| Rote Banane | ||||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||
| Musa × paradisiaca | ||||||||||||||
| L. |
Die Rote Banane (Musa × paradisiaca, Syn.: Musa sapientium L.) ist ein triploides Kreuzungsprodukt aus den Wildarten Musa acuminata und Musa balbisiana, so dass der von Linné gegebene Name wissenschaftlich nicht haltbar ist. [1] Es ist eine spezielle Form der Obstbananen mit einer anfangs grünlichen, später hellroten bis dunkelroten Schale. Ihr Fruchtfleisch ist ähnlich dem der normalen Banane, farblich allerdings lachsfarben, also leicht rosa. Der Geschmack dieser Bananensorte ist intensiver und weist etwas mehr Süße als die „normalen“ Obstbananen auf.
Neben der Roten Banane gibt es auch noch die Baby-Banane, die Apfel-Banane und die Kochbanane.
Inhaltsverzeichnis |
Hauptanbauländer für Rote Bananen sind Kenia und Mexiko. Kenia gilt auch als Herkunftsland der Roten Banane.
Die Inhaltsstoffe sind gleich zusetzen mit der „normalen“ Banane.
Die Banane eignet sich auch gut als Beilage für Salat oder Brot. Wegen der Farbe ist es sehr schwer festzustellen, wie reif die Rote Banane wirklich ist. Die Rote Banane sollte auf Druck leicht nachgeben und die Färbung sollte dunkel rot sein. Am Besten wartet man, bis einige schwarze Verfärbungen auf der Schale zu sehen sind und isst sie dann erst.
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