürich. Akten 1935/36, ETH-Bibliothek.
  17. Protokoller der Abteilung IX, Mathematik und Physik. Protokolle der Konferenzen der Abt. IX, Hs 1079:3, Handschriften und Nachlässe, ETH-Bibliothek Zürich.
  18. Schulratsarchiv der ETH-Zürich. Missiven 1935, 3119, ETH-Bibliothek.
  19. Schulratsarchiv der ETH-Zürich. Akten 1935/36, ETH-Bibliothek.
  20. Gemäß einem später geschriebenen Lebenslauf - siehe Walter Ledermann, Peter M. Neumann: The Life of Issai Schur through Letters and other Documents. In Anthony Joseph et al. Studies in Memory of Issai Schur. Seite lxxvii, Birkhäuser 2003. - fanden die Vorlesungen zwischen dem 4. und dem 18. Februar statt.
  21. Siehe Department of Special Collections and University Archives, Stanford University Libraries, 26.2.1936.
  22. Der Vorgang wird beschrieben in Charles Curtis: Pioneers of representation theory. History of Mathematics vol. 15, Amer. Math. Soc./London Math. Soc. 1999, Seite 131.
  23. Gedenkrede vom 8. November 1960 anlässlich der Schur-Gedenkfeier im Rahmen der 150-Jahrfeier der Universität Berlin. Siehe Issai Schur: Gesammelte Abhandlungen, Seiten v-xiv. Alfred Bauer hat 1928 bei Schur promoviert.
  24. Der Brief datiert vom 30. Juni 1930
  25. Siehe Interview with Bernhard Neumann, Newsletter of the European Mathematical Society, 39, March 2001, 9-11; Walter Ledermann: Issai Schur and his school in Berlin, Bull. London Math. Soc. 15 (1983), 97-106. Bernhard Neumann doktorierte 1932, Walter Ledermann bestand das Examen für Lehramtskandidaten im Jahre 1933.
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