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| Heimtrikot
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Auswärtstrikot
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| Spitzname | |||||||||||||||||||||||||
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| Biało-czerwoni | |||||||||||||||||||||||||
| Verband | |||||||||||||||||||||||||
| Polski Zwiazek Pilki Noznej | |||||||||||||||||||||||||
| Trainer | |||||||||||||||||||||||||
| Rekordspieler | |||||||||||||||||||||||||
| Grzegorz Lato (95 bzw. 100, je nach Zählweise) | |||||||||||||||||||||||||
| Rekordtorschütze | |||||||||||||||||||||||||
| Włodzimierz Lubański (48) | |||||||||||||||||||||||||
| Erstes Länderspiel | |||||||||||||||||||||||||
(Budapest, Ungarn; 18. Dezember 1921) |
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| Höchster Sieg | |||||||||||||||||||||||||
(Stettin, Polen; 4. September 1963) |
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| Höchste Niederlage | |||||||||||||||||||||||||
(Kopenhagen, Dänemark; 26. Juni 1948) |
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| Weltmeisterschaft | |||||||||||||||||||||||||
| Endrundenteilnahmen: 7 (Erste: 1938) Bestes Ergebnis: Dritter Platz 1974, 1982 |
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| Europameisterschaft | |||||||||||||||||||||||||
| Endrundenteilnahmen: - (Erste: -) Bestes Ergebnis: - |
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Die Polnische Fußballnationalmannschaft repräsentiert den polnischen Fußballverband. Sie hatte ihre erfolgreichste Zeit in den 1970er Jahren, als sie zu den besten Teams der Welt zählte.
Der polnische Fußballverband (PZPN) wurde 1919 bald nach der Gründung der Polnischen Republik in Folge der Friedenskonferenz von Versailles gegründet. 1923 trat der Verband der FIFA bei und trägt seitdem offiziell Länderspiele aus. Polen nahm bisher siebenmal an Fußball-Weltmeisterschaften teil, wobei die erfolgreichste Zeit des polnischen Fußballs in 1970er Jahren war. 1972 erreichte sie ihren bisher größten Erfolg, als die damalige Mannschaft Fußball-Olympiasieger bei den Sommerspielen in München wurde. Zwei Jahre später erreichte die Mannschaft bei der WM in Deutschland den dritten Platz, ein Ergebnis, das sie 1982 in Spanien wiederholen konnte. Zwei weitere Olympische Silbermedaillen kamen 1976 in Montreal und 1992 in Barcelona hinzu.
Weniger erfolgreich verliefen bisher die Qualifikationen zu Fußball-Europameisterschaften. Nicht ein einziges Mal, auch nicht während der goldenen Ära der 1970er Jahre, konnte sich ein polnisches Team qualifizieren.
| 1930 in Uruguay | nicht teilgenommen |
| 1934 in Italien | während der Qualifikation zurückgezogen |
| 1938 in Frankreich | Achtelfinale |
| 1950 in Brasilien | nicht teilgenommen |
| 1954 in der Schweiz | zurückgezogen |
| 1958 in Schweden | nicht qualifiziert |
| 1962 in Chile | nicht qualifiziert |
| 1966 in England | nicht qualifiziert |
| 1970 in Mexiko | nicht qualifiziert |
| 1974 in Deutschland | 3. Platz |
| 1978 in Argentinien | Zwischenrunde |
| 1982 in Spanien | 3. Platz |
| 1986 in Mexiko | Achtelfinale |
| 1990 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1994 in den USA | nicht qualifiziert |
| 1998 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 2002 in Südkorea/Japan | Vorrunde |
| 2006 in Deutschland | Vorrunde |
| 2010 in Südafrika |
Die polnische Mannschaft scheiterte in der ersten Runde mit 5:6 nach Verlängerung an Brasilien. Das Spiel gilt als eines der besten und dramatischsten in der WM-Historie. Ernst Willimowski erzielte in diesem Spiel vier Tore.
Polen qualifizierte sich für das Turnier nach einer sensationellen Qualifikation gegen den Weltmeister von 1966 England. Ein bis heute in Polen gefeierter Nationalheld ist der damalige Torschütze vom Wembley, Jan Domarski.
Die Auslosung brachte dann allerdings nicht minder hochkarätige Gegner: den Vize-Weltmeister von 1970 Italien, den Geheimfavoriten Argentinien und den Außenseiter Haiti. Das erste Spiel der Polen sorgte gleich dafür, dass die polnische Mannschaft mit kraftvollem Offensivfußball zu einer der beliebtesten Mannschaften des Turniers wurde. Argentinien wurde mit 3:2 besiegt. Nach einem ungefährdeten 7:0-Erfolg über Haiti warfen sie mit 2:1 den großen Favoriten Italien aus dem Turnier. In der Zweiten Finalrunde, die erstmals in Gruppen ausgetragen wurde, trafen die Polen auf den Gastgeber Deutschland, auf Schweden und Jugoslawien. Nach zwei knappen Siegen mit 1:0 über Schweden und 2:1 über Jugoslawien kam es zu einem echten Halbfinale gegen die ebenfalls bisher siegreiche deutsche Mannschaft. In der legendären Wasserschlacht von Frankfurt verlor die technisch bessere Mannschaft gegen Deutschland mit 0:1. Sie scheiterte nach 90-minütigen Anrennen auf das deutsche Tor vor allem an einem Weltklasse-Torhüter namens Sepp Maier. Es half auch nichts, dass Polen einen ebenbürtigen Torhüter aufweisen konnte. Jan Tomaszewski hielt in der ersten Spielhälfte einen Foulelfmeter von Uli Hoeneß.
Im Spiel um den dritten Platz gegen den Titelverteidiger Brasilien gewann Polen mit 1:0 durch ein Tor von Grzegorz Lato, der mit sieben Treffern auch Torschützenkönig des Turniers wurde.
Nach den Erfolgen der letzten Weltmeisterschaft und den letzten beiden Olympischen Spielen war der Erfolgsdruck aus der Heimat für die polnische Mannschaft enorm. Man erwartete eine Steigerung des dritten Platzes von 1974. Dies war in Argentinien jedoch wesentlich schwieriger. Außerdem war die goldene Mannschaft auch einige Jahre älter geworden. Im Eröffnungsspiel gegen Weltmeister Deutschland war man zwar die bessere Mannschaft, kam aber über ein 0:0 nicht hinaus. Mit Siegen über Tunesien und Mexiko erreichte man als Gruppenerster die zweite Runde. Jedoch verlor man gegen Brasilien und Argentinien mit sehr viel Pech. Lediglich Peru konnte mit 1:0 besiegt werden.
Polen steckte 1982 daheim in einer schweren politischen Krise. Im Dezember 1981 war der Kriegszustand durch General Wojciech Jaruzelski ausgerufen und in der Heimat hegte man keine großen Hoffnungen als die Mannschaft nach Spanien aufbrach. Die ersten Gruppenspiele entsprachen dann auch dem Gemütszustand der gesamten Nation. Gegen Italien schien ein 0:0 zwar noch als Erfolg, doch das 0:0 gegen WM-Neuling Kamerun war eine Enttäuschung. Durch einen fulminanten 5:1-Sieg gegen Peru wurde man letztendlich Gruppensieger. Dieser Sieg wirkte wie ein Befreiungsschlag und in der zweiten Runde drehte die Mannschaft um ihren neuen Star Zbigniew Boniek dann erst richtig auf. Belgien wurde durch Boniek fast im Alleingang mit 3:0 geschlagen und gegen den Erzfeind Sowjetunion reichte ein 0:0 zum Einzug ins Halbfinale. Hier traf man erneut auf Italien, die jedoch ebenso wie Polen inzwischen aufgewacht waren und nach Siegen über Brasilien und Argentinien Polen nicht mehr als Hürde empfanden. So ging das Halbfinale mit 0:2 verloren. Im Spiel um den dritten Platz bezwangen sie dann Frankreich, das mit Michel Platini am Anfang einer großen Ära stand, mit 3:2. Platini und Boniek wurden später Klubkameraden bei Juventus Turin.
1986 war man in Polen überzeugt davon, dass mit Boniek, einem der europäischen Superstars, eine weitaus schlagkräftigere Truppe beisammen war als noch 1982. Die Ernüchterung erfolgte im ersten Gruppenspiel gegen Marokko. Mehr als ein 0:0 sprang nicht heraus. Ein neuer Modus, der auch Drittplatzierten erlaubte in die nächste Runde zu kommen, sorgte für die Entscheidung im zweiten Spiel. Durch einen 1:0-Sieg über Portugal war eine Vorentscheidung für die Qualifikation zum Achtelfinale gefallen. Die 0:3-Niederlage gegen England fiel nicht mehr ins Gewicht. Jedoch war die Reise im Achtelfinale durch eine deutliche 0:4-Niederlage gegen den Top-Favoriten Brasilien bereits beendet. Es sollte 16 Jahre dauern, bis wieder eine polnische Nationalmannschaft zu einer Fußball-WM reisen durfte.
Nach souveräner Qualifikation war die Euphorie bei den polnischen Fans riesig, doch erste Probleme tauchten bereits im Vorfeld der WM auf, als die Mannschaft Diskussionen über Werbegelder und Prämien führte. Ein außersportlicher Skandal war der Auftritt des polnischen Popstars Edyta Górniak. Sie sang vor dem ersten Spiel die polnische Nationalhymne in eigentümlichem Popstil, was große Diskussionen in Polen hervorrief. Das Spiel gegen den Co-Gastgeber Südkorea ging mit einem Paukenschlag 0:2 (0:1) verloren. Nach der deutlichen 0:4 (0:1)-Niederlage gegen Portugal war Polen dann bereits vorzeitig ausgeschieden, bei der die Mannschaft in der zweiten Halbzeit völlig eingebrochen ist. Der 3:1 (2:0)-Sieg über die USA war hochverdient und hätte sogar höher ausfallen können, hatte aber nur noch statistischen Wert. In der Abschlusstabelle der Gruppe D belegte Polen mit 3 Punkten und 3:7 Toren aus 3 Spielen den vierten und letzten Platz.
Polen war für die Weltmeisterschaft qualifiziert als einer der beiden besten Gruppenzweiten der acht europäischen Qualifikationsgruppen. Von den zehn Gruppenspielen wurden nur zwei verloren, beide gegen den späteren Gruppensieger England. Dies schürte große Hoffnungen bei den polnischen Fußballfans, nach der Enttäuschung der letzten WM endlich wieder an große Zeiten anzuknüpfen.
Jedoch zerstörte die überraschende Auftaktniederlage gegen Ecuador sämtliche Hoffnungen auf eine erfolgreiche WM. Das Spiel wurde mit 0:2 (0:1) verloren, nachdem Polen in der Defensive nicht immer sattelfest war und in der Offensive teilweise rat- und ideenlos agierte und am Ende mit zwei Lattentreffern auch noch das Pech hinzukam.
Das zweite Spiel gegen den Gastgeber Deutschland ging mit 0:1 (0:0) verloren. Polen konnte zwar bis in die Nachspielzeit mit Glück und dank ihres Torwarts Boruc das 0:0 halten, nachdem allerdings Sobolewski zu Beginn der Schlußphase nach einem taktischen Foul die zweite Gelbe Karte sah und somit des Feldes verwiesen wurde, nahm der Druck auf das polnische Tor massiv zu. Nachdem in der 90. Minute Klose und Ballack jeweils nur die Latte trafen, war es Neuville, dem in der 90. +2 Minute das Tor gelang, was durch den Sieg Ecuadors am folgenden Tag das WM-Aus für Polen bedeutete.
Im dritten Spiel gegen das zu diesem Zeitpunkt ebenfalls ausgeschiedene Costa Rica bemühte sich Polen zwar um Wiedergutmachung für das vorzeitige WM-Aus, das Spiel der polnischen Mannschaft erinnerte jedoch stark an die beiden vorangegangenen Spiele. Am Ende konnte die polnische Mannschaft ein eher schwaches Spiel durch die Tore von Bartosz Bosacki mit 2:1 (1:1) gewinnen und schied in der Gruppe A als Dritter (3 Spiele, 1 Sieg und 2 Niederlagen, 2:4 Tore (-2), 3 Punkte) vor Costa Rica mit drei Punkten Rückstand auf den für das Achtelfinale qualifizierenden zweiten Platz aus.
| 1960 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 1964 in Spanien | nicht qualifiziert |
| 1968 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1972 in Belgien | nicht qualifiziert |
| 1976 in Jugoslawien | nicht qualifiziert |
| 1980 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1984 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 1988 in der BR Deutschland | nicht qualifiziert |
| 1992 in Schweden | nicht qualifiziert |
| 1996 in England | nicht qualifiziert |
| 2000 in Belgien und den Niederlanden | nicht qualifiziert |
| 2004 in Portugal | nicht qualifiziert |
| 2008 in Österreich und der Schweiz |
Das Olympische Fußballturnier von 1972 fand vom 26. August bis zum 10. September statt. Die Auslosung der Vorrunde ergab, dass die polnische Mannschaft gegen einen der Mitfavoriten gleich in der Vorrunde antreten musste. Die ersten Gegner Kolumbien und Ghana wurden locker mit 5:1 und 4:0 bezwungen. Das entscheidende Spiel um den Einzug in die zweite Gruppenphase folgte am letzten Spieltag gegen die DDR. Polen gewann mit 2:1 durch zwei Tore von Innenverteidiger Jerzy Gorgoń bei einem Gegentreffer von Joachim Streich.
Die zweite Finalrunde brachte dann eine Enttäuschung im ersten Spiel. Polen kam über ein 1:1 gegen Dänemark nicht hinaus, konnte dann jedoch im zweiten Spiel den großen Favoriten Sowjetunion mit 2:1 bezwingen. Im letzten Spiel gewann Polen dann mit 5:0 gegen Marokko und zog ins Finale ein. Im Finale bezwang Polen das Team der Ungarn mit 2:1. Kurz vor der Halbzeit waren die Ungarn durch Varadi mit 1:0 in Führung gegangen. Kazimierz Deyna brachte dann bereits in der 47. Minute mit dem Ausgleich die Wende und besorgte selbst den Siegtreffer in der 68. Minute. Der Olympiasieg von München 1972 war der erste große Erfolg in der Geschichte des polnischen Fußballs.
Der legendäre Trainer Kazimierz Górski saß bei diesem Turnier zum letzten Mal auf der polnischen Trainerbank. Als Olympiasieger von 1972 und WM-Dritter von 1974 war die polnische Mannschaft der Topfavorit auf den erneuten Gewinn der Goldmedaille. So war es natürlich keine Überraschung, dass die Mannschaft sich erneut bis ins Finale vorspielte. Doch diesmal war die DDR-Mannschaft von Trainer Georg Buschner die Stärkere. Die polnische Mannschaft trat wieder mit großer Spielkultur auf, doch hatte die Stürmer die Durchschlagskraft der letzten Jahre verlassen und die DDR gewann mit 3:1. Der Gewinn der Silbermedaille gehört dennoch zu den historischen großen Erfolgen des polnischen Fußballs.
Die ersten Olympischen Spiele nach der politischen Wende in Europa brachten für die polnischen Fußballfans eine nie erwartete Überraschung. Jetzt traten nicht mehr die Staatsamateure an, sondern eine Juniorenmannschaft, die Hoffnung für die Zukunft machte. Der spätere Nationaltrainer Janusz Wójcik hatte junge talentierte Spieler zur Verfügung, die in den ersten Runden viel stärker eingeschätzte Gegner wie Italien und Australien ausschaltete. Star dieser Mannschaft war der junge Mittelstürmer Andrzej Juskowiak, der Torschützenkönig des Turniers wurde und die Mannschaft ins Finale schoss. Gegen Gastgeber Spanien verloren sie dann äußerst unglücklich in einem dramatischen Finale mit 2:3. Dennoch ist der Gewinn der Silbermedaille der größte Erfolg seit den legendären Siegen der 1970er Jahre.
Polen spielt in der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2008 in der Gruppe A.
| Datum | Austragungsort | Kontrahenten | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 02. September 2006 | Bydgoszcz | Polen - Finnland | 1 : 3 ( 0 : 0) |
| 06. September 2006 | Warschau | Polen - Serbien | 1 : 1 ( 1 : 0 ) |
| 07. Oktober 2006 | Almaty | Kasachstan - Polen | 0 : 1 ( 0 : 0) |
| 11. Oktober 2006 | Chorzów | Polen - Portugal | 2 : 1 ( 2 : 0 ) |
| 15. November 2006 | Brüssel | Belgien–Polen | 0 : 1 ( 0 : 1 ) |
| 24. März 2007 | Warschau | Polen–Aserbaidschan | 5 : 0 ( 3 : 0 ) |
| 28. März 2007 | Kielce | Polen–Armenien | 1 : 0 ( 1 : 0 ) |
| 02. Juni 2007 | Baku | Aserbaidschan–Polen | 1 : 3 ( 1 : 0 ) |
| 06. Juni 2007 | Eriwan | Armenien–Polen | 1 : 0 ( 0 : 0 ) |
| 08. September 2007 | Portugal–Polen | ||
| 12. September 2007 | Finnland–Polen | ||
| 13. Oktober 2007 | Polen–Kasachstan | ||
| 17. November 2007 | Polen–Belgien | ||
| 21. November 2007 | Serbien–Polen |
Freundschaftsspiele unter dem Trainer Leo Beenhakker.
| Datum | Austragungsort | Kontrahenten | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 16. August 2006 | Odense | Dänemark–Polen | 2 : 0 ( 1 : 0) |
| 06. Dezember 2006 | Dubai | Vereinigten Arabischen Emirate–Polen | 2 : 5 ( 1 : 2) |
| 03. Februar 2007 | Jerez de la Frontera | Estland–Polen | 0 : 4 ( 0 : 2 ) |
| 07. Februar 2007 | Jerez de la Frontera | Slowakei–Polen | 2 : 2 ( 2 : 0 ) |
|
Die meisten Einsätze im Nationalteam
Anmerkung: * Die FIFA erkennt 5 Spiele im Olympiateam nicht als A-Länderspiele an. |
Die meisten Tore im Nationalteam
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Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien-Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldawien | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern
Nicht-UEFA-Mitglieder: Gibraltar | Grönland | Monaco | Nordzypern | Vatikanstadt
Ehemalige europäische Nationalmannschaften: Böhmen | Böhmen-Mähren | DDR | Jugoslawien | Saar | Serbien-Montenegro/Bundesrepublik Jugoslawien | Tschechoslowakei | UdSSR | Vereinigtes Königreich
Fußballnationalmannschaften der: AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONCACAF (Nord-, Zentralamerika, Karibik) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien)
1900: Vereinigtes Königreich | 1904: Kanada | 1908: Vereinigtes Königreich | 1912: Vereinigtes Königreich | 1920: Belgien | 1924: Uruguay | 1928: Uruguay | 1936: Italien | 1948: Schweden | 1952: Ungarn | 1956: Sowjetunion | 1960: Jugoslawien | 1964: Ungarn | 1968: Ungarn | 1972: Polen | 1976: Deutsche Demokratische Republik | 1980: Tschechoslowakei | 1984: Frankreich | 1988: Sowjetunion | 1992: Spanien | 1996: Nigeria | 2000: Kamerun | 2004: Argentinien
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