| Operation Regenbogen | |||||||
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| Teil von: Nahostkonflikt | |||||||
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| keine | 50 | ||||||
Die Operation Regenbogen (hebr. מבצע קשת בענן Miwtza keschet baAnan) bezeichnet eine Landoperation der israelischen Armee Tzahal (Israel Defence Forces, IDF) im Mai 2004.
Die Verwendung des Begriffs „Regenbogen“ im Zusammenhang mit dem israelischen Militäreinsatz könnte Anlass zu Spekulationen über die Hintergedanken der Wortwahl geben.
Das Ziel der Operation ist auch Teil des Planes, einen neutralisierten Gazastreifen zu schaffen, der keine Bedrohung für Israel darstellt, wenn dessen Truppen abgezogen werden. Die Gefahr solcher israelischer Militäraktionen liegt in der Strahlwirkung aufgrund der exponierten Lage (Zentrum dreier Weltreligionen) welche deshalb auch auf andere Gebiete (Irak, al-Qaida, Antisemitismus, US-Außenpolitik) ausstrahlt, und die Umsetzung der Roadmap nach vorhandenen Zeichnungen verhindern könnte. Es gibt Befürchtungen, dass sich die „Hardliner“ in der israelischen Regierung zu umfangreicheren Militäraktionen und Tötungsaktionen, auch gegen palästinensische Zivilisten, hinreißen lassen. Unterstützt werden solche Befürchtungen durch die Erfahrungen der Gewalt, insbesondere seit Amtsantritt des israelischen Premierministers (genannt „Bulldozer“) Ariel Scharon.
Brockhaus-1911: Regenbogen · Porrosche Operation · Operation
Herder-1854: Regenbogen · Operation
Meyers-1905: Regenbogen · Regenbogen, Barthel · Porrosche Operation · Operation · Bottinische Operation · Chopartsche Operation · Lisfrancsche Operation
Pierer-1857: Regenbogen · Operation · Chirurgische Operation