| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Statutarstadt (P) | |
| Fläche: | 108,48 km² | |
| Koordinaten: | 48° 12' N, 15° 37' O | |
| Höhe: | 267 m ü. A. | |
| Einwohner: | 51.073 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 471 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 3100 | |
| Vorwahl: | 02742 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 02 01 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Rathausplatz 1 3100 St. Pölten |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Matthias Stadler (SPÖ) | |
| Gemeinderat: (2005) (42 Mitglieder) |
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| Lage von St. Pölten innerhalb Niederösterreichs | ||
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![]() Sankt Pölten |
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Sankt Pölten (kurz: St. Pölten) ist die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Niederösterreich. Mit 49.121 Einwohnern (Stand: Volkszählung 2001) ist sie die größte Stadt Niederösterreichs. Die Stadt befindet sich im so genannten Mostviertel und hat eine Fläche von 108,52 km². Sankt Pölten ist Statutarstadt und somit sowohl Gemeinde als auch Bezirk.
Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt liegt am Fluss Traisen und befindet sich im nördlichen Alpenvorland, südlich der Wachau. Sie zählt somit zum Mostviertel, dem südwestlichen der vier Viertel Niederösterreichs.
Sankt Pölten gliedert sich in die Katastralgemeinden Altmannsdorf, Dörfl bei Ochsenburg, Eggendorf, Ganzendorf, Hafing, Harland, Hart, Kreisberg, Matzersdorf, Mühlgang, Nadelbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Ochsenburg, Pengersdorf, Pottenbrunn, Pummersdorf, Ragelsdorf, Ratzersdorf, Reitzersdorf, Schwadorf, Spratzern, Sankt Georgen am Steinfelde, Sankt Pölten, Stattersdorf, Steinfeld, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Völtendorf, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Wetzersdorf, Windpassing, Witzendorf, Wolfenberg, Wörth und Zwerndorf.
Siehe auch: St.Pöltner Stadtteile
An St. Pölten grenzen (von Norden im Uhrzeigersinn) Herzogenburg, Kapelln, Böheimkirchen, Pyhra, Wilhelmsburg, Ober-Grafendorf, Gerersdorf, Neidling, Karlstetten und Obritzberg-Rust.
Die Temperatur schwankt im langjährigen Monatsmittel zwischen -1,0 °C im Jänner und 19,1 °C im Juli. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt rund 50 mm in den Monaten September bis April und steigt bis zu rund 90 mm in den Sommermonaten Juni, Juli und August an.
Die langjährige mittlere Jahrestemperatur (ermittelt in den Jahren 1971–2000) beträgt nach Daten der Messstation am Rathausplatz 9,2 °C. Der Mittelwert des Jahres 2004 betrug 9,6 °C.
| Bevölkerungs- entwicklung |
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|---|---|
| Datum | Einwohner |
| 1391 | ca. 3500 |
| 1499 | ca. 3600 |
| 1797 | 3.891 |
| 1812 | 4.283 |
| 1848 | 4.540 |
| 1869 | 7.779 |
| 1880 | 10.053 |
| 1890 | 10.906 |
| 1900 | 14.533 |
| 1910 | 21.805 |
| 1920 | 23.061 |
| 1923 | 31.576 |
| 1934 | 36.247 |
| 1939 | 44.339 |
| 1951 | 40.203 |
| 1961 | 40.112 |
| 1971 | 43.229 |
| 1981 | 51.158 |
| 1991 | 50.026 |
| 2001 | 49.117 |
| 2006 | 51.073 |
Das Gebiet des heutigen St.Pöltens war schon in der Jungsteinzeit besiedelt, was diverse Funde belegen
Die Altstadt befindet sich dort, wo vom 1. bis zum 4. Jahrhundert die Römerstadt Aelium Cetium entstanden ist. Unter Kaiser Hadrian erhielt Cetium sein Stadtrecht und wurde neben Carnuntum und Ovilava (Wels) zu den bedeutenden Zentren in der Provinz Noricum des römischen Imperiums. In der Spätantike verlor Cetium zugunsten von Favianis (Mautern) an Bedeutung und wird in der Folgezeit nicht mehr genannt. Erst 799 taucht St. Pölten wieder in den Quellen auf, nun unter dem Namen Traisma.
Bereits seit 771 findet sich das dem hl. Hippolyt geweihten und von Kloster Tegernsee aus gegründete Benediktinerkloster am Ort. Der Name St. Pölten geht auf den heiligen Hippolytos zurück, nach dem Kloster und Stadt benannt wurden: St. Hippolyt – St. Polyt – St. Pölten
Das Marktrecht erhielt St. Pölten um 1050. 1081 wurde das Benediktinerkloster in ein Augustiner-Chorherren-Stift umgewandelt. Zur Stadt erhoben wurde St. Pölten 1159 durch Bischof Konrad von Passau.
Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt um einen Westteil mit dem "Breiten Markt" (heute Rathausplatz) planmäßig erweitert und mit einer Stadtmauer umgeben. Das Viertel um das Kloster wurde dem Propst des Stiftes unterstellt, während der passauische Teil eine städtische Verwaltung mit Richter und Rat erhielt.
1338 erfolgte die Verleihung eines neuen Stadtrechts durch Bischof Albrecht II. von Passau.
Bis zum Ende des Mittelalters blieb St. Pölten passauisch und wurde erst als Folge der Verpfändung der Stadt an König Matthias Corvinus von Ungarn landesfürstlich. 1481 verpfändete Bischof Friedrich Mauerkircher die Stadt dem ungarischen König, der sie zu einem seiner wichtigsten Stützpunkte in Niederösterreich im Kampf gegen Kaiser Friedrich III. machte und sehr förderte. 1487 verlieh er St. Pölten einen Wappenbrief, kurz darauf umfangreiche Maut- und Transportprivilegien. Nach der Vertreibung des Ungarnkönigs beanspruchte Maximilian I. im Frieden von Pressburg 1491 die Stadt als Kriegsbeute für sich und gab seine Ansprüche auch gegenüber dem eigentlichen Stadtherrn, dem Bischof von Passau, nicht mehr auf. Als landesfürstliche Stadt war St. Pölten im Landtag vertreten und erhielt 1538 von Ferdinand I. ein neues Wappen, das seine neue Stellung zum Ausdruck brachte.
Die Stadtmauer erwies sich 1529 und 1683 als wirksamer Schutz gegen die Türken.
Nach 1560 bekannte sich ein Großteil der Bevölkerung zum evangelischen Glauben. Nach 1575 setzte die Gegenreformation in St. Pölten ein, die ab 1623 abgeschlossen war.
Eine besondere Blütezeit erlebte St. Pölten im 17. und 18. Jahrhundert. Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast machten die Stadt zu einem Zentrum barocker Baukunst, das der um den Wiener Hof gruppierten Schule fast ebenbürtig zur Seite stand. Damals erhielt das Stadtbild mit dem Dom, der Karmelitinnenkirche, dem Institut der Englischen Fräulein, der Rathausfassade und mehreren Adelspalästen sein reizvolles barockes Aussehen. An der Domkirche (1722–1750) wirkten so namhafte Künstler wie Daniel Gran, Bartolomeo Altomonte und Tobias Pock mit. Im Zuge der katholischen Reform wurden neue Klöster gegründet, sodass die nur 29 Hektar umfassende Stadt um 1770 insgesamt sechs geistliche Niederlassungen zählte, von denen infolge der Klosteraufhebungen unter Kaiser Joseph II. nur das Institut der Englischen Fräulein (seit 1706) und das Franziskanerkloster (heute Philosophisch-Theologische Hochschule) bestehen blieben. Die josephinischen Reformen machten St. Pölten zum kirchlichen Zentrum: 1785 wurde das Bistum Wiener Neustadt nach St. Pölten transferiert und als Bischofssitz das zuvor aufgelöste Chorherrenstift bestimmt. Erster Bischof war bis 1792 Johann Heinrich von Kerens.
Am 11. November 1805 zog Napoleon I. zum ersten Mal in St. Pölten ein. Auch 1809 war die Stadt von französischen Truppen besetzt.
Mit der Eröffnung der Wiener Westbahn 1858 und der späteren Errichtung weiterer Nebenbahnen entwickelte sich St. Pölten langsam zur Industriestadt. Seit dem 18. Jahrhundert kam es im Zuge der Industrialisierung in zur Ansiedlung kleinerer Betriebe, darunter Hammerwerke, Papiermühlen, Tuchmacher und eine Kattunmanufaktur. Nach 1903 kam es zur Gründung wichtiger Großbetriebe wie der Papierfabrik Salzer, der Maschinenfabrik Voith, der 1. Österreichischen Glanzstoff-Fabrik AG und der Bahn-Werkstätten. Die Einwohnerzahl stieg sprunghaft an (1848: 4.500, 1880: 10.000, 1922: fast 22.000) und in den nach dem Ersten Weltkrieg eingemeindeten Orten Viehofen, Wagram oder Spratzern entstanden neue Siedlungen. Mit der Verleihung eines eigenen Statuts 1922 wurde der neuen wirtschaftlichen Bedeutung St. Pöltens Rechnung getragen.
Die Wirtschaftskrise von 1930 machte aus dem Hoffnungsgebiet ein Notstandsgebiet mit tausenden Arbeitslosen.
1939 wurde die Eingemeindung von Radlberg, Ratzersdorf, Stattersdorf, Völtendorf, Wörth und anderen durchgeführt.
Nach dem Zusammenbruch der K.u.K-Monarchie 1918 war St. Pölten von den politischen Nachkriegswirren in Österreich wie dem Bürgerkrieg 1934 und dem Anschluss Österreichs 1938 natürlich ebenfalls betroffen. Auch gab es in St.Pölten eine große Zahl an Rüstungsbetrieben. 1945 waren mit Ende des Zweiten Weltkriegs 39 % der Häuser der Stadt durch Luftangriffe und Frontkämpfe beschädigt oder zerstört. Die Stadt war 1945 bis 1954 von sowjetischen Truppen besetzt. 1948 begann der Wiederaufbau, der nach 1955 mit der Instandsetzung der historischen Bauten und der Ausgestaltung der Stadt vollendet werden konnte.
Nach dem 2. Weltkrieg und dem Wiederaufbau wuchs St.Pölten immer weiter.
1972 überschritt St. Pölten durch die Eingemeindungen von unter anderen Ochsenburg, Pottenbrunn und St. Georgen erstmals die 50.000-Einwohner-Grenze.
Zur Landeshauptstadt von Niederösterreich wurde St. Pölten mit Landtagsbeschluss vom 10. Juli 1986. St. Pölten hatte sich zuvor mit 45 % bei einer Volksbefragung am 1. und 2. März 1986 gegen Krems (29 %), Baden (8 %), Tulln (5 %) und Wiener Neustadt (4 %) durchgesetzt. Seit 1997 ist St. Pölten nach dem Auszug der Landesbehörden aus Wien und dem Bau des Landhausviertels auch Sitz der niederösterreichischen Landesregierung.
Am 9. Juli 1999 erhielt die Stadt für ihre Verdienste bei den internationalen Aktivitäten, den Städtepartnerschaften und als Federführer des „Kooperationsnetzwerkes Europäischer Mittelstädte“ die Ehrenplakette des Europarates. Während der Sitzung des Europarates am 26. April 2001 wurde St. Pölten der Europapreis verliehen. 2002 erfolgte die Eröffnung des Niederösterreichischen Landesmuseums.
Kurt Krenn, der seit 1991 amtierende und heftig umstrittene St. Pöltener Bischof, reichte am 20. September 2004 nach Vorfällen im Priesterseminar sein Rücktrittsgesuch ein. Klaus Küng wurde zum 17. Bischof der Diözese St. Pölten ernannt.
Siehe auch: Geschichte Niederösterreichs.
Der Gemeinderat besteht aus 42 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2006 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Der Stadtsenat besteht aus 1. und 2. Vizebürgermeister(in) sowie 11 weiteren Mitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen:
Die rechts abgebildete Grafik stellt die Situation im Stadtsenat − laut dem Ergebnis der Gemeinderatswahl vom 8. Oktober 2006 − dar.
Das Amt des Bürgermeisters bekleidet Matthias Stadler (SPÖ), 1. Vizebürgermeisterin ist Susanne Kysela (SPÖ), 2. Vizebürgermeister ist Johannes Sassmann (ÖVP).
Das der Stadt St. Pölten von König Ferdinand I. am 3. November 1538 verliehene Stadtwappen besteht aus zwei Teilen. Der heraldisch rechte Teil zeigt den österreichischen Bindenschild als Zeichen der landesfürstlichen Zugehörigkeit der Stadt. Der heraldisch linke Teil mit dem aufrecht stehenden Wolf ist Ausdruck der Herkunft aus dem Besitz des Bistums Passau. Das Pedum (Bischofsstab), das der Wolf im 15. Jahrhundert in den Tatzen hielt, ist verschwunden.
Die Beschreibung des aktuellen Wappens der Landeshauptstadt St. Pölten lautet: Gespalten von Silber und Blau; vorne ein roter Balken, hinten ein nach vorn gewandter wachsender silberner, rotgezungter und goldbewehrter Wolf.
Die Farben der Stadt sind rot-gelb. Das Siegel der Stadt weist das Stadtwappen mit der Umschrift "Landeshauptstadt St. Pölten" auf. Das Amtssiegel des Magistrates weist das Wappen und die Umschrift "Magistrat der Stadt St. Pölten" auf.
Per Stichtag 15. Mai 2001 waren in St. Pölten 40.041 Personen in 2.711 Betrieben – 23 davon Großunternehmen mit mehr als je 200 Mitarbeitern – angestellt.
Da im Stadtgebiet weit mehr Arbeitsplätze vorhanden sind als für die St.Pöltener Bevölkerung benötigt werden pendeln ca. 30.000 Menschen nach St.Pölten.
Einige Medienunternehmen haben in Sankt Pölten ihren Sitz oder ihre Verwaltung. Dazu zählen MFG-Das Magazin, ein monatlich erscheinendes unabhängiges Printmedium, @cetera, Campus Radio der Radiosender der Fachhochschule und HiT FM, ein weiterer Radiosender. Daneben gibt es noch den Österreichischen Rundfunk (ORF) für Niederösterreich, den Regionalfernsehsender N1 und den Stadtsender P3 TV. Die Redaktionen für den Raum Niederösterreich der Austria Presse Agentur (APA), des Kurier und Der Presse haben hier ebenfalls ihren Sitz.
Das Niederösterreichische Pressehaus in Sankt Pölten ist Herausgeber der Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN), der Burgenländischen Volkszeitung (BVZ), der NÖ-Rundschau, Unser Gratisblatt, der Neuen Stadtzeitung und der Landeshauptstadt-Zeitung.
Die bedeutendsten ansässigen Unternehmen sind Kika und Leiner, Egger Bier, Salzer, Biomin, Strabag, Sunpor, Svoboda, Glanzstoff, Schubert & Franzke, Voith, Spar, Rosenberger und Geberit.
Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Westautobahn A1 mit der Kremser Schnellstraße S33 und wird von der Wiener Straße (B 1) durchquert. Weiters ist der Anschlussknoten der gerade in Planung befindlichen und heftig diskutierten Traisental Schnellstraße S34 in St.Pölten.
Wichtige Straßen
Parkhäuser
In der Nähe der Innenstadt bestehen 10 Parkhäuser mit insgesamt ca. 3900 Stellplätzen.
Der Knotenpunkt der Wieselbus-Linien, welche die Hauptstadt sternförmig mit den verschiedenen Regionen Niederösterreichs verbinden, ist der St.Pöltner Hauptbahnhof.
In St.Pölten befinden sich 5 Bahnhöfe, von denen der St. Pöltener Hauptbahnhof, der sich gerade im Umbau befindet, der Größte ist.
Eisenbahnlinien
Zur Zeit wird die Strecke St.Pölten – Wien ausgebaut, die Fahrzeit auf der neuen Bahnstrecke zwischen der Landeshauptstadt und der Bundeshauptstadt beträgt dann nur mehr knapp 25 Minuten.
Zehn Prozent aller Verkehrswege werden in St. Pölten mit dem Fahrrad erledigt.
Das bestehende Routennetz soll in den kommenden Jahren von 165 auf 219 Kilometer erweitert und verknüpft werden. Eine Mischform von Radwegen, Geh- und Radwegen, Radfahrstreifen, Mehrzweckstreifen ist geplant.
Im Jahr 2005 wurde die Fußgängerzone in der Innenstadt für Radfahrer geöffnet.
Um raschere Verbindung zwischen Zentrum und den Stadtteilen zu ermöglichen sind einige Einbahnstraßen für Radfahrer auch in der Gegenrichtung geöffnet.
Um die Sicherheit der Radwege zu steigern, läuft derzeit ein Pilotprojekt, bei dem rote Markierungen im Bereich von Fahrbahnquerungen für eine bessere Sichtbarkeit sorgen.
Weiters ist St.Pölten Ausgangspunkt für viele Radstrecken, Hauptsächlich entlang des von Mariazell bis zur Donau reichenden Traisentalradweges.
Sankt Pölten beherbergt das Landesklinikum St. Pölten mit 3100 Angestellten und 1100 Betten, 225 Ärzte, 9 Apotheken und die Rettungsdienste
Weiters befindet sich in der Landeshauptstadt die Größte der 6 Rettungsleitstellen der LEBIG in Niederösterreich. Diese ist für die Bezirke St. Pölten, St. Pölten Land, Lilienfeld, Melk, Scheibbs, Amstetten und Waidhofen/Ybbs zuständig.
In der Stadt befinden sich die Bezirksalarmzentralen der Feuerwehr für die Bezirke St. Pölten, St. Pölten Land und Lilienfeld und die NÖ-Alarmzentrale der Polizei.
Pflegeheime
Um die Fitness zu verbessern gibt es den City-Treff – Pueblo, das Lifeline, das Reebok und den Seepark. Außerdem stehen zur Verfügung:
In St. Pölten befindet sich auch eine Hauptstelle der Niederösterreichischen Landessportschule.
In Sankt Pölten fand alljährlich in der dritten Maiwoche das ATP-Turnier statt. Seit 2006 findet das Turnier erstmals in Pörtschach statt. Dazu standen neben dem Tennis-Stadion "Arena im Aufeld" und dem Tennis-Center Allround noch die Tennisplätze des Eislaufverein 1872, die Plätze in St. Georgen, sowie die Anlagen am Ratzersdorfer See und in der NÖ-Landessportschule und im Freizeitpark Megafun zur Verfügung.
Infos und Veranstaltungskalender http://www.st-poelten.gv.at/Content.Node/freizeit-kultur/veranstaltungskalender/veranstaltungskalender_st_poelten.php
| Wikinews: Sankt Pölten – Nachrichten |
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Brockhaus-1911: Sankt Pölten · Sankt Johann [2] · Sankt Johann · Sankt Jan · Sankt Kanzian · Sankt Johannisrain · Sankt Johann [3] · Sankt Helena · Sankt Gregoriental · Sankt Gotthard [2] · Sankt Jakob · Sankt Ingbert · Sankt Immerthal · Sankt Marienstern · Sankt Mang · Sankt Lukasgilden · Sankt Moritz · Sankt Michel · Sankt Martinsvogel · Sankt Lorenzstrom · Sankt Leonhard · Sankt Kreuz · Sankt Ludwig · Sankt Luciensteig · Sankt Lucienholz · Sankt Bernhard · Sankt Beatenberg · Sankt Avold · Sankt Christoph · Sankt Blasien · Sankt Bernhardin · Sankt Amarin · Sankt · Ban Sankt Martin · Sankt Annenbrüderschaften · Sankt Andreasberg · Sankt Andrä · Sankt Davidinseln · Sankt Georgskanal · Sankt Georgsholz · Sankt Georgen [2] · Sankt Gotthard · Sankt Goarshausen · Sankt Goar · Sankt Eustatius · Sankt Egidien · Sankt Diez · Sankt Georgen · Sankt Gallen