Der Regierungsbezirk Stralsund gehörte zur preußischen Provinz Pommern und bestand von 1816 bis 1932.
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Der Regierungsbezirk Stralsund war als einer von drei pommerschen Regierungsbezirken im Jahre 1816 gebildet worden. Im Jahre 1932 wurde er mit dem Regierungsbezirk Stettin vereinigt.
Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk Stralsund aus einem Stadtkreis und vier Landkreisen. Er umfasste ein Gebiet von 4.010,88 km², auf das sich 873 Städte und Gemeinden verteilten und in dem 216.340 Einwohner lebten.
Im Jahre 1925 lebten im Gebiet des Regierungsbezirkes Stralsund 246.941 Einwohner.
Nach 1945 war Stralsund noch Sitz des Kreises Stralsund im Bezirk Rostock der DDR.
Nach 1990 wurde der nun im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern liegende Kreis Stralsund aufgelöst und mit Nachbarkreisen in den Landkreis Nordvorpommern integriert.
Die Hansestadt Stralsund selbst ist heute kreisfreie Stadt in Mecklenburg-Vorpommern.