| K Desktop Environment | |
|---|---|
![]() Das Maskottchen von KDE namens Konqi |
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| Basisdaten | |
| Entwickler: | Das KDE-Team |
| Aktuelle Version: | 3.5.7 (22. Mai 2007) |
| Betriebssystem: | Unix-ähnlich, u. a. BSD, Linux |
| Kategorie: | Desktop-Environment |
| Lizenz: | GPL, LGPL und weitere[1] |
| Deutschsprachig: | ja |
| Website: | kde.org |
KDE (K Desktop Environment; auf Deutsch K-Arbeitsumgebung) ist eine frei verfügbare Arbeitsumgebung, das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch. Diese ist vorrangig für Computer gedacht, auf denen ein Unix-ähnliches Betriebssystem läuft, wie z. B. BSD, Linux oder Solaris. Über Cygwin kann KDE auch unter Windows betrieben werden, mit Hilfe von Fink ist die Verwendung unter Mac OS X möglich.
Inhaltsverzeichnis |
KDE ist eine Oberfläche für Unix-Systeme, die mit dem Ziel entwickelt wird, vollwertig, konsistent und leicht bedienbar zu sein. Sie ist damit mit den Oberflächen von Windows und Mac OS X sowie mit der GNOME-Arbeitsumgebung vergleichbar, die mit einer ähnlichen Zielsetzung, aber mit leicht abweichenden Prioritäten entwickelt wurde. Zusammen mit einem frei verfügbaren Unix-Derivat wie Linux hat man damit eine komplett freie und offene Rechnerplattform, die jedem kostenlos zugänglich ist, inklusive des Quellcodes, der von jedem verändert und angepasst werden darf.
KDE gilt als eine sehr flexible Oberfläche, da der Endbenutzer viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten nutzen kann, um KDE angefangen von der Optik (über sogenannte Themes) bis hin zum Verhalten auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Hin und wieder wird aber auch kritisiert, dass aus der Fülle der Möglichkeiten eine Unübersichtlichkeit der Funktionen resultieren könne.
Das Projekt wurde am 14. Oktober 1996 von Matthias Ettrich unter dem Namen Kool Desktop Environment ins Leben gerufen [2]. Die Programmierer orientierten sich zunächst am damals bereits verfügbaren aber proprietären Unix-Desktop CDE, sowohl vom Funktionsumfang als auch vom Namen her. Sie setzten aber von Anfang an auf eine objektorientierte Programmiersprache (C++) und eine umfangreiche, bereits bestehende Oberflächenbibliothek namens Qt, die von Trolltech entwickelt worden war. Im Laufe der Entwicklung wurde die Bezeichnung „Kool“ aufgegeben, das K verblieb damit ohne weitere Bedeutung im Namen.
Am 12. Juli 1998 wurde die finale Version 1.0 von KDE veröffentlicht. Diese frühe Version wurde von der Unix-Community mit gemischten Gefühlen aufgenommen: Viele kritisierten die Verwendung des unfreien Programmpakets Qt zur Erstellung eines freien Desktops; statt auf Qt hätte man auf Motif – damals Standard für grafische Oberflächen unter unixoiden Betriebssystemen – bzw. dessen freien Klon LessTif setzen sollen. Den Kritikern zum Trotz wurde KDE von vielen Endanwendern durchaus positiv aufgenommen und fand seinen Weg in erste Linux-Distributionen.
Eine der Konsequenzen der Diskussion um die Lizenz von Qt war, dass das lange Jahre nur als Idee existierende GNOME-Projekt nun in Angriff genommen wurde, um einen vollkommen freien Desktop zu schaffen. Ein weiterer Lösungsansatz war, im Rahmen des Projekts Harmony, einen freien, aber vollständig kompatiblen Ersatz für Qt zu entwickeln. Bedingt durch Druck, welcher auf Trolltech ausgeübt wurde und durch die Überzeugungsarbeit der KDE-Entwickler entschied sich Trolltech im April 1999 dafür, Qt in einer speziellen, freieren Version zur Verfügung zu stellen, die die Ansprüche der Community weitestgehend erfüllte. Aus diesem Grund wurde das Projekt Harmony eingestellt, während GNOME jedoch – bis heute – weiterentwickelt wird. Damit war auch der Weg frei für die Aufnahme von KDE in weitere Linux-Distributionen, die sich dem bislang mit Verweis auf die Lizenzproblematik verweigert hatten und stattdessen GNOME unterstützten.
Der endgültige Durchbruch kam mit der Version 2.0 vom 23. Oktober 2000. Die Infrastruktur des KDE-Systems wurde rundum überarbeitet, Aufsehen erregte jedoch vor allem Konqueror, der neue KDE-Dateimanager und -Webbrowser. Dies lag daran, dass Unix zu dieser Zeit unter einem Defizit an brauchbaren Webbrowsern litt – Netscape Navigator war veraltet und instabil, während Mozilla noch nicht fertiggestellt war. Der Konqueror allein bewog deshalb viele Nutzer zum Umstieg, die KDE gegenüber bislang skeptisch eingestellt waren.
In der Version 3.0 vom 3. April 2002 erhielt KDE ein neues Drucker-Framework, und der Webbrowser Konqueror konnte DHTML interpretieren.
Mit der KDE-Version 3.1 vom 28. Januar 2003 bekam KDE ein sogenanntes Desktop Sharing Framework. Mit dessen Hilfe kann ein KDE-Desktop von einem entfernten Rechner aus bedient werden, was z. B. zur entfernten Administration durch eine Kundenbetreuung ("support hotline") benutzt werden kann. (Hinweis: Dies ist nicht mit der ohnehin vorhandenen Netzwerkfähigkeit des X-Window-Systems zu verwechseln!). Seit der Version 3.1 beherrscht Konqueror Tabbed Browsing.
Ab der Version 3.2 vom 3. Februar 2004 besitzt KDE die integrierte Groupware mit dem Namen Kontact. Diese Software-Suite vereinigt E-Mail, Adressbuch, Kalender, Terminplaner, Newsreader, Wetteranzeige, Geburtstagserinnerung, Notizblock und Aufgabenliste (to-do list) in einer Anwendung.
In der Version 3.3 vom 19. August 2004 wurde vor allem die Integration der verschiedenen Programme mit Kontact verbessert, um einheitlich auf verschiedene Aspekte derselben Daten zugreifen zu können.
Die am 16. März 2005 veröffentlichte Version 3.4 brachte neben dem grundlegend überarbeiteten Programm KPDF zum Anzeigen von PDF-Dateien auch eine Schnittstelle zur Ausgabe von Text als Sprache mit sich. Seit dieser Version können verschiedene Programme, wie z. B. der Webbrowser, der PDF-Anzeiger oder der Editor Kate, ihre angezeigten Texte direkt als Sprache ausgeben lassen.
Im November 2005 wurde die Marketing Working Group gegründet, um bestehende Öffentlichkeitsarbeitsprojekte besser zu koordinieren und weitere zu ergänzen.
In der Version 3.5 vom 29. November 2005 wurde der Webbrowser Konqueror stark verbessert. Er besteht nun den Acid2-Test des Web Standards Projects und ist zusätzlich in der Lage, Werbung auf Webseiten mittels eines konfigurierbaren Werbefilters auszublenden. Dem Instant Messenger Kopete wurde Unterstützung von Webcams für die Protokolle MSN und Yahoo! hinzugefügt. KDE 3.5 enthält außerdem drei neue Lernprogramme (KGeography, Kanagram und blinKen) sowie das Werkzeug SuperKaramba, das zur Darstellung von Desktop-Widgets dient.
Im Februar 2006 wurde mit der Technical Working Group eine zweite Arbeitsgruppe gegründet. Sie soll insbesondere KDE als Gesamtprojekt überblicken, bei strittigen technischen Fragen sinnvolle Entscheidungen herbeiführen und den Veröffentlichungsprozess neuer KDE-Versionen koordinieren.
Als dritte Arbeitsgruppe wurde im März 2006 die Human Computer Interaction Working Group gegründet. Ziel dieser Gruppe ist es, die Benutzerfreundlichkeit, Verständlichkeit, Internationalisierung und Barrierefreiheit der KDE-Benutzeroberfläche zu verbessern.
Die Vertretung des Projekts nach außen übernimmt der gemeinnützige, in Deutschland eingetragene Verein KDE e. V., der auch das Recht an der Marke KDE innehat. Er vertritt die Mitglieder in allen finanziellen und rechtlichen Belangen und hilft bei der Ausrichtung der Konferenzen und Treffen der Projektmitglieder. Der KDE e. V. besitzt einen vierköpfigen Vorstand, der für eine Dauer von maximal drei Jahren von einer Generalversammlung gewählt wird. Derzeit besteht er aus Eva Brucherseifer (Präsidentin und Geschäftsführerin), Cornelius Schumacher (Vizepräsident), Mirko Böhm (Vizepräsident und Schatzmeister) und Aaron Seigo (Vorstandsmitglied).
In einigen Ländern besitzt KDE auch eigene Organisationen. Diese sind entweder frei organisiert (KDE India) oder haben sich, ebenso wie der KDE e. V., eine rechtliche Form gegeben (KDE France). Andere wiederum kooperieren mit bereits existierenden rechtlichen Körperschaften. So ist KDE in den Niederlanden eine Arbeitsgruppe der Niederländischen Unix User Group (NLUUG). Sie alle ordnen sich lose dem KDE e. V. unter.
Die im November 2005 gegründete Marketing Working Group hat sich das Ziel gesetzt, dabei zu helfen, bestehende Öffentlichkeitsarbeitsprojekte besser zu koordinieren und weitere zu ergänzen.[3] Sie besteht im Moment aus Martijn Klingens, Sebastian Kügler und Wade Olson.
Im Februar 2006 wurde erstmalig eine siebenköpfige Technical Working Group von den Mitgliedern des KDE e. V. gewählt. Diese Gruppe soll die Veröffentlichung neuer KDE-Versionen koordinieren und planen. Weiterhin soll sie entscheiden, welche Software in KDE aufgenommen oder entfernt wird, wie verschiedene Programme zu Modulen zusammengefasst werden sollen und welche Abhängigkeiten zwischen den Modulen und zu externer Software erlaubt sein sollen. Darüberhinaus soll sie technische Entscheidungen, die das gesamte KDE-Projekt betreffen, begleiten und dafür sorgen, dass solche Entscheidungen gut dokumentiert werden. Eine weitere Aufgabe ist es, eine Anlaufstelle für generelle technische Fragen in Bezug auf KDE zu sein und Kontakte zwischen verschiedenen Entwicklern des Projekts herzustellen.[4] Die Technical Working Group wurde zunächst für sechs Monate gewählt. Nach dieser Zeit soll ihre Arbeit beurteilt werden und bei einem positiven Urteil in Zukunft jährlich eine neue Gruppe gewählt werden.
Wie viele Projekte aus der Freie-Software-Szene wird auch KDE hauptsächlich von ehrenamtlichen Entwicklern getragen. Zusätzlich werden einige Entwickler von verschiedenen Firmen wie zum Beispiel Novell, Mandriva und Trolltech für ihre Arbeit an KDE bezahlt. Die Entwickler, Designer und sonstige Mitarbeiter des Projekts organisieren sich über die für Open-Source-Projekte dieser Größe üblichen Kommunikationswege wie Mailinglisten, Wikis, Webforen, Newsgroups, dem öffentlich zugänglichen Bug-Tracker und Konferenzen. Die wichtigste Konferenz ist dabei die jährlich jeweils in einem anderen Land stattfindende aKademy.
Obwohl sowohl Entwickler als auch Anwender über die ganze Welt verstreut sind, gibt es eine starke Entwicklungs- und Anwenderbasis in Europa und besonders in Deutschland.
KDE selbst ist eine Zusammenstellung vieler einzelner, in die Umgebung integrierter Programme. Die Distribution wird dabei in folgende Bereiche unterteilt:
Eine Auflistung von Programmen, die auf den KDE-Bibliotheken basieren, findet sich unter KDE-Programme.
Das KDE-Projekt kennt zwei Arten von Veröffentlichungen. Einmal gibt es die sogenannten Major-Releases, die sich durch eine Änderung der ersten oder zweiten Versionsnummer auszeichnen und deutliche Änderungen und besondere neue Funktionen kennzeichnen, und die sogenannten Minor-Releases, die kleine Änderungen anzeigen, sich vor allen Dingen der Behebung von Fehlern widmen und die durch die Änderung der dritten Zahl der Versionsnummer ausgezeichnet werden.
Dementsprechend werden Programme nur dann geändert, wenn KDE ein neues Release veröffentlicht. Damit sind alle Teilbereiche dem gleichen Release-Zyklus des Gesamtsystems unterworfen.
Bisher gab es folgende Major-Releases: 1.0, 1.1, 2.0, 2.1, 2.2, 3.0, 3.1, 3.2, 3.3, 3.4 und 3.5. Dabei sind alle KDE-Releases mit der selben Hauptversionsnummer (KDE 1.x, KDE 2.x und KDE 3.x) laufzeit- und quellcodekompatibel. Das bedeutet, dass Software, die für KDE 2.0 geschrieben wurde mit allen KDE-2.x-Versionen läuft, nicht aber unbedingt mit KDE 3.x.
Bis jetzt folgten die KDE-Major-Releases dem Veröffentlichungszyklus der Qt-Veröffentlichungen. Das aktuelle Major-Release 3.5 wurde am 29. November 2005 veröffentlicht. Es ist das letzte Release der 3er-Reihe.
KDE 4 wird auf Qt 4.3 beruhen[5] und grundlegende Änderungen mit sich bringen, wodurch es inkompatibel zu KDE 3.x sein wird.
Das erste Major-Release der 4er-Reihe wird KDE 4.0 sein. Für die Veröffentlichung dieser Version wird der 23. Oktober 2007 angestrebt.[6] Bei der Bestimmung dieses Termins sind die Release-Manager davon ausgegangen, dass zwei Betaversionen und zwei Release-Kandidaten ausreichen, um alle schweren Fehler zu entdecken und zu beheben. Sollte dies nicht der Fall sein, wird es weitere Betaversionen und/oder Release-Kandidaten geben und der Termin verschiebt sich um jeweils einen Monat pro zusätzlicher Betaversion bzw. um jeweils zwei Wochen pro zusätzlichem Release-Kandidaten nach hinten.[5]
Die an der Oberfläche sichtbaren Änderungen werden v. a. im Rahmen der Projekte Oxygen und Plasma entwickelt. Ersteres kümmert sich insbesondere um die Schaffung des Artworks von KDE 4, also um ein neues Icon- sowie Widget-Thema und Ähnliches. Plasma soll Programme wie kicker (Taskleiste) und kdesktop (Desktop) ersetzen und dadurch die Oberfläche einheitlicher gestalten.
Weiterhin wird die Multimedia-API Phonon entwickelt, welche den alten Soundserver aRts ablösen soll. Phonon soll vergleichbar mit DirectShow unter Windows und CoreAudio unter Mac OS X eine einheitliche API zur Entwicklung von Audio- und Video-Anwendungen bereitstellen. Es selbst wird jedoch kein Soundserver wie aRts sein, sondern nur ein Wrapper, der die Benutzung von verschiedenen Backends ermöglicht.
Das Projekt Solid hat das Ziel, den Benutzern den Umgang mit der Computer-Hardware zu erleichtern, insbesondere mit solcher, die während des Betriebs ein- und ausgesteckt werden kann. Eine weitere Intention von Solid ist es, KDE plattformunabhängiger zu gestalten: Um auch native Versionen von KDE für andere Betriebssysteme (z. B. Windows) zu veröffentlichen, ist eine Abstraktionsschicht nötig, die es Anwendungen ermöglicht, die Hardware unter allen Betriebssystemen gleich anzusteuern. Ohne diese Schicht müsste jede Anwendung für verschiedene Betriebssysteme angepasst werden, was ein sehr großer Aufwand wäre und deshalb nur einmal – für alle anderen Applikationen benutzbar – in Solid implementiert werden soll.
Des Weiteren soll in KDE 4 zur Kommunikation zwischen den Anwendungen nicht mehr DCOP, sondern das vom freedesktop.org-Projekt entwickelte D-Bus verwendet werden. Eine weitere Neuerung wird der universale Dokumentenbetrachter Okular sein, der die bisherigen Einzelprogramme KPDF, KGhostview, KView, KFax und KDVI ersetzen soll.
Ebenfalls wird die Rechtschreibprüfung KSpell2 durch die Neuentwicklung Sonnet ersetzt. Sonnet verfügt neben der Rechtschreibprüfung auch über eine Grammatikprüfung, Übersetzungsfunktionen und die Erkennung der Sprache eines geschriebenen Textes. Das Team um Sonnet arbeitet dabei eng mit dem AbiWord-Team zusammen, und nutzt unter anderem deren Schnittstelle zum Zugriff auf verschiedene Rechtschreibprüfungs-Systeme.[7]
Am 18. August 2006 hat das KDE-Team die erste Vorabversion von KDE 4 mit dem Namen Krash unter der Versionsnummer 3.80.1 veröffentlicht. Zwei weitere Schnappschüsse mit den Versionsnummern 3.80.2 und 3.80.3 folgten am 31. Oktober 2006 und 23. Februar 2007. Diese drei Versionen richteten sich in erster Linie an Entwickler, die ihre Anwendungen auf KDE 4 portieren oder neue Anwendungen für KDE 4 schreiben wollen. Für Anwender sichtbare Änderungen gegenüber KDE 3.5 gab es in diesen Versionen noch kaum.
Am 11. Mai 2007 wurde KDE 4 in einer ersten Alpha-Version veröffentlicht. Erstmals zeigte KDE 4 auch optisch deutliche Unterschiede zu KDE 3, da z. B. das Oxygen-Iconset eingebunden wurde. Eine zweite Alpha-Version ist am 4. Juli 2007 erschienen, eine erste Beta-Version ist für den 25. Juli geplant.[5]
Innerhalb des KDE-Systems arbeiten verschiedene Subsysteme, von deren Funktion der Benutzer normalerweise nicht sehr viel bemerkt. Zur unterliegenden Infrastruktur von KDE gehören u. a.:
Am 23. Juni 2005 wurde bekannt, dass das KDE-Projekt und die Wikimedia Foundation eine Kooperation anstreben[8]. Geplant ist insbesondere, Inhalte von Wikimedia-Projekten über eine Web-Service-Schnittstelle für KDE-Programme anzubieten.
In KDE 3.5 wurde bereits damit begonnen, Wikipedia-unterstützende Funktionen zu integrieren. Der Editor Kate erhielt in dieser Version eine WikiSyntax-Syntaxhervorhebung.
Der Musikspieler Amarok, der nicht zu KDE gehört, aber eines der beliebtesten KDE-Programme ist, kann Informationen über Interpreten aus der Wikipedia mit Hilfe eines eingebetteten Webbrowsers anzeigen (siehe Bildschirmfoto).
| Wikibooks: KDE Entwicklung – Lern- und Lehrmaterialien |
| Commons: KDE – Bilder, Videos und Audiodateien |
| Portal: Freie Software – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Freie Software |
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