| Wappen | Karte | |
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| fehlt noch |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Steiermark | |
| Politischer Bezirk: | Judenburg (JU) | |
| Fläche: | 34,25 km² | |
| Koordinaten: | 47° 9' N, 14° 39' O | |
| Höhe: | 760 m ü. A. | |
| Einwohner: | 641 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 19 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 8750 | |
| Vorwahl: | 03572 | |
| Gemeindekennziffer: | 6 08 12 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Dorfstraße 22 8750 Oberweg |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Johann Taferner (SPÖ) | |
| Gemeinderat: (2005) (9 Mitglieder) |
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Oberweg ist eine Gemeinde im Bezirk Judenburg in der Steiermark.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort Oberweg liegt im Süden von Judenburg. Das Gemeindegebiet zieht sich entlang dem Oberwegerbach auf die Hänge der Seetaler Alpen. Höchster Punkt auf Gemeindegebiet ist das Scharfe Eck (2.364 m). Auf dem Gemeindegebiet befinden sich auch Teile des Truppenübungsplatzes Seetaler Alpe.
Die Nachbargemeinden sind, im Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Sankt Peter ob Judenburg, Judenburg, Reifling, Sankt Wolfgang-Kienberg, Obdach, Kulm am Zirbitz, Sankt Marein bei Neumarkt, Sankt Lorenzen bei Scheifling.
Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden, zugleich die einzigen Ortschaften, Oberweg (637 Einwohner) und Ossach (48).
1334 wurde erstmals Ossach als Gegendbezeichnung urkundlich erwähnt, 1443 ein Osser ob Judenburg. 1559 bis 1600 gab es auf der Judenburgeralm Eisenerzabbau. Lange Zeit nur eine Ansammlung von Bauernhäuser, wurde Oberweg ab dem späten 19. Jahrhundert eine beliebte Wohngegend für Judenburger. Davon zeugen auch Gründerzeithäuser und Häuser der 1920er und 1930er Jahre im Heimatstil.
Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 685 Einwohner. 98,8 % der Bevölkerung besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich 79,9 % der Einwohner, zur evangelischen Kirche 2,8 %, 15,3 % sind ohne religiöses Bekenntnis.
Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 20 Arbeitsstätten mit 96 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 264 Auspendler und 162 Einpendler. Es gibt 17 land- und fortwirtschaftliche Betriebe (davon 13 im Haupterwerb), die zusammen 885 ha bewirtschaften (1999).
Der Gemeinderat besteht aus 9 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Die Gemeinde ist seit 1960 von den Sozialdemokraten dominiert, seit 1999 ist Johann Taferner Bürgermeister.
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