Die McDonnell F-4 Phantom II (später McDonnell Douglas) ist ein zweisitziges und überschallschnelles Jagdflugzeug mit hoher Reichweite, Allwetter- sowie Jagdbomber-Fähigkeiten. Sie wurde von der US Navy (USN), den US Marines (USMC) und der Air Force (USAF) zwischen 1961 und 1995 geflogen und befindet sich in einigen Ländern, z.B. der Bundesrepublik Deutschland (hier bis voraussichtlich 2012), noch immer im Dienst.
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1953 begann die McDonnell Aircraft Corporation ihren F3H Demon-Jäger zu überarbeiten. Der US-amerikanischen Marine schlug sie eine Super Demon in drei Versionen vor: F3H-E mit einem Wright J67-Triebwerk, F3H-G mit zwei Wright J65-Triebwerken und eine F3H-H mit zwei General Electric J79-Triebwerken. Das Flugzeug wurde in Versionen mit einem oder zwei Besatzungsmitgliedern und verschiedenen Bewaffnungen angeboten. Die US Navy zeigte Interesse an der F3H-G/H und bestellte ein Demonstrationsmodell für ein Angriffsflugzeug, da die Grumman F9F und die Vought F-8 schon als Jagdflugzeuge vorgesehen waren. Am 18. Oktober 1954 schloss die US Navy mit der McDonnell Aircraft Corporation einen Vertrag über die Entwicklung eines zweisitzigen Angriffsflugzeugs unter der Bezeichnung AH-1. 1955 wurden die Spezifikationen geändert, so dass nun ein Langstrecken-Abfangjäger für die Flottenverteidigung entwickelt werden sollte, bezeichnet wurde dieser nun als F4H-1, da die Rolle des Angriffsflugzeugs durch die Douglas A-4 und die des Jagdflugzeugs durch die Vought F-8 ausgefüllt werden sollten. Mit der Vereinheitlichung der Bezeichnungen von Heer, Luftwaffe und Marine 1962 änderte sich die Bezeichnung der Phantom II in F-4.
Die zweisitzige F4H-1 sollte von zwei General Electric J79-Triebwerken angetrieben werden und mit einem APQ-72-Radar ausgerüstet werden. Als Bewaffnung waren sechs AIM-7 Sparrow Lenkflugkörper vorgesehen.
Am 3. Juli 1959 feierte McDonnell sein 20-jähriges Firmenjubiläum, und die neue F4H-1 erhielt formell die Bezeichnung Phantom II, in Anlehnung an die frühere FH-1 Phantom. Allerdings wurde die FH-1 nur in sehr geringen Stückzahlen gebaut und war nur kurze Zeit im Einsatz, so dass sie bereits zum großen Teil in Vergessenheit geraten war - daher wurde die Phantom II bald im Sprachgebrauch ebenfalls zur „Phantom“. Unter dieser Bezeichnung wurde sie schließlich weltbekannt.
Die F4H-1 hatte mit Testpilot Robert Little am 27. Mai 1958 ihren Erstflug. Die Testflüge zeigten eine Reihe von notwendigen Verbesserungen auf, etwa die später charakteristische Stellung der Flügelenden und des Heckleitwerks oder die Anhebung des hinteren Cockpits. 1960 wurden die Tests zur Feststellung der Tauglichkeit für den Einsatz auf Flugzeugträgern durchgeführt und Ende des Jahres erhielt als erste Einheit die Umschulungs-Staffel VF-121 die ersten Vorserienmaschinen.
Am 22. November 1961 stellte eine von US Marine Corps (USMC) Lieutenant Colonel (Oberstleutnant) Bob Robinson geflogene Phantom mit 2585,425 km/h einen neuen absoluten Geschwindigkeitsrekord auf (»Operation Syburner«). Daraufhin galt die Maschine als ein „Triumph über die Aerodynamik“ und wurde schlagartig auf der ganzen Welt bekannt, was ihrer Karriere bei den US-amerikanischen sowie befreundeten Luftstreitkräften zugute kam. 1962 stellte der spätere Astronaut John Young mit der Phantom zwei Steigflugweltrekorde auf, die erst über zehn Jahre später durch die MiG-E-266 gebrochen werden konnten.
Die Serienproduktion der Phantom II begann 1961 mit der F-4B für die US Navy und das US Marine Corps. Als erste Staffeln rüsteten die Jagdstaffeln VF-74 und VF-114 auf die Phantom II um.
Der amerikanische Verteidungsminister Robert McNamara arbeitete während seiner Amtszeit einige Progamme aus, um die Kosten im Verteidungshaushalt zu senken. Dazu gehört auch die Beschaffung einheitlicher Flugzeugmuster. So sollte die amerikanische Luftwaffe (USAF) und die Marine u.a. die F-4, die Vought A-7 und die General Dynamics F-111 (ursprünglich TFX) gemeinsam bestellen. Die United States Air Force testete die F4H-1 als F-110A Spectre für die Bereiche Luftnahunterstützung, „Abriegelung aus der Luft“ und „Kampf gegen das gegnerische Luftkriegspotential“, und bestellte 1962 eine USAF-Version. Die als F-4C bezeichnete Phantom II der Air Force absolvierte ihren Erstflug am 27. Mai 1963, die Produktion begann im November 1963.
Die Produktion der Phantom II endete 1981 nachdem 5.195 Stück gebaut worden waren, 5.057 von McDonnell Douglas and 138 in Japan von Mitsubishi. Davon wurden 2.874 an die USAF geliefert, 1.264 an die Marine und das Marine Corps und der Rest an befreundete ausländische Nationen. Sie zählt damit, neben der Me 109 mit rund 33.000 und der MiG-21 mit rund 11.000 Exemplaren, zu den meistgebauten Militärflugzeugen der Welt.
Ab 1965 nahmen Phantom II aller amerikanischen Teilstreitkräfte am Vietnamkrieg teil. Frühe Versionen (F-4A bis F-4D) hatten keine Bordkanone; zusammen mit der Unzuverlässigkeit der damals verwendeten Luft-Luft-Raketen AIM-7 Sparrow und AIM-9 Sidewinder führte dieser Mangel häufig zum Verlust des Flugzeugs. Im Verlauf des Vietnamkriegs verursachten ihre Gegner, die MiG-19 und die MiG-21, schwere Verluste. Dies führte zur Entwicklung der Variante F-4E, die eine M61 Vulcan-Kanone unter der Nase montiert hatte. Trotzdem bewährte sich die F-4 in der Jägerrolle, insbesondere gegen die MiG-21, nicht. Das Abschussverhältnis lag in Vietnam gegen Ende des Krieges immer noch bei 1:2 zugunsten der MiG (nach vietnamesischen Angaben - die amerikanischen Angaben besagen das Gegenteil), auch Israel hat seine neu beschafften Phantoms recht zügig zugunsten ihrer alten Mirage III aus der Jägerrolle zurückgezogen. In allen anderen Rollen zeigte die Phantom jedoch sehr gute Leistungen. In Vietnam verlor die USAF 442 USAF F-4 und 83 RF-4C. 33 wurden von MiGs abgeschossen, 30 durch Flugabwehrraketen und 307 durch Flugabwehrgeschütze. Neun wurden auf dem Boden zerstört und 63 gingen bei Unfällen verloren. Im Gegenzug beanspruchten die Phantom-Besatzungen der USAF 107,5 MiGs abgeschossen zu haben. USN und USMC verloren 142 F-4 und RF-4B und F-4 der US Navy schossen 41 MiGs ab.
Diese spätere Version wurde zum Hauptstandbein der US Air Force in Vietnam und diente später in den Luftwaffen vieler weiterer Länder, z.B. Australien, Großbritannien, Griechenland, Israel, Iran, Japan, Spanien, Südkorea, der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland. Die F-4E wurde nicht von der Navy oder den Marines eingesetzt, die älteren F-4B wurden dort aber durch die neue F-4J ersetzt, die jedoch auch kein Bordgeschütz hatte.
Nachdem die „normalen“ F-4 bei Navy, Marines und Air Force bereits durch modernere Typen wie die F-14 Tomcat, F/A-18 Hornet und F-16 Fighting Falcon ersetzt worden sind, waren die letzten aktiven amerikanischen Phantoms die auf Wild-Weasel-Einsätze spezialisierten und daher lange Zeit unentbehrlichen F-4G. Ihren letzten Einsatz erlebten diese Jets während der Operation Provide Comfort 1995 über dem Irak, danach wurden auch sie zum großen Teil dem Flugzeugfriedhof auf des Aerospace Maintenance and Regeneration Center in Arizona zugeführt, einige werden aber noch immer als Drohne benutzt.
Ab 1976 wurden 116 F-4E der Produktionsblocks 42 bis 45 als F-4G „Wild Weasel V“ zur Lokalisierung und Bekämpfung von Flugabwehr-Raketenstellungen modernisiert. Statt der Bordkanone unter dem Radom besitzt sie ein AN/APR-38 Radar und können AGM-45 Shrike, AGM-78 Standard ARM und AGM-88 HARM-Anti-Radar-Lenkwaffen einsetzen. 1996 wurde die F-4G bei der 561st TFS, Nellis AFB (Nevada), außer Dienst gestellt.
1961 entschied sich Großbritannien für die Entwicklung der Hawker Siddeley P.1154 sowohl für die Royal Navy als auch die Royal Air Force. 1965 wurde das Programm zugunsten einer britischen F-4 gestrichen. Für die Royal Navy sollte die Phantom FG.1 (F-4K) entwickelt werden, für die Royal Air Force die Phantom FGR.2 (F-4M). Als Basis diente die F-4J, wesentlicher Unterschied war der Ersatz des J79 durch das Rolls-Royce Spey-Triebwerk. Aufgrund des größeren Durchmessers musste deshalb der Rumpf vergrößert werden. Insgesamt hatte das Spey-Triebwerk zwar höhere Leistungen, das J79 war aber vor allem in größeren Höhen überlegen. Die F-4K hatte zudem ein Bugfahrwerk, das sich weiter ausfahren ließ. So konnten die Phantom von dem kleineren Träger der Royal Navy, HMS Ark Royal, aus operieren. Geflogen wurde die F-4K von der No. 892 Squadron und der Trainingseinheit No. 767 Squadron. Allerdings erhielt die Royal Navy durch die Verringerung der Trägerflotte nur 29 F-4K, die anderen gingen direkt an die RAF. Nach der Außerdienststellung der HMS Ark Royal übernahm die No. 111 Squadron in Leuchars (Schottland) der RAF die Phantom FG.1 der Royal Navy und flog sie bis 1990. Insgesamt wurden 52 Flugzeuge ausgeliefert.
Die Phantom FGR.2 (F-4M) entsprach im Wesentlichen bis auf das Bugfahrwerk der F-4K. Als Radar wurde das AN/AWG-12 eingebaut. Im Gegensatz zur F-4K konnten den F-4M auch mit SUU-16/A oder SUU-23/AAb-Unterrumpfgeschützbehältern ausgerüstet werden. 1975 rüstete die RAF ihre Phantoms mit dem Marconi ARI.18228-Radarwarner und der British Aerospace Sky Flash-Luft-Luft-Lenkwaffe anstatt der AIM-7 Sparrow aus. Eingesetzt wurde die Phantom bei der RAF zwischen 1969 und 1992 von den Staffeln No. 6, 23, 29, 41, 54, 56 und 111, von den Staffeln No. 2, 14, 17, 19, 31 und 92 der RAF Germany und vom No. 1435 Flight auf den Falkland-Inseln. Ausgeliefert wurden 118 Flugzeuge.
Die F-4N war eine Kampfwert-gesteigerte F-4B, die erstmals am 4. Juni 1970 flog. Um 1970 musste die Lebensdauer der F-4B verlängert werden. Dafür wurden 228 Maschinen im Rahmen des Projekts Bee Line strukturell verstärkt und komplett neu verkabelt. Wie bei der F-4J wurden an den Klappen Maßnahmen zur Senkung der Landegeschwindigkeit durchgeführt. Ferner erhielten die Maschinen Sanders AN/ALQ-126 oder -126B ECM. Dadurch entstanden die für die F-4N charakteristischen langen ECM-Ausbuchtungen auf den Lufteinläufen. Die Helme der Piloten erhielten VTAS (Visual Target Acquisition System) und SEAM (Sidewinder Expanded Acquisition Mode). Ebenfalls wurde in neuer Computer eingebaut, APX-76 oder APX-80 IFF und AN/ASW-25 Datalink. Obwohl die J79-GE-8-Triebwerke der F-4B erhalten blieben, wurden Maßnahmen zur geringeren Rauchentwicklung der Triebwerke ergriffen.
Analog zur F-4N wurde eine Kampfwert-gesteigerte F-4J entwickelt, die erstmals am 22. Juli 1977 Erstflug hatte. 248 F-4J erhielten rauchfreie J79-10B-Triebwerke, AN/AWG-10B-Radar, AN/ARC-159 UHF-Funkgeräte, ARN-118 TACAN (nicht alle) und ALQ-126 oder 126A ECM. Dadurch entstanden ähnliche ECM-Antennen wie bei der F-4N, die allerdings kürzer waren. Ferner wurde die Struktur verstärkt, die Flugzeuge wurden neu verkabelt und die Hydraulik erneuert. Alle Flugzeuge erhielten ferner die von der F-4E/F bekannten Vorflügel zur Verbesserung der Manövrierfähigkeit (die ersten 43 Flugzeuge wurden ohne ausgerüstet, aber später nachgerüstet).
Die QF-4 sind unbemannte Drohnen für Zielübungen. Eine Vielzahl F-4, vor allem F-4B (44), F-4N (mindestens 90) und F-4E, wurden und werden umgerüstet.
Neben den direkt gelieferten F-4 erhielten viele Staaten auch gebrauchte F-4. Folgende Lieferungen neuer und gebrauchter Phantoms sind bekannt:
Die F-4 war eines der am weitesten verbreiteten Kampfflugzeuge und somit ist ihr hoher Bekanntheitsgrad verständlich. Von Bodenpersonal und Piloten immer wieder scherzhaft „Double Ugly“ (schwarze, verräterische Rauchfahnen der beiden Triebwerke), „Eisenschwein“, „Ölofen“ oder „Luftwaffendiesel“ genannt, erfreut sie sich immer noch immenser Beliebtheit bei diesem Personenkreis als einer der, trotz seines hohen Dienstzeitalters, sichersten Militärjets aller Zeiten (weniger als 1,3 Zwischenfälle/10.000 Flugstunden).
Die anscheinend nicht immer ideale Aerodynamik der F-4 sorgt manchmal auch für Spott, etwa in Form der „Fliegender Ziegelstein“-Witze. Die seinerzeit großen Leistungsreserven der Triebwerke sorgten jedoch, gepaart mit der Wandlungsfähigkeit, für eine lange Lebens- und Einsatzdauer. Im Englischen gibt es auch Wortspiele mit dem PH der Phantom, etwa Phabulous Phantom Phixers für die Werkstattmannschaft.
| Kenngröße | F-4B | F-4E |
|---|---|---|
| Länge | 17,76 m | 19,20 m |
| Spannweite | 11,70 m | 11,77 m |
| Höhe | 4,96 m | 5,02 m |
| Flügelfläche | - | 49,24 m² |
| Leermasse | - | 13.757 kg |
| Startmasse | 26.000 kg | 26.300 kg |
| Triebwerk | 2 TL General Electric J79, je 7.500 kp mit Nachbrenner | 2 TL General Electric J79-GE-17, je 5.280kp ohne und je 7.965kp mit Nachbrenner |
| Höchstgeschwindigkeit | 2.500 km/h in großer Höhe | 2.417 km/h (Abfangjäger-Bewaffnung) bzw. 2.335 km/h (schwere Jagdbomber-Beladung); 1.464 km/h in Bodennähe |
| Landegeschwindigkeit | 215 km/h | 270 km/h |
| Steigzeit auf 9.000 m | - | 1 min 30 s |
| Dienstgipfelhöhe | 17.300 m | 18.182 m |
| maximale Reichweite | 2.560 km | 2.200 km |
| Startrollstrecke | 1.500 m | - |
| Landerollstrecke | 900 m | 900 m |
| Bewaffnung | 6 Lenkraketen Luft-Luft | 20mm-Gatling-Kanone mit 639 Schuss, 9 Außenstationen mit vier AIM-7 Sparrow (deutsche Version: AIM-120 AMRAAM) und vier AIM-9 Sidewinder-Luft-Luft-Raketen, AGM-65 Maverick-Luft-Boden-Raketen, AGM-88 HARM-Antiradar-Rakete, ein Bombengestell unter dem Rumpf und vier Flügelpylonen-Gestelle für 5.625 kg ungelenkte Bomben |
| Besatzung | 2 Mann | 2 Mann |
| Commons: F-4 Phantom II – Bilder, Videos und Audiodateien |
Strahlgetriebene Kampfflugzeuge: Typhoon Eurofighter | MiG-29 | Tornado | Alpha Jet | F-4F Phantom II | F-104G Starfighter | Fiat G 91 | Sea Hawk | F-84 Thunderstreak
Schulflugzeuge: T-38 Talon | Cessna T-37 | Grob G 120A
Hubschrauber: Kampfhubschrauber UHT Tiger | Schulungshubschrauber EC 135 | Transporthubschrauber CH-53G/GS | NH-90 | Panzerabwehrhubschrauber Bo 105VBH / Bo 105P | Westland Mk.88 „Sea Lynx“ | Westland Mk.41 „Sea King“ | Mehrzweckhubschrauber Bell UH-1D | Eurocopter AS532U2
Transportflugzeuge: Airbus A310 | Transall | Airbus A400 M | Canadair CL-601 | Noratlas
Marineflugzeuge: Dornier Do 228 | Breguet Atlantic | P-3C Orion
| Zivile Baureihen | Dolphin - DC-1 - DC-2 - DC-3 - DC-4 - DC-5 - DC-6 - DC-7 - DC-8 - DC-9 - DC-10 - MD-11 - MD-12 - MD-80 - MD-90 - MD-95 |
| Militärische Baureihen | A-1 - A-3 - A-4 - A-20 - A-26 - A2D - B-18 (C-58) - B-66 - B-23 (C-67) - BTD - C-17 - C-21 (RD) - C-33 (R2D) - C-47 (R4D) - C-54 (R5D) - C-74 - C-110 (R3D) - C-118 (R6D) - C-124 - C-133 - DT-1 - F-4 - F-15 - F/A-18 - F3D - F4D - F5D - F6D - KC-10 - SBD - TBD |
| Versuchsflugzeuge | D-558-I - D-558-II - DWC - X-3 - XB-19 - XB-42 - XB-43 - Y1B-7 |