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| Provinz | Südholland | ||||
| Bürgermeister | Ivo Opstelten | ||||
| Sitz der Gemeinde | Rotterdam | ||||
| Fläche – Land – Wasser |
304,24 km² 208,59 km² 95,65 km² |
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| Einwohner – Bevölkerungsdichte |
585.457 (01.05.2006) 2824 Einwohner/km² |
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| Koordinaten | 51° 55' 51" N, 04° 28' 45" O | ||||
| Bedeutender Verkehrsweg | A4, A13, A15, A16, A20 | ||||
| Vorwahl | 010 | ||||
| Postleitzahlen | 3000-3099 | ||||
| Offizielle Website | www.rotterdam.nl | ||||
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Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und besitzt verkehrstechnisch große Bedeutung durch den größten Seehafen Europas (drittgrößter der Welt). Rotterdam hat 585.457 Einwohner (Stand 1. Juni 2006), als Agglomeration Stadsregio Rotterdam ca. 1,2 Mio. (2006). Sie liegt im Mittel zwei Meter unter Normalnull.
Neben Amsterdam und Den Haag ist Rotterdam eines der kulturellen Zentren der Niederlande. Rotterdam verfügt über eine Universität, mehrere Fachhochschulen, eine Musikhochschule und eine Kunstakademie. Als Industrie- und Handelsstadt ist sie die führende Stadt in den Niederlanden. Besonders beeindruckend ist die Rotterdamer Wolkenkratzer-Silhouette, die sich in den letzten 20 Jahren entwickelt und Rotterdam zu einem niederländischen „Frankfurt am Main“ gemacht hat.
Inhaltsverzeichnis |
Rotterdam liegt im Westen der Niederlande in der Provinz Südholland an der Mündung von Maas und Rhein in die Nordsee und gehört zum Ballungsraum Randstad. Zur engeren Stadtregion Rotterdams zählen große Nachbarstädte wie Schiedam, Vlaardingen und Dordrecht.
Rotterdam liegt größtenteils unter dem Meeresspiegel und ist durch Deiche geschützt. Der Prins Alexander Polder liegt so bei 6 Meter unter dem Amsterdamer Pegel, der tiefste bewohnte Punkt der Niederlande mit -6m liegt im Stadtgebiet, der tiefste Punkt der Niederlande mit -6,76m liegt knapp östlich der Stadtgrenze in der Gemeinde Nieuwerkerk aan den IJssel. Rotterdam muss beständig durch Pumpen entwässert werden, da der natürliche Grundwasserspiegel sonst oberhalb der Straßen Rotterdams liegen würde.
Der Fluss Nieuwe Maas, ein Hauptarm des Rheindeltas, teilt die Stadt in einen nördlichen und südlichen Teil. Das eigentliche Stadtzentrum liegt dabei am nördlichen Ufer des Flusses. Nur in den letzten Jahrzehnten begann das Zentrum, sich auch auf das südliche Ufer auszudehnen, besonders auf den Teil De Kop van Zuid ("Kopf des Südens" - also der nördlichste Teil des Südufers). Über die Nieuwe Maas führen mehrere Brücken und Tunnel. Von West nach Ost: der Beneluxtunnel, der Maastunnel, die Erasmusbrug, der U-Bahn-Tunnel, der Willemsspoortunnel, die Willemsbrug, die Koninginnebrug und die Vam Bienenoordbrug. Die ehemalige Eisenbahn-Hebebrücke De Hef blieb als Denkmal erhalten.
Zwischen dem eigentlichen Stadtgebiet und der Nordsee liegt entlang der Nieuwe Maas und des Nieuwe Waterwegs das extensive Hafengebiet der Stadt, das bis Hoek van Holland reicht. Der namensgebende Fluss Rotte fließt allerdings nicht mehr in die Nieuwe Maas. Seit dem Bau der zweiten U-Bahn-Linie in den 1980ern wird er durch eine Rohrleitung in den Fluss gepumpt, da es sonst Probleme mit der Streckengestaltung gegeben hätte.
Rotterdam hat 11 Stadtteile: Charlois (inklusive Heijplaat), Delfshaven, Feijenoord, Hillegersberg-Schiebroek, Hoek van Holland, Hoogvliet, IJsselmonde, Kralingen-Crooswijk, Noord, Overschie und Prins Alexander (mit 85,000 der bevölkerungsreichste Stadtteil). Zwei weitere Viertel, Centrum und Pernis, besitzen keinen Status als offizieller Stadtteil.
Rotterdam wurde 1230 gegründet, als ein Damm am Fluss Rotte gebaut wurde. Die ersten Siedler waren wahrscheinlich Heringsfischer, die hier ihren Fang umluden. Nach dem Erhalt der Stadtrechte 1340 entwickelte sich die Stadt wegen ihrer günstigen geografischen Lage schnell zu einer reichen Handelsstadt. Während des Kriegs mit Spanien in den 1570er Jahren war Rotterdam eine der wenigen Hafenstädte mit freiem Zugang zum Meer. Der Hafen wuchs weiter, bestimmender Zeitpunkt für die Entwicklung zum größten Hafen Europas war allerdings der Bau des Nieuwe Waterwegs 1864. Damit war ein schleusenloser offener Kanal zur Nordsee geschaffen und Rotterdam wurde zum wichtigsten Im- und Exporthafen für die rasch expandierende Industrie im rheinaufwärts gelegenen Ruhrgebiet. 1866 wurde der Vorhafen Hoek van Holland angelegt, weitere Häfen folgten. Der Waalhafen 1906 für Kohle, Erz und Getreide, 1923 der Merwehafen, 1929 der erste Ölhafen, dem 1936 die Ansiedlung der ersten Raffinerie folgte, sowie 1938 der zweite Ölhafen.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Rotterdam am 14. Mai 1940 bei einem deutschen Luftangriff und den darauf folgenden Bränden schwer zerstört. Etwa 800 Menschen starben, 80.000 Rotterdammer wurden obdachlos. Im Stadtbereich wurden 260 Hektar dichter Bebauung zerstört, darauf befanden sich 25.000 Wohnungen. 70 Schulen, 2.400 Geschäfte und 2.000 Büros. Einzig die massiver gebauten Gebäude von Rathaus, Post, Börse und St. Laurentiuskirche blieben, wenn auch schwer beschädigt, erhalten. Die Grundmauern wurden nach der deutschen Eroberung der Stadt dann „auf Befehl des Führers unter Kunstschutz gestellt“. Weitere kleinere Luftangriffe, diesmal der Alliierten, folgten im Oktober 1942 und am 31. März 1943, bevor wiederum die Deutschen 1944 große Teile der Hafenanlagen zerstörten[1]. Auch der Hafen litt unter dem Angriff, welcher 35% der Kaimauern, 45% der Umschlagkapazität und 40% der Lagerräume zerstörte.
Der Angriff der deutschen Luftwaffe ist auch heute noch im Gedächtnis der Einwohner von Rotterdam tief verankert. Das alte Rotterdam verschwand weitestgehend und wurde modern wiederaufgebaut. Im Hafen führte dies dazu, dass er nach dem Wiederaufbau zu den modernsten Europas gehört und weiter expandiert. Kurz darauf folgte mit dem Botlek-Projekt der nächste Ölhafen, dessen Industriegebiete aber schon neun Monate nach Fertigstellung komplett ausgefüllt waren. Erst das Mammutprojekt des Europoorts, ein 15 Kilometer langer Hafen, für den zwei Dörfer und ein Naturschutzgebiet weichen mussten, stellte die gewünschten Flächen für die chemische Industrie her, die sich in Rotterdam ansiedelte. 1962 löste die Stadt mit einem Jahresumschlag von 92 Millionen Tonnen New York als größter Hafen der Welt ab. 1967 landete das erste transatlantische Containerschiff im Hafen, die Stadt expandierte weiter. Die Maasvlakte wurde von 1970 bis 1985 auf einer Sandbank aufgeschüttet, die Fläche im Hafengebiet vergrößerte sich von 3.000 auf 10.000 Hektar.
1972 wurde die Universität gegründet, nachdem Rotterdam eine der größten westlichen Städte ohne Universität gewesen war. 1985 ist der Hafenbetrieb weitgehend auf Gebiete am Nieuwe Waterweg und an der Maasvlakte vor Rotterdam ausgelagert. Für die zentrumsnahen Hafengebiete werden neue Konzepte zur Integration ins Stadtbild gesucht (vgl. Sehenswürdigkeiten: Kop van Zuid).
Die Bevölkerung Rotterdams, welche sich über 11 Stadtteile verteilt, ist sehr gemischt. Offiziell ist nur etwas mehr als die Hälfte der Bewohner autochthon. Die größten allochthonen Bevölkerungsgruppen sind Einwanderer aus den ehemaligen niederländischen Kolonien (vor allem aus Suriname und den Niederländischen Antillen) sowie Gastarbeiter aus der Türkei, Marokko und Kap Verde (Zahlen vom 1.12.2005: Gesamtbevölkerung: 589.156, Autochthone 318.672, Surinamesen 52.377, Türken 40.820, Marokkaner 34.281, Antillianer/Arubaner 20.390, europäische Mittelmeer-Anrainerstaaten 18.127, Kapverdier 14.919, übrige Allochthone 97.543). Etwa 6000 Rotterdamer sind Deutsche oder deutscher Abstammung. Viele von ihnen kamen entweder als Gastarbeiter (nach dem 2. Weltkrieg und in den 90er Jahren, als in den Niederlanden viele Arbeitskräfte gesucht wurden) oder als Studenten, um an einer der Rotterdamer Hochschulen zu studieren.
Rotterdam expandierte maßgeblich in der Zeit des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts als die Stadt zum wichtigsten Industriehafen Europas aufstieg. Allein zwischen 1900 und 1930 stieg die Einwohnerzahl von 318.000 auf 580.000 mit dementsprechenden Problemen für die Stadtplanung.[2]
Die Prognosen der Stadt Rotterdam gehen von einer Zunahme der allochthonen Bevölkerung auf 57,2% im Jahre 2017 aus ([1]). Nicht eingerechnet in diese Zahl ist die 3. Generation, die 2017 etwa 3,3% ausmachen wird.
Rotterdam hat einen der größten Seehäfen der Welt und den mit Abstand größten Europas, der im Jahr 2004 einen Güterumschlag von 354 Mio. Tonnen hatte und zu dem u.a. auch Europoort gehört. Der Hafen und hafenbezogene Wirtschaft trägt damit allein etwa 7% zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und sorgt für etwa 320.000 Arbeitsplätze, wovon sich etwa 60.000 direkt im Hafengebiet befinden.[3]
Im Jahr 2000 bewältigte der Hafen damit 36 % des Güterverkehrs in Tonnen auf dem Abschnitt zwischen Le Havre und Hamburg, gefolgt vom Antwerpener Hafen mit 14%. Die transportierten Güter beliefen sich 2000 zur Hälfte auf feuchtes Massengut (ca. 80% davon Erdöl, der Rest vor allem Chemikalien aber auch andere Öle und Fette und Fruchtsaft), zu 30% auf trockenes Massengut und zu 20% auf Container.[4]
Der Hafen ist der mit Abstand wichtigste Handelspunkt für Erdöl in Europa. Dort kamen 2004 101 Mio Tonnen Erdöl an, von denen die Hälfte mit Pipelines ins Ruhrgebiet und nach Antwerpen geleitet wurde, die andere Hälfte direkt im Hafen weiterverarbeitet. Im Hafen stehen vier große Raffinerien, die sich meist mehrere Firmen teilen, angesiedelt haben sich 40 Unternehmen der Erdöl- und Chemiebranche, drei Produzenten von Gas und 13 Unternehmen, die sich primär mit Öllagerung und Verteilung beschäftigen. Vom Hafen aus verlaufen mehrere Rohölpipelines nach Deutschland und Belgien sowie eine Produktenpipeline über das Ruhrgebiet bis nach Ludwigshafen. Im Hafengebiet selbst verlaufen insgesamt 1.500 Kilometer an Pipelines.[5]
Darüberhinaus laufen ein großer Teil der in Europa importierten Kohle durch den Hafen, 102 Containerkräne entluden im Jahr 2005 9.286.757 TEU, womit der Hafen sich vor Hamburg auch als größter Containerhafen Europas behaupten konnte. Ebenso ist er der wichtigste europäische Hafen für Obst, Gemüse und Fruchtsäfte. 2000 wurden dort bereits 900.000 Tonnen Gemüse und Früchte umgeschlagen, die europäische Börse für Zitrusfrüchte befindet sich ebenfalls in der Stadt.
Der Hafen ist ein Tiefwasserhafen mit einer 24 Meter tiefen Fahrrinne, so ist Rotterdam der einzige Hafen der westlichen Welt und einer von dreien weltweit, den der Schüttgutfrachter Berge Stahl überhaupt anlaufen kann. Darüber hinaus hat sich auch ein großer Teil der Offshore-Ölindustrie dort angesiedelt, da er als einer der wenigen Häfen genug Tiefgang für deren Geräte bietet. Auf einer Länge von 40 Kilometern breitet er sich über 10.500 Hektar aus, wobei mit dem Bau der zweiten Maasvlakte bereits eine weitere Vergrößerung geplant ist.
Der Weitertransport der Güter erfolgt vor allem über die Flüsse Rhein und Maas, durch den Hafen wurde Rotterdam auch wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, wozu auch der außerhalb der Stadtgrenze an der Eisenbahnstrecke nach Dordrecht gelegene Rangierbahnhof Kijfhoek zwischen den Nachbarorten Barendrecht und Zwijndrecht gehört. Neustes Projekt ist dabei die Betuweroute, die ab 2007 eine neue Route schafft, den Hafen mit dem Ruhrgebiet zu verbinden.
Seit 1968 besitzt Rotterdam eine U-Bahn, die Metro, auf deren Haltestellen weit sichtbar ein rotes M hinweist. Der sonstige ÖPNV wird unter anderem von der Rotterdamsche Electrische Tramway, der Straßenbahn von Rotterdam durchgeführt.
Rotterdam verfügt auch über einen Flughafen, der Verbindungen in viele Städte Europas bietet.
Neben dem dominierenden Hafen haben sich auch zahlreiche Dienstleistungs- und Industrieunternehmen angesiedelt, die aber oft in direkter Verbindung zur Hafenwirtschaft stehen. Wichtigste Industriebranchen sind die ölverarbeitende und chemische Industrie.
Rotterdam wuchs zu Beginn des 20. Jahrhunderts stark und setzte zu dieser Zeit auch auf neue architektonische Formen. Das sogenannte Weiße Haus von 1898 war bei seiner Fertigstellung das höchste Bürogebäude Europas. Andere moderne Bauten in dieser Zeit waren die Van Nelle fabriek von 1929 sowie das Feijenoord Stadion von 1936, beide entworfen von Brinkman en Van der Vlugt. Nachdem 1940 das gesamte Stadtzentrum zerstört worden war, beschloss die Stadt einen kompletten Neubeginn. Die Grundstücksbesitzer in der Stadtmitte wurden gegen Entschädigung enteignet, der Boden aufgegraben und sämtliche Leitungen, Abwasserkanäle etc. entfernt, um wirklich einen kompletten Neubeginn in der Stadt zu ermöglichen.
Das Stadtbild in der Innenstadt hat so fast gar keine Reminiszenzen mehr an eine alte europäische Stadt, sondern ist gewollt modern und ambitioniert. Das führt dazu, dass sich noch heute viele bekannte Architekturbüros wie Rem Koolhaas, MVRDV und Neutelings & Riedijk in der Stadt angesiedelt haben, aber auch dazu, dass sich kaum ein klassisches europäisches Stadtbild vorfinden lässt. Darüber hinaus sind in der Stadt öffentliche Institutionen, die sich mit Architektur beschäftigen, wie das Berlage Institut oder das NAi (Niederländisches Architektur-Institut).
Fast die gesamte Altstadt Rotterdams wurde ein Opfer der Bombardierung durch die Wehrmacht. Im Stadtzentrum selbst steht an Gebäuden, die vor dem 20. Jahrhundert errichtet wurden, nur noch die Laurenskerk (Lorenzkirche). Andere alte Gebäude sind:
Ein bestimmendes Feature des Stadtbilds ist die hohe Anzahl an hohen Gebäuden, wie sie in Europa sonst nur noch in Frankfurt, Warschau und Paris vorkommen. Mit dem Montevideo Tower steht in Rotterdam ebenso das höchste Wohngebäude der Niederlande wie mit dem Delftse Poort, dem Verwaltungsgebäude der Nationale-Nederlanden-Versicherungsgesellschaft, das höchste Bürogebäude des Landes. Der 186 Meter hohe Euromast wurde 1960 mit einer Höhe von 101 Metern errichtet und 1970 aufgestockt und gehört ebenso zu den bekannten Sehenswürdigkeiten. Andere bekannte Gebäude sind:
Ein internationaler Begriff im europäischen Chorleben ist der Rotterdams Jongenskoor.
An der Erasmus Universiteit Rotterdam studierten 2005 20.545 Studenten an 9 verschiedenen Fakultäten [6]; an der Hochschule Rotterdam (Hogeschool Rotterdam) 23.953 Studenten. Weitere Hochschulen sind u.a.: Pabo Thomas More, Rotterdams Conservatorium, Willem de Kooning Academie (Kunstakademie), Academie van Bouwkunst, Hogeschool INHOLLAND.
Fußball ist die bedeutendste Sportart in der Stadt. Sie stellt mit Feyenoord, Sparta und Excelsior drei Vereine in der Eredivisie, der höchsten niederländischen Fußballliga.
Feyenoord gehört zusammen mit Ajax Amsterdam und PSV Eindhoven zu den großen drei des niederländischen Fußballs. Der Verein gewann 1970 den Europacup der Landesmeister sowie 1974 und 2002 den Uefa-Cup. Der Verein war neunmal niederländischer Landesmeister. Der aus dem Stadtteil Feijenoord stammende Club spielt im Feijenoord Stadion, bekannter als "De Kuip", dem größten Stadion des Landes und Austragungsort des EM-Finales 2000. Sparta war 1959 niederländischer Meister.
Ebenso findet sich der größte Feldhockey-Verein der Niederlande in der Stadt. Der HC Rotterdam hat knapp 2400 Mitglieder. Sowohl die erste Herren- als auch Damenmannschaft spielen in der höchsten Spielklasse.
Die Strecke des Rotterdam-Marathon zählt zu den schnellsten der Welt. Die Marathon-Weltbestzeit von 1985 bis 1998 war in Rotterdam gelaufen worden: Carlos Lopes hielt sie von 1985 bis 1988, bevor ihn Belayneh Dinsamo mit seiner 1988er Zeit ablöste, die bis 1998 gültig war.
Prominente Bewohner und Söhne und Töchter der Stadt sind in der Liste der Persönlichkeiten Rotterdams aufgeführt.
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