Londoner Vertrag

Londoner Vertrag steht für folgende Abkommen.

  • Im Londoner Vertrag (1818) regelten Großbritannien und die Vereinigten Staaten den Grenzverlauf westlich der Rocky Mountains.
  • Im Londoner Vertrag 1824 regelten Großbritannien und die Niederlande ihre Beziehungen nach Ostindien.
  • Im Londoner Vertrag 1830 wurde von Großbritannien, Frankreich und Russland die Unabhängigkeit von Griechenland garantiert.
  • Im Londoner Protokoll 1839 wurde die Neutralität Belgiens garantiert.
  • Der Londoner Vertrag (1840) zielte auf eine Befriedung der Levante ab.
  • In der Londoner Konvention 1841 wurde ein Vertrag über die Dardanellen geschlossen.
  • Im Londoner Protokoll (1852) wurde die Thronfolge in Dänemark sowie die Schleswig-Holstein-Frage geklärt.
  • Im Londoner Vertrag 1867 wurde die Neutralität Luxemburgs garantiert.
  • Die Londoner Seerechtsdeklaration von 1909 wurde zwar nicht ratifiziert, in den beiden Weltkriegen aber zumindest eingeschränkt angewendet.
  • Der Londoner Vertrag (1913) beendete den Ersten Balkankrieg.
  • Im Londoner Vertrag (1915) verpflichtete sich Italien zum Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Alliierten.
  • Im Londoner Abkommen 1924 wurde der Dawes-Plan zur Regelung der deutschen Reparationen beschlossen.
  • Die Londoner Flottenkonferenz 1930 war das zweite Rüstungskontroll-Abkommen.
  • Im Londoner Statut wurden die Grundsätze für die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse festgelegt.
  • Im Londoner Garantievertrag 1959 einigten sich die jeweiligen Vertreter der griechischen und türkischen Volksgruppen auf Zypern auf die drei Garantiemächte Zyperns – Griechenland, Türkei und Großbritannien.

Siehe auch: Londoner Konferenz, Londoner Protokoll

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