| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Braunau am Inn (BR) | |
| Fläche: | 17 km² | |
| Koordinaten: | 48° 11' N, 12° 58' O | |
| Höhe: | 423 m ü. A. | |
| Einwohner: | 850 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 50 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 5134 | |
| Vorwahl: | 07728 | |
| Gemeindekennziffer: | 40 442 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schwand 29 5134 Schwand im Innkreis |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Johann Prielhofer (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2003) (13 Mitglieder) |
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Schwand im Innkreis ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel mit 847 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Braunau am Inn .
Inhaltsverzeichnis |
Schwand im Innkreis liegt auf 423 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,2 km, von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 17,1 km². 6,4 % der Fläche sind bewaldet, 87,7% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind Adenbrunn, Berg, Berndorf, Bernhof, Bruck, Bruck im Holz, Brunn im Gries, Brunnthal, Ebenthal, Ginshöring, Gries, Haus, Holz, Kammern, Kronleiten, Ottenschwand, Paischen, Paschen, Prielhof, Reith, Reuhub, Schmieding, Schwand im Innkreis, Semmelhof, Sengthal, Siebenmaiern und Weilhart. Schwand ist die einzige Katastralgemeinde.
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Gespalten von Silber und Grün; in gewechselten Farben rechts ein Baumstamm, links eine gestürzte, auswärts gekehrte Sapine. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Schwarz.
Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1780 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Bürgermeister ist Johann Prielhofer von der ÖVP.
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 828 Einwohner, 2001 dann 847 Einwohner.
Die Nahversorgung durch den neu gebauten Unimarkt und nicht zuletzt durch die beiden Gasthäuser ist als sehr gut zu bezeichnen.
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Paletten Speckner
Baggerunternehmen Berger
Die Gemeinde betreibt eine eigene Volkschule
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