Beim kontrastmittelverstärkten Ultraschall werden Ultraschallkontrastmittel bei der Sonografie oder Echokardiografie eingesetzt. Diese Kontrastmittel sind gasgefüllte Mikrobläschen (“microbubbles”), die in den meisten Anwendungen intravenös gegeben werden und entweder lungengängig oder nicht-lungengängig sind. Kontrastmittel sind sehr echogen.
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Verbesserung der Endokardabgrenzung, insbesondere bei Stressechokardiografie-Untersuchungen, da sich die Wandbewegung besser beurteilen lässt. Einige Ultraschall-Systeme können dabei gleichzeitig die Myokardperfusion darstellen, die bei der Koronaren Herzkrankheit unter Belastung, aber auch beim Akuten Myokardinfarkt verringert ist.
Zur Überprüfung, ob die Eileiter durchlässig sind.
Um einen Reflux in die Niere auszuschliessen.
Auf dem Markt befinden sich lungengängige und nicht-lungengängige Kontrastmittel, die aus Mikrobläschen („microbubbles“) bestehen und sich im Wesentlichen in ihrer Hülle und ihrem Gasinhalt unterscheiden. Sie sind etwa 1-4 μm groß.
Im Ultraschallfeld beginnen Mikrobläschen zu oszillieren. Bei höheren Schalldrücken entstehen auch nichtlineare Schwingungen hoher Amplitude, die gut von Signalen des Gewebes getrennt werden können und es so ermöglichen, die Blutversorgung von Gewebe zu beobachten.
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