| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bernkastel-Wittlich | |
| Verbandsgemeinde: | Wittlich-Land | |
| Koordinaten: | 49° 56′ N, 6° 51′ O | |
| Höhe: | 181 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,09 km² | |
| Einwohner: | 2537 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 180 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54528 | |
| Vorwahl: | 06578 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 31 113 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kurfürstenstraße 1 54516 Wittlich |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Reinhard Berg | |
Salmtal ist eine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich (Deutschland). Bundesweit bekannt wurde die Gemeinde durch den Fußballclub FSV Salmrohr, der in der Saison 1986/1987 in der 2. Bundesliga spielte.
Inhaltsverzeichnis |
Zur Ortsgemeinde Salmtal gehören die Ortsteile Dörbach und Salmrohr. Die Gemeinde liegt in der Wittlicher Senke im Tal der Salm an der A 1, der A 60 und der Eisenbahnstrecke Koblenz-Trier.
Im Jahr 1007 erfolgte die erste schriftliche Erwähnung des Ortsnamens Salmrohr als Rore bei Seleheim (vgl. auch Sehlem). Im Jahr 1250 wurde der Ortsname Dörbach erstmals schriftlich als Derinbach erwähnt. Am 7. Juni 1969 wurde aus den Gemeinden Salmrohr und Dörbach die Gemeinde Salmtal gebildet.
Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
Seit 2007 ist Reinhard Berg Bürgermeister von Salmtal. Er löste Manfred Hower ab.
Die Blasonierung des Wappens lautet: Unter goldenem Schildhaupt, darin ein wachsender roter, silberbewehrter Löwe, gespaltener Schild, vorne in Silber ein blauer Anker, hinten Eisenhutfeh in in Silber. Es wurde am 3. Januar 1980 von der Bezirksregierung Trier genehmigt.
Der Ortsteil Salmrohr und ein Teil des Ortsteils Dörbach gehörten ehedem zur Herrschaft der Ritter von Esch. Das Wappen des Ritters Konrad von Esch, 1330, (Unter goldenem Schildhaupt mit Löwen, Grauwerk-Eisenhutfeh) ist vorne ersetzt durch einen blauen Anker, entnommen aus dem Abtswappen Jacobus Otto von Trier, das auf offenem Giebel der Dörbacher Mühle, früher Gutshof Mühle des ehem. Augustiner Chorherren-Klosters Klausen abgebildet ist.
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