| Wappen | Karte | |
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| fehlt noch |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Amstetten (AM) | |
| Fläche: | 22,87 km² | |
| Koordinaten: | 48° 7' N, 14° 56' O | |
| Höhe: | 272 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2613 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 114 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 3304 | |
| Vorwahl: | 07473 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 05 27 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Marktgemeinde Marktstraße 30 3304 St. Georgen am Ybbsfelde |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Viktor Schneider | |
| Gemeinderat: (2005) (21 Mitglieder) |
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Sankt Georgen am Ybbsfelde ist eine Marktgemeinde im Bezirk Amstetten in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Sankt Georgen am Ybbsfelde liegt im Mostviertel in Niederösterreich. 13,8 Prozent der Fläche der Marktgemeinde sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind: Hart, Hermannsdorf, Krahof, Leutzmannsdorf, Matzendorf, St. Georgen am Ybbsfelde.
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 2.548 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 2.262 Einwohner, 1981 1.989 und im Jahr 1971 1.687 Einwohner.
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Viktor Schneider, Amtsleiter Alfred Traindt. Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2005 bei insgesamt 21 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 6, FPÖ 1, andere keine Sitze.
Der örtliche Sportverein SCU Raika St.Georgen am Ybbsfelde besitzt Sektionen für Fußball, Tennis, Tischtennis und Wandern. Die Klubfarben sind schwarz-weiß. Aushängeschild ist die 1979 gegründete Fußballsektion, die nach den Meistertiteln der Jahre 1996 und 1997 8 Jahre lang der Gebietsliga West angehörte und nun in der 1.Klasse West des Niederösterreichischen Fußballverbands spielt. In den letzten Jahren wurde die Sportanlage kontinuierlich erweitert. Bereits im August 1992 wurde eine überdachte Zuschauertribüne eingeweiht. 2004 wurde mit dem Bau eines neuen Klubhauses begonnen, welches im Sommer 2006 feierlich eröffnet wurde. Seither ist man stolz über eine der schönsten Sportanlagen im Mostviertel zu verfügen. Der SCU St.Georgen hat sich vor allem im Bereich der Nachwuchsarbeit einen guten Ruf erarbeitet und bringt immer wieder Talente für die Kampfmannschaft hervor, die sich fast ausschließlich aus Eigenbauspielern zusammensetzt. Nach dem Abstieg aus der Gebietsliga im Jahr 2005 wurde eine neue Mannschaft von Trainer Josef Raab zusammengestellt, die auf Anhieb den guten 4.Platz erreichen konnte. Nach der Herbstsaison 2006 belegt das Team Rang 2 in der Tabelle.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 90, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 122. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1.222. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,9 Prozent. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 15.
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Adelung-1793: S. Georgen-Kraut, das
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