| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Groß-Gerau | |
| Koordinaten: | 50° 0′ N, 8° 26′ O | |
| Höhe: | 88 m ü. NN | |
| Fläche: | 58,3 km² | |
| Einwohner: | 59.203 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1015 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 65428 (alt: 6090) | |
| Vorwahl: | 06142 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GG | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 33 012 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 4 65428 Rüsselsheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Stefan Gieltowski (SPD) | |
Rüsselsheim ist die größte Stadt des Kreises Groß-Gerau im Rhein-Main-Gebiet.
Sie ist eine von sieben Sonderstatusstädten in Hessen und liegt am Unterlauf des Main, nur wenige Kilometer vor dessen Mündung in den Rhein bei Wiesbaden. Zur Stadt gehören neben dem Stadtkern die Vororte Königstädten, Haßloch und Bauschheim. Internationale Bekanntheit erlangte Rüsselsheim durch den Automobilhersteller Opel.
Inhaltsverzeichnis |
Rüsselsheim grenzt im Norden an die Städte Hochheim, Flörsheim (beide Main-Taunus-Kreis), im Nordosten an Raunheim, im Osten an die Stadt Mörfelden-Walldorf, im Süden an die Gemeinden Nauheim und Trebur, sowie im Westen an die Gemeinden Ginsheim-Gustavsburg und Bischofsheim (alle fünf im Kreis Groß-Gerau).
Alt-Haßloch, Altstadt, Bauschheim, Berliner Viertel, Blauer See I+II, Böllensee-Siedlung, Dicker Busch I+II, Friedrich-Ebert-Siedlung, Eichgrund, Hasengrund, Haßloch-Nord, Horlache, Königstädten, Ramsee, Rübgrund, Kolonie, Im Weinfaß
Historisch hat sich Rüsselsheim aus einer Ansiedlung der Grafen von Katzenelnbogen entwickelt.
Der Name der Stadt entwickelte sich im Laufe der Zeit:
Die Rüsselsheimer Stadtverordnetenversammlung besteht aus 45 Mitgliedern. Mit einer knappen Mehrheit von 23 zu 22 Sitzen wurde die rot-grüne Koalition bei der Kommunalwahl am 26. März 2006 bestätigt. Die Sitze verteilen sich wie folgt:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 32,9 | 15 | 33,4 | 15 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 42,0 | 19 | 44,2 | 20 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 8,8 | 4 | 7,8 | 4 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 4,8 | 2 | 5,4 | 2 |
| RÜSSEL | Liste Rüssel | 5,8 | 3 | 6,6 | 3 |
| Die Linke | Die Linke/Liste Solidarität | 5,6 | 2 | 2,6 | 1 |
| gesamt | 100,0 | 45 | 100,0 | 45 | |
| Wahlbeteiligung in % | 38,4 | 48,1 | |||
Stadtverordnetenvorsteherin ist seit dem 27. April 2006 Renate Meixner-Römer (SPD). Siegbert Reinig (SPD), der zuvor über 20 Jahre dieses Amt inne hatte, stand nicht mehr zur Wahl und ist nun im ehrenamtlichen Magistrat tätig.
hauptamtlich:
ehrenamtlich:
In dem Stadtwappen ist ein silberner Doppelhaken und zwei silberne Sterne auf blauem Grund zu sehen.
Der Doppelhaken wird auch als Wolfsangel bezeichnet. Ob er tatsächlich zum Erlegen von Wölfen verwendet wurde, ist nicht sicher. Manche sehen in dem Doppelhaken auch einen Enterhaken (Mainschifffahrt).
Die beiden Sterne zeigen an, dass Rüsselsheim früher zur Grafschaft Katzenelnbogen gehörte, die diese Sterne ebenfalls im Wappen trug.
Seit 1961 ist Rüsselsheim an internationalen Städtepartnerschaften beteiligt. Mit den vier Partnerstädten aus ganz Europa wird ein regelmäßiger Kultur- und Sport-Austausch gepflegt. Unter anderem finden regelmäßig Vergleichs-Wettkämpfe der drei Städte untereinander statt.
Der Versuch, Bodrum (Türkei) aufzunehmen, ist gescheitert. Nach den drei ersten Partnerstädten, Évreux, Rugby und Varkaus sind größere Straßen Rüsselsheims benannt.
Der Automobilhersteller Opel und die günstige Verkehrslage innerhalb des Großraumes Frankfurt, mit direktem Anschluss an die wichtigsten deutschen Fernstraßen und direkten S-Bahn-Verbindungen zum Flughafen Frankfurt, in die City von Frankfurt am Main, Mainz, Wiesbaden und Darmstadt sind Faktoren, warum sich viele global agierende Firmen hier angesiedelt haben. Besonders das Automotive Cluster Rüsselsheim prägt die Wirtschaft der Stadt. Zur Verbesserung der Stadt, deren strukturellen Probleme kaum noch eigenständig gelöst werden können, hat der Magistrat im Jahr 2006 die ökonomische Fachstudie Rüsselsheim 2020 in Auftrag gegeben. Unter Federführung der Professoren Bert Rürup und Reinhard Hujer wurden in Zusammenarbeit mit der Hessenagentur Leitlinien für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bis zum Jahre 2020 entwickelt. Die Studie liegt inzwischen vor und wird unter Federführung der städtischen Wirtschaftsförderung umgesetzt.
Die Stadt Rüsselsheim legt besonderen Wert auf die Förderung der örtlichen Wirtschaft. Der Wirtschaftsservice Rüsselsheim, eine gemeinsame Dienstleistung der städtischen Wirtschaftsförderung und der Stadtentwicklungsgesellschaft, bietet Unternehmen, die bereits in Rüsselsheim ansässige sind oder eine Niederlassung in Rüsselsheim eröffnen möchten, vielfältige Unterstützung und Beratung. Dennoch existieren seit etwa 8 Jahren enorme Schwierigkeiten in der praktischen Umsetzung, bis vor knapp einem Jahr gab es auch keinerlei übergreifende Gesamtkonzepte, welche dann bei externen Wirtschaftsprofessoren der Universitäten Darmstadt und Frankfurt am Main eingekauft wurden.
Rüsselsheim war und ist die Stadt des Automobils. Tradition und Moderne verbinden sich in Rüsselsheim zu einem einmaligen Automotive Cluster Rüsselsheim:
Bekannt wurde Rüsselsheim vor allem durch den Automobilhersteller Opel. Der Gründer Adam Opel begann als Schlosserlehrling und kehrte nach einer mehrjährigen Lehr-Wanderschaft schließlich nach Rüsselsheim zurück und gründete 1862 eine Nähmaschinen-Manufaktur im Stall seines Onkels. Das Wissen hierzu hatte er unter anderem bei einem namhaften Nähmaschinen-Hersteller in Paris erworben. Später, durch seine Söhne auf dieses Produkt gebracht, wurden ab 1886 auch Fahrräder hergestellt. Zeitweise war Opel der größte Fahrradhersteller der Welt. Nicht zuletzt durch die 5 Söhne Adam Opels, die allesamt extrem erfolgreiche Rad-Sportler waren, erlangten die Fahrräder Opels einen hervorragenden Ruf. Nachdem Adam Opel 1895 infolge einer auf einer Geschäftsreise eingefangenen Typhus-Infektion starb, übernahmen seine Frau Sophie und seine Söhne die Firma. 1898 dann die ersten Autos gebaut. Interessant zu wissen ist, dass Adam Opel die Autos damals als stinkende Kutschen abgetan hat und hier eine ähnliche Abneigung hatte, wie zunächst auch gegenüber den Fahrädern (hier setzten sich zu seinen Lebzeiten noch die Söhne durch). Heute betreibt Opel eines der modernsten Automobilwerke der Welt in Rüsselsheim. und beschäftigt hier knapp 15.000 Menschen, darunter etwa 6.500 Menschen im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) (Stand: 31. Dezember 2005).
„Wenn Opel hustet, hat Rüsselsheim die Grippe“
Kaum ein Satz bringt die bisherige wirtschaftliche Abhängigkeit von der Adam Opel GmbH besser auf den Punkt:
War man noch bis in die 70-er hinein eine reiche Stadt mit üppigen, durch Opel sprudelnden Finanzquellen, war man dem an die Ölkrise folgendem Schrumpfen der Automobilfertigung gnadenlos ausgeliefert und bekam massive Probleme mit einer bis heute ansteigenden Verschuldung. Eine einst großzügige Infrastruktur, die in Spitzenzeiten für bis zu 120.000 Einwohner geplant wurde (etwa das Stadttheater, Walter-Köbel-Halle -> bis zu 4.500 Menschen Fassungsvermögen, 3 Freibäder, 1 Hallenbad, breite 4-spurige Ringe und Straßen etc.) muss heute von rund 60.000 Einwohnern unter weitaus ungünstigeren Bedinungen als zur Wirtschaftswunderzeit aufrecht erhalten werden.
Anfang der 90-er erlebte die Stadt noch einmal den Glanz alter Tage: Nachdem die neuen Bundesländer hinzukamen, und Opel-Fahrzeuge dort reißenden Absatz fanden, klingelten bis ´93/´94 die Kassen des Stadtkämmerers (1991 konnte dort die Rekordeinnahme von 254 Mio. DM verbucht werden!), was durch viele Baustellen in der Stadt sichtbar wurde. So wurde etwa das Hallen-und Freibad „An der Lache“ mit Millionenaufwand zu einem Erlebnisbad ausgebaut und das Rathaus um verschiedene Trakte und Plenarsaal erweitert. Leider versäumte die Stadt Mitte der 90-er, die Ausgaben, die gleichermaßen sprunghaft angestiegen waren, wie die plötzlichen Rekordeinnahmen aus der Gewerbesteuer, den dann wieder stark sinkenden Einnahmen anzugleichen. Die Folge war eine stark ansteigende Verschuldung und die Konsequenz der Absegungspflicht des jährlichen Haushalts durch den Regierungspräsidenten. Die erfolgreichen Sparbemühungen der Stadtverwaltung geben jedoch Grund zur Hoffnung, innerhalb absehbarer Zeit wieder einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren zu können.
Frühe Versuche, sich mit der Ausweisung des Gewerbegebiets „Im Hasengrund“ (EDS, Delphi, Invenio, GMAC-Bank etc.) in den späten 70-ern der Fesseln der Monostruktur zu entledigen, gingen nicht auf. Allerdings ist der prozentuale Einfluss der Adam-Opel-GmbH heute schon deutlich niedriger als früher: Waren 1978 unter den insgesamt 50.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen 42.000 Opelaner, so sind es heute nur noch 15.000 Opelaner von insgesamt 35.000 Arbeitsplätzen. Dies zeigt, das neue Unternehmensansiedlungen einen beträchtichen Teil der 27.000 abgebauten Opel-Arbeitsplätze ausgleichen konnten. Wenngleich die Stadt zwar insgesamt 15.000 Arbeitsplätze im Vergleich zu 1978 verloren hat, zeigt dies, dass die Monostruktur zumindest aufgeweicht wurde.
Die Hoffnungen liegen nun auf den neuen Gewerbepark „Blauer See“: Ausschließlich für Büroansiedlungen und sonstigen nicht flächenfressenden Unternehmensformen ausgewiesen, rechnet man hier mit etwa 5.000 - 7.000 hochqualifizierten Arbeitsplätzen im High-Tech-Bereich.
Als weitere Projekte für eine gesunde wirtschaftliche Zukunft gilt die schrittweise Modernisierung der Innenstadt, die in den letzten 12 Jahren den Wegfall von Peek&Cloppenburg sowie des Karstadts verkraften musste. Die Adam-Opel-GmbH plant hierzu, den alten Werksteil hinter der denkmalgeschützen Fassade in der Innenstadt mit einem Einkaufszentrum neu zu beleben.
Die europäische Design-Zentrale des koreanischen Automobilherstellers Hyundai/KIA wurde 2003 eingeweiht und 2006/2007 erheblich erweitert. Nachdem man ursprünglich mit rund 350 Mitarbeitern plante, wurde der Platz aufgrund der raschen Expansion schneller knapp als gedacht: In den erweiterten Räumlichkeiten sollen künftig etwa 700 Menschen arbeiten.
Die deutsche Zentrale des amerikanischen EDV-Dienstleisters und Outsourcing-Unternehmens EDS befindet sich in Rüsselsheim. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Vodafone werden einige Teile der Niederlassung allerdings nach Düsseldorf verlegt.
Es existieren zwei Tageszeitungen. Das Rüsselsheimer Echo und die Main-Spitze
Beide sind allerdings schon seit Jahren im Besitz auswärtiger größerer Zeitungsverlage. Beide unterhalten in Rüsselsheim lediglich kleine Lokalredaktionen und betten die dort verfassten Lokalberichte aus Rüsselsheim und Umgebung in eine Mantelzeitung ein, die vom Lokalteil abgesehen völlig identisch mit der Mutterausgabe des jeweiligen Verlags ist.
Hierbei gehört das Rüsselsheimer Echo zum Darmstädter Echo, die Main-Spitze zur Mainzer Allgemeinen.
Hinzu kommen ein Monatsmagazin (M55) sowie ein kommunales Radio, Radio Rüsselsheim, welches im Stadtgebiet unter UKW 90,9 zu empfangen ist.
Das Stadttheater Rüsselsheim bietet im großen Saal 865 Sitzplätze auf Parkett und Rang. Das Programm des Theaters beinhaltet die Sparten Schauspiel, Konzert, Oper, Operette, Musical, Ballett und Tanz. Als Theater ohne eigenes Ensemble ist es ein reines Gastspielhaus. Architektonisch fällt es durch seine zwei Elipsen auf, die sich im oberen Drittel schneiden. Es ist ein markantes Gebäude, welches das Stadtbild nicht unerheblich prägt.
Das 1979 mit dem Museumspreis des Europarates als Modell-Museum ausgezeichnete und aufgrund der Ausstellungskonzeption, die erstmals Technik-, Industrie- und Sozialgeschichte verband, als „gegenwärtig eines der bedeutendsten und einflußreichsten Museen Europas“ bezeichnete Museum Rüsselsheim informiert insbesondere über die Entwicklung von Arbeitstechniken und Arbeitsverhältnissen von der Vorgeschichte bis in die Gegenwart.
Eine weitere kulturelle Wirkungsstätte ist das Rüsselsheimer Kulturzentrum. Besser bekannt unter dem Namen Das Rind. Neben dem gastronomischen Teil gibt es dort neben Partys (Abschuss oder Loveland) auch Konzertveranstaltungen, wie die bekannte Jazzcafé Reihe.
Die restaurierten Opelvillen am Mainufer der Firmengründer, eine geglückte Verbindung von Denkmalschutz und moderner Architektur, bieten Raum für Ausstellungen (vor allem Malerei und Fotografie) und Veranstaltungen. Hier ist heute die Stiftung Opelvillen beheimatet. Das erklärte Ziel der Stiftung ist es, die Darstellung der Gegenwartskunst, welche im Zentrum der Ausstellungstätigkeit stehen soll.
Für Bildung von Kindern und Jugendlichen stehen 19 Schulen mit allen Schulabschlüssen und verschiedensten Betreuungsformen in Rüsselsheim zur Verfügung. Die Stadt selbst ist Schulträger für 17 Schulen, zwei weitere Schulen vor Ort sind in Trägerschaft des Kreises Groß-Gerau.
Um den Schülerinnen und Schülern möglichst gute Chancen für ihre Zukunft zu bieten, befindet sich die Stadt Rüsselsheim mit dem Land Hessen, dem Schulträger Kreis Groß-Gerau und der Stadt Kelsterbach im Pilotversuch „Schule gemeinsam verbessern“. Ziele des 2002 gestarteten Projektes sind die Steigerung der Qualität schulischer Leistungen und die Stärkung der Eigenverantwortung der Schulen.
Außerdem ist Rüsselsheim bereits 2001 der Medieninitiative Schule@Zukunft beigetreten und stellt mit dem Projekt „Öffnung von Schule“ Kontakte zwischen Schulen sowie außerschulischen Kooperationspartnern her.
Die FH Wiesbaden hat in Rüsselsheim einen ihrer Standorte. Hier sind überwiegend technische Fachbereiche der FH Wiesbaden angesiedelt.
Studienbereiche:
Eine feste Säule der Jugendarbeit bildet das seit 1959 nahezu unverändert bestehende Zeltlager der katholischen Gemeinde St. Georg in Rüsselsheim.
Mit seiner betont rustikalen Art versucht das Zeltlager St.Georg Jugendlichen in den ersten zwölf Tagen der Sommerferien zu zeigen, dass man auch ohne moderne Technik eine Menge Spaß haben kann.
Ein weiterer Verein, der in der Jugendarbeit tätig ist, sind die Pfadfinder des Stammes 'Partner Erde'. Der Stamm 'Partner Erde' gehört der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) an. Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 20 Jahren treffen sich wöchentlich in den unterschiedlichen Gruppenstunden und unternehmen gemeinsame Fahrten an Wochenenden und in den Sommerferien. Das Sommerlager, das meistens 1 - 2 Wochen dauert, stellt den jährlichen Höhepunkt der einzelnen Gruppen dar.
Etabliert ist ebenfalls das Konfirmandenprojekt „Eisenberg“, dass seit 1996 jedes Jahr von der evangelischen Jugend ausgerichtet wird. Fünfzehn Gemeinden des evangelischen Dekanates mit insgesamt bis zu 300 Konfirmanden und knapp hundert Pfarrer und ehrenamtliche Helfer nehmen an der Freizeit teil, die im Februar und März im Feriendorf „Eisenberg“ in Kirchheim stattfindet. Das Projekt wird überwiegend ehrenamtlich getragen und hat bei den Rüsselsheimer Jugendlichen einen gewissen Kultstatus erreicht.
Rüsselsheim zeichnet sich durch eine große Anzahl an Vereinen aus. Einige davon sind in Bundesligen und auch international vertreten.
| Wikinews: Rüsselsheim – Nachrichten |
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