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Buchforst |
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| Fläche | 0,8 km² | |
| Einwohner | 7183 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 8979 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung | 1. Apr. 1914 | |
| Vorwahl | 0221 | |
| Stadtbezirk | Mülheim (9) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Bundesstraße | B55a | |
| DB-Anschluss | Köln-Buchforst | |
| Stadtbahn-Linie | 3 | |
| Bus-Linie | 159 | |
| Quelle: Strukturdaten der Stadt Köln (.zip) | ||
Buchforst ist ein rechtrheinischer Stadtteil von Köln im Bezirk Mülheim.
Inhaltsverzeichnis |
Buchforst grenzt im Osten an den Stadtteil Buchheim, im Süden an den Stadtteil Kalk und im Westen und Norden an Mülheim. Südlich von Buchforst verläuft die Bundesstraße 55a, ein Autobahnzubringer zum Autobahnkreuz Köln-Ost.
Buchforst liegt zwischen Mülheim und Kalk. Das namensgebende ehemalige Waldgebiet wurde erst im 19. Jahrhundert nennenswert besiedelt. 1926 wurde ein 180.000 m2 großes Gelände von der GAG (Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau) gekauft und als Planstadt unter dem Namen Kalkerfeld aufgebaut. Die beiden Teilprojekte "Blauer Hof" und "Weiße Stadt" wurden 1932 bzw. 1933 in Buchforst umbenannt. Die Architekten der Siedlung, Wilhelm Riphahn und C. M. Grod, entwarfen auch die Buchforster katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius.
"Blauer Hof" und die "Weiße Stadt" wurden 1988 auf Betreiben der damaligen Kölner Stadtkonservatorin Hiltrud Kier als Gruppendenkmal in die Denkmalliste eingetragen.