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Höhenberg |
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| Fläche | 2,2 km² | |
| Einwohner | 11.892 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 5405 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung | 1. Apr. 1910 | |
| Postleitzahl | 51103 | |
| Vorwahl | 0221 | |
| Stadtbezirk | Kalk (8) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Bundesstraße | B8 B55 B55a | |
| Stadtbahn-Linie | 1 | |
| Bus-Linien | 151 152 153 | |
| Quelle: Strukturdaten der Stadt Köln (.zip) | ||
Höhenberg ist ein östlicher Stadtteil von Köln.
Inhaltsverzeichnis |
Höhenberg grenzt im Osten an den Stadtteil Merheim, dabei bildet die Bundesautobahn 4 (A 4) teilweise die Grenze zu den Stadtteilen Ostheim und Vingst im Süden, zu Kalk im Westen und zu Buchheim im Norden.
Auf Karten des Jahres 1862/1863 war an der Straßenkreuzung Frankfurter/Olpener Straße nur das einzelne Chausseehaus Hohenberg verzeichnet. Die Lage auf einem nur geringfügig aus der Niederterrasse des Rheins mit ehemaligen Flussrinnen herausstehenden trockenerem Gelände gab dem Ort seinen Namen.
Erst mit der Industrialisierung der Nachbarorte Kalk und Mülheim am Ende des 19. Jahrhunderts gewann der Ort als Wohngebiet für die dort beschäftigten Arbeiter an Bedeutung.
Höhenberg war bis zur Eingemeindung in die Stadt Köln am 1. April 1910 ein Teil der Bürgemeisterei Merheim.
Von 1920 bis 1929 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Braunkohlengrube Zeche Germania die mittlerweile denkmalgeschützte Germania-Siedlung rund um den Weimarer Platz errichtet. Sie zählt zu den größten Wohnsiedlungen Kölns.
Im Jahre 1976 wurde an der Fuldaer Straße die erste U-Bahnhaltestelle im rechtsrheinischen Köln eröffnet.
Der größte Gewerbebetrieb im Ort ist die Großbäckerei Kronenbrot, ansonsten ist Höhenberg hauptsächlich als Wohngebiet ausgelegt.
Das Ortszentrum befindet sich rund um die Olpener Straße (Bundesstraße 55).
Die Pfarrei St. Elisabeth bildet eine Gemeinschaftsgemeinde mit der Pfarrei St.Theodor im Stadtteil Vingst.
Durch die Anlage des rechtsrheinischen Grünzuges des Kölner Grüngürtels erfuhr der Ort eine deutliche Wohnumfeldverbesserung. Im Nordosten des Ortes befindet sich im Grüngürtel der Sportpark Höhenberg, an den sich nahtlos das Erholungsgebiet Merheimer Heide anschließt.
Im Sportpark Höhenberg beheimatet sind der ehemalige Fussballzweitligist SCB Viktoria Köln sowie der TuS Köln rrh..
An der Schwarzburger Straße ist das im Jahre 2005 komplett renovierte Kombibad Höhenberg gelegen. Seine Wasserrutsche ist 83 Meter lang.
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