Das Schwabinggrad Ballett ist ein Musiker- und Aktivistenkollektiv um Künstler wie Chicks On Speed, Ted Gaier (Goldene Zitronen), Bernadette La Hengst, Knarf Rellöm, Ekkehard Ehlers, Christoph Schäfer und den Betreibern des Buttclub. Neben dem Musik-Projekt nimmt das Schwabinggrad Ballett auch an Dada-Aktivismus auf Demos, Grenzcamps, Anti-Olympia-Veranstaltungen u.ä. teil.
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Gegründet wurde das Schwabinggrad Ballett im Jahr 2000 beim "NoBorder-Camp". Anfangs nur als Gruppe für subversive Polit-Aktionen auf Demonstrationen, Wirtschaftsgipfeln, Grenzcamps u.ä. gedacht, hat sich ein Teil der Gruppe dazu entschlossen eine gemeinsame Platte zu machen, die auf dem Berliner Staubgold-Label veröffentlicht wurde.
Der Name "Schwabinggrad Ballett" setzt sich laut Aussage der Künstler-Gruppe aus dem Namen des Münchner Stadtviertels Schwabing, in dem es die ersten bohemistischen Straßenmusiker-Krawalle der Republik gegeben habe, und dem Namen der Stadt der größten Niederlage der Nazis, Stalingrad, zusammen.