| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Münster | |
| Kreis: | Steinfurt | |
| Koordinaten: | 52° 14′ N, 7° 22′ O | |
| Höhe: | 58 m ü. NN | |
| Fläche: | 48 km² | |
| Einwohner: | 14.009 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 292 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 48485 | |
| Vorwahl: | 05973 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ST | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 5 66 060 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 16 48485 Neuenkirchen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wolfgang Hüppe (Parteilos) | |
Neuenkirchen ist eine Gemeinde im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt im nördlichen Münsterland und grenzt an das Bundesland Niedersachsen. In Westostrichtung durchzieht der Thieberg, ein westlicher Ausläufer des Teutoburger Waldes, als abgerundeter Höhenrücken den nördlichen Ortsteil. Hier, am Neuenkirchener Berg befindet sich mit 84 m über NN auch die höchste Erhebung der Gemeinde. Von Süd bis Nord prägt der Münsterländer Kiessandzug das ganze westliche Gemeindegebiet. Viele Kiefernwälder und ehemalige Baggerseen kennzeichnen den Verlauf dieser saaleeiszeitlichen Ablagerung. Besonders der fast 50 ha große Offlumer See ergänzt die Münsterländer Parklandschaft und lädt zur Erholung ein. In Clemenshafen durchfließt der Frischhofsbach das südliche Gemeindegebiet in Richtung Ems. In der Nähe des Ortskern entspringen der Wambach und der Offlumer Rhin. Der Wambach fließt nach Osten der Ems zu, während der Offlumer Rhin nach Westen fließt und in die Steinfurter Aa mündet.
Neuenkirchen grenzt im Westen an Wettringen, im Süden an Steinfurt und Emsdetten, im Osten an Rheine sowie im Norden an die niedersächsische Gemeinde Salzbergen (Landkreis Emsland).
Die ursprüngliche Bezeichnung des heutigen Ortskerns ist Snedwinkel oder auch Snedwinkela, was soviel wie „Ort an der Grenze“ bedeutete und wohl von der Lage zwischen den Gauen Bursibant und Scopingau herrührt. Zu dieser Zeit gehörte die Bauernschaft Snedwinkel politisch und kirchlich zu Rheine. Auch heute noch erinnern die „Snedwinkelstraße“ und die „Snedwinkela-Realschule“ an den alten Namen.
Seine erste urkundliche Erwähnung findet Neuenkirchen im Jahr 1247, in welcher Bischof Ludolf von Münster den dortigen Bauernschaften gestattet, eine „Neue Kirche“ in Snedwinkel zu bauen, worauf der Name Neuenkirchen zurückgeht. Aus dem älteren, u.a. auf Karten überlieferten Namen Nyenkerken entwickelte sich die heutige Dialektform Nienkiärken.
Am Ort dieser ersten Kirche gab es mindestens zwei Nachfolgebauten. Die heutige St. Anna Kirche wurde in den Jahren 1896 bis 1899 im Stil der Neuromanik errichtet und dient als katholische Pfarrkirche.
Die Sitzverteilung im Rathaus nach der Kommunalwahl vom 26. September 2004:
Die Gemeinde führt seit 1939 ihr Wappen, die Beschreibung lautet wie folgt:
„Von Rot und Gold im Wellenschnitt schräggeteilter Schild, oben mit drei aufrechten gebündelten goldenen Ähren, unten mit einem roten Weberschiffchen belegt. Das Wappen der Gemeinde Neuenkirchen nimmt Bezug auf die Lage am Max-Clemens-Kanal, der innerhalb der Gemeindegrenze noch erhalten ist. Ferner nimmt es Bezug auf die Landwirtschaft - die Ähren bilden das Ornament einer alten Schützenkette von 1798, auch an Häuserfronten und Gittern der Gemeinde findet man das Motiv der 3 Gerstenähren - und auf die heimische Textilindustrie (Weberschiffchen). Die Farben rot und gold sind die der Grafschaft Steinfurt als ehemalige Landesherrschaft.“
– 750 Jahre Neuenkirchen 1247 - 1997 Beiträge zur Geschichte der Gemeinde von Heinrich Fischer und Robert Wehmschulte Seite 3
Musikschule / Zweckverband Ochtrup, Neuenkirchen, Metelen, Wettringen
Flohmarkt im Frühling
Kindertag im Juni
Neuenkirchener Kirmes am dritten Wochenende im August
Volkslauf im Sommer
Kürbisfestival im Oktober
Packenträgermarkt im November
Sterntalermarkt im Dezember
Begegnungszentrum "Villa Hecking"
Öffentliche Büchereien (Kath. Bücherei St. Anna, kath. Bücherei St. Josef)
Jugendzentrum "Tante Ju"
Jugendzentrum "Mc Fly"
Regionale 2004, Projekt: „Sprung über die Kiesbank“ Gestaltung des Offlumer See mit Strandpromenade, Badestelle, Trichtertürmen als Aussichtsplattform (die Türme wurden 250 m weit verstetzt und rot angestrichen), Finnenbahn, Rundwanderwegen (5,7 km um den Offlumer See), Seecafé und vielem mehr. Im Rahmen der Regionale wurden auch archäologische Ausgrabungen durchgeführt.
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Adelung-1793: Kreis-Contingent, das · Kreis-Director, der · Kreis-Matrikel, die · Kreis-Commissarius, der · Kreis, der · Kreis-Archiv, das · Kreis-Casse, die
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