Der Peplos ist bekannt als eine Bekleidung griechischer Frauen in der Antike. Er wurde jedoch auch in verschiedenen anderen Ländern seit der Eisenzeit getragen. Er besteht im Unterschied zu dem leichten Chiton aus einem langen schweren Stoff, der in der Taille mehrfach gegürtet ist. Dieser große rechteckige Stoff ist röhrenartig vernäht oder rundverwoben. An den Schultern wird er mit jeweils einer Fibel befestigt. Häufig finden wir den Peplos außer der schwarz- und rotfigurigen Vasenmalerei bei statuarischer Plastik seit der Archaik vor wie bei dem Typ der Kore ebenso wie bei Architekturplastik wie auf Metopen.