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Ostheim |
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| Fläche | 3,7 km² | |
| Einwohner | 10.718 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte | 2897 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung | 1. Apr. 1914 | |
| Postleitzahlen | 51107, 51109 | |
| Vorwahl | 0221 | |
| Stadtbezirk | Kalk (8) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Bundesstraße | B8 | |
| Stadtbahn-Linie | 9 | |
| Bus-Linien | 151 152 157 | |
| Quelle: Strukturdaten der Stadt Köln (.zip) | ||
Ostheim ist ein östlicher Stadtteil von Köln.
Inhaltsverzeichnis |
Ostheim grenzt im Osten an die Stadtteile Merheim, Neubrück und Rath/Heumar, im Süden an den Stadtteil Gremberghoven, im Westen an den Stadtteil Humboldt/Gremberg und Vingst und im Norden an die Stadtteile Höhenberg und Merheim.
Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort im Jahre 1707 mit dem Bau der alten Servatius-Kirche. Ostheim gehörte bis zu seiner Eingemeindung nach Köln am 1. April 1914 zur Bürgermeisterei Merheim.
Mit der Eröffnung des Jagdflughafens Fliegerhorst Ostheim im Juni 1937 gewann der Ort im Dritten Reich an Bedeutung. Der Flugplatz erstreckte sich von Ostheim bis zum heute dort entstandenen Neubrück. Die Depots befanden sich im Königsforst, die Unterkünfte in Merheim. Hauptsächlich waren Flugzeuge des Typs Me 109 auf dem Stützpunkt stationiert. Teile der Unterkünfte gehören jetzt zum Krankenhaus Merheim.
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