Eine tektonische Schwächezone ist meistens eine steil liegende Struktur der Erdkruste, die eine geringere Festigkeit hat als die Umgebung.
Typische Schwächezonen sind.
Die rezenten - d.h. bis heute aktiven - Schwächezonen machen sich meistens durch Bewegungen der Krustenteile bemerkbar, die sich geologisch, durch geophysikalische Phänomene und durch geodätische Vermessungsnetze nachweisen lassen.