Laima Žurgina (* 24. September 1943 in Riga, Namenstag: 11. Februar) ist eine lettische Dokumentarfilmregisseurin und Drehbuchautorin.
Laima Žurgina absolvierte von 1963 bis 1968 das Staatliche Allunionsinstitut für Kinematografie (WGIK) in Moskau, und arbeitete in der Folgezeit an Filmporträts führender Vertreter aus den Bereichen Kunst und Kultur. Ihre Diplomarbeit beschäftigte sich mit dem Solotänzer des Bolschoi-Theaters Maris Liepa (1971). Von Mai 1968 bis Juni 1990 arbeitete sie als Regisseur im Filmstudio Riga und inszenierte über fünfzig Dokumentarfilme, sowie mehr als einhundert Wochenschauen. Seitdem arbeitet sie freischaffend.
Ihre Dokumentarfilme wurden mehrfach ausgezeichnet und handeln oftmals von familären Beziehungen, dem Sport und vom Leben und Werk lettischer Künstler und Kulturschaffender.
Žurgina kandidierte 2001 zur Abgeordnetenwahl des Rigaer Stadtrats für die Partei Lettischer Weg[1].
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