Lübeck (1844)


Die Radkorvette Lübeck in einer zeitgenössischen Darstellung
Baudaten
Bauwerft S. & H. Morton & Co., Leith
Kiellegung
Stapellauf September 1844
Fertigstellung
Verbleib Verkauf: März 1853
Abbruch: Oktober 1858
Technische Daten
Wasserverdrängung 335 t
Länge Wasserlinie
Länge über alles
44,5 m
50,00 m
Breite Rumpf: 6,5m
über Radkästen: 12,6 m
Tiefgang 3,4 m
Bewaffnung
  • 1 x 84-Pfünder
  • 1 x 32-Pfünder
  • 2 x 18-Pfünder Bombenkanonen
Takelung Schonerbrigg
Antriebsanlage 2 liegende oszillierende 1-Zyl.-Einfachexpansions-Dampfmaschinen mit 700 PSi
2 Kofferkessel
2 Räder mit je 12 Schaufeln
Brennstoffvorrat 100 t Kohle
Geschwindigkeit 8 kn (unter Dampf)
Fahrbereich 1860 sm
Besatzung 4 Offiziere und 96 Mann

Die hölzerne Radkorvette Lübeck wurde 1844 als Frachtschiff Robert Napier in Leith gebaut und gehörte zu der 1848 gegründeten Reichsflotte. Sie nahm am 4. Juni 1849 am Seegefecht bei Helgoland teil.

Daten (als Radkorvette):

  • Länge: 50,00 m
  • Breite: Rumpf: 6,5m, über Radkästen: 12,6 m
  • Tiefgang: 3,4 m
  • Wasserverdrängung: 390 t
  • Antrieb: 2 Kessel, zwei Dampfmaschinen, 700 PS, Seitenräder; außerdem Segel
  • Geschwindigkeit: 8 kn (unter Dampf)
  • Besatzung: 100 Mann
  • Bewaffnung: 1 x 84-Pfünder, 1 x 32-Pfünder, 2 x 18-Pfünder Bombenkanonen
Quelle:
Artikel Lübeck (1844) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
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