Rodgers Rop (* 16. Februar 1976) ist ein kenianischer Langstreckenläufer, der sich auf die Marathonstrecke spezialisiert hat.
2001 wurde er Dritter beim New-York-City-Marathon.
2002 gelang es ihm als viertem Läufer nach Bill Rodgers (1978 und 1979), Alberto Salazar (1982) und Joseph Chebet (1999), im gleichen Jahr sowohl den Boston-Marathon als auch den New-York-City-Marathon für sich zu entscheiden.
2003 wurde er Siebter in Boston und Zweiter in New York City.
2004 stellte er in Lissabon seine Bestzeit im Halbmarathon auf: 59:49
2006 siegte er wie schon 2002 beim Paderborner Osterlauf auf der 10-km-Strecke und wurde beim London-Marathon Sechster. Im Herbst belegte er dann beim Marathon in New York City den fünften Platz.
2007 gewann er in einem dramatischen Finale mit einer Sekunde Vorsprung auf Wilfred Kigen den Hamburg-Marathon und stellte mit 2:07:32 eine neue persönliche Bestzeit auf.
Rodgers Rop ist wie viele andere kenianische Athleten bei der Polizei angestellt.