Maria Teresa Mestre (* 22. März 1956 in Havanna auf Kuba) ist Großherzogin von Luxemburg.
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Sie kam als Tochter des José Antonio Mestre (* 1926) und der Maria Teresa Batista y Falla (1928-1988) zur Welt. Ihre Eltern verließen Kuba im Oktober 1959 und gingen nach New York City. Einige Jahre später zogen sich nach Genf, wo Maria Teresa, verschiedene Schulen besuchte, 1975 ihr Abitur ablegte und 1980 ihr Studium der Politikwissenschaft abschloss.
Ihre Muttersprache ist Spanisch, außerdem spricht sie Englisch, Französisch, Luxemburgisch, Deutsch und Italienisch.
Ihren späteren Mann Großherzog Henri lernte sie während des Studiums an der Universität Genf kennen.
Sie und ihr Gatte Henri haben am 14. Februar 1981 geheiratet und haben gemeinsam fünf Kinder:
Ihr Sohn Louis machte sie 2005 zum ersten Mal zur Großmutter als sein Sohn Gabriele de Nassau geboren wurde.
Seit 1997 ist Maria Teresa UNESCO-Botschafterin des guten Willens und engagiert sich in der Entwicklungshilfe. Sie unterstützt besonders Muhammad Yunus den Begründer der Mikrokredite sowie das Kriegsopfer Kim Phuc, aus Vietnam, die mittlerweile ebenfalls als Botschafterin des guten Willens arbeitet. Zu Großherzogin Maria Teresa's Anliegen in der Entwicklungshilfe gehören die Betreuung von Aids-Waisen in Afrika sowie das Engagement gegen den Einsatz von Kindersoldaten und den Menschenhandel. Seit Anfang 2005 ist sie Präsidentin des Luxemburgischen Roten Kreuzes, sie sitzt auch einer luxemburgischen Stiftung zur Unterstützung der Krebsforschung vor und ist Schirmherrin der luxemburgischen Sektion des Kinderhilfswerkes SOS Kinderdorf. Außerdem ist sie Mitglied des Ehrenkomitees der Paralympics setzt sich gegen Kindesmissbrauch im Internet ein.