| Schlacht an der Alma | |||||||
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| Teil von: Krimkrieg | |||||||
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| Kontrahenten | |||||||
| Russland | Frankreich, Großbritannien | ||||||
| Befehlshaber | |||||||
| Alexander Menschikow | Marschall Arnaud, Lord Raglan | ||||||
| Truppenstärke | |||||||
| 37.000 Mann | 62.000 Mann | ||||||
| Verluste | |||||||
| 5.709 Mann | 3.342 Mann | ||||||
| Krimkrieg (1853–1856) |
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| Schlacht an der Alma – Belagerung von Sewastopol – Schlacht von Balaklawa – Schlacht von Inkerman – Schlacht um Malakow |
Die Schlacht an der Alma (20. September 1854) war eine Schlacht im Krimkrieg zwischen Russland einerseits und Frankreich und Großbritannien andererseits.
Das anglo-französischen Expeditionskorps war am 13. September 1854 auf der Krim gelandet. Sechs Tage später marschierten die Alliierten landeinwärts wo sie am Fluss Alma von den Russen unter Fürst Alexander Menschikow erwartet wurden. Menschikow hatte auf einem Bergplateau eine gut ausgebaute Stellung bezogen. Michail Dmitrijewitsch Gortschakow kommandierte den russischen rechten Flügel, General Kirjakow den Linken.
Nach Schwierigkeiten bei der Koordination des Angriffs der Alliierten zwischen den Oberbefehlshabern Marschall Arnaud und Lord Raglan konnte die französische Division von Pierre Bosquet das Plateau erreichen. Die Briten sollten gegen den rechten gegnerischen Flügel einen ähnlichen Angriff unternehmen. Dieser fand jedoch schlecht koordiniert statt und führte nur durch die Zähigkeit der englischen Soldaten nicht zur Katastrophe. Die Franzosen konnten in der Zwischenzeit eine zweite Division und Artillerie auf das Plateau schaffen und dadurch die Schlacht entscheiden.