Schwarze Madonna

Als Schwarze Madonna wird in der religiösen Kunst und Marienverehrung das Bild oder die Statue einer Madonna bezeichnet, deren Gesicht schwarz ist. Dies kann entweder zurückgeführt werden auf eine schwarze Bemalung, oder auf die Verwendung von schwarzem Holz oder Stein.

Die vielfach geäußerte Ansicht, die dunkle Farbe sei auf nachträgliche Einflüsse wie das hohe Alter des Holzes oder aber auf die Verrußung durch das Anzünden von Kerzen vor dem Andachtsbild zurückzuführen, ist jedoch falsch. Vielmehr sind schwarze Madonnen immer von Anfang an in dunkler Farbe ausgeführt, welche biblisch begründet wird mit Hld 1,5 EU: „Ich bin schwarz, aber schön“ (Hintergrund: siehe Mohr).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Ursprung

Die Schwarze Göttin lag in religionsgeschichtlicher Betrachtung vielen antiken Kulten zugrunde. Seit Jahrtausenden wurden Fruchtbarkeits-, Mutter- und Erdgöttinnen verehrt, die in manchen Fällen schwarz waren (siehe Alma mater, Große Mutter). Im Dreieck Anatolien - Ägypten - Mesopotamien war der Kult der Göttinnen Kybele, Astarte, Isis und Ischtar verbreitet. Von da aus setzte sich die Tradition einerseits in westlicher Richtung fort mit Artemis, Demeter und Ceres, andererseits in östlicher Richtung mit der schwarzen Göttin Kali. In der keltischen Welt gelten Freya und Ana – letztere wird besonders in der Bretagne mit der heiligen Anna in Verbindung gebracht - als Vorläuferinnen der Schwarzen Madonnen. Die Forschung betrachtet die christlichen Schwarzen Madonnen somit nicht als eigenständige, unabhängige Erscheinung, sondern als in dieser allgemeinen, jahrtausendealten Tradition stehend.

Romanik

Die ältesten Skulpturen (vor allem aus Holz, selten aus Stein) von Schwarzen Madonnen stammen aus der romanischen Kunstepoche und treten fast gleichzeitig an vielen Orten auf. Möglicherweise wurden die ersten Schwarzen Madonnen im Rahmen der Kreuzzüge aus dem Nahen Osten nach Europa (Frankreich) gebracht. Eine wichtige Rolle soll dabei der Templerorden gespielt haben. Keine dieser Schwarzen Madonnen ist nach dem 13. Jahrhundert entstanden.

Schwarze Madonna von Kloster Einsiedeln
Schwarze Madonna von Kloster Einsiedeln

Alle Schwarzen Madonnen der Romanik besitzen ähnliche Merkmale. Sie sind ca. 70 cm hoch, werden aufrecht sitzend, mit einem aus großen Augen starr in die Ferne gerichteten Blick dargestellt. Ihre Hände bzw. Finger sind oft übermäßig lang. Sie halten ein nach vorne blickendes Kind auf dem Knie, das in einer Hand eine Kugel trägt, bei der es sich um Weltkugel oder einen Apfel handeln kann. Das Gesicht ist nicht das eines kleinen Kindes, sondern eines erwachsenen Mannes. Die Statuen muten fremdartig an und strahlen eine große Faszination aus.

Barock

Die späteren Schwarzen Madonnen, z. B. diejenigen des Barocks, werden vorwiegend stehend dargestellt (Beispiel: Einsiedeln), in unterschiedlichen Größen. Von den alten Schwarzen Madonnen wurden viele in den Hugenottenkriegen und während der Französischen Revolution zerstört, so dass heute oft nur noch mehr oder weniger gute Kopien zu sehen sind.

Gegenwart

Die Schwarzen Madonnen sind gehäuft in Frankreich zu finden, mit Schwerpunkten in Zentralfrankreich (v.a. Auvergne) und in der Provence, mit Ausstrahlungen bis zu den Pyrenäen. Die Schwarzen Madonnen Frankreichs sind die bisher am besten erforschten, so dass die wesentliche Grundlagenliteratur in Frankreich auf Französisch publiziert worden ist (siehe unten, Literatur). Bisher noch kaum erforscht sind die Schwarzen Madonnen Italiens. Die Schwarzen Madonnen noch nicht vollständig erforscht. Dies und die Faszination, die sie ausstrahlen, haben zur Folge, dass sich die Esoterik ihrer bemächtigt hat.

Eine der am weitesten verbreiteten Darstellungen einer Schwarzen Madonna ist die von Loreto. Sie wurde in zahlreichen sogenannten Loretokapellen nachgeahmt. Von diesen sind aufgrund des eigenen Artikels nachfolgend nur noch die wichtigsten aufgeführt.

Europa

Deutschland

In Deutschland werden schwarze Madonnen unter anderem verehrt in:

Österreich

  • Loretto (Burgenland): in Anlehnung an Loreto durch Freiherr Hans Rudolf von Stotzingen († 1651) in Auftrag gegeben.
  • Maria Loretto (Kärnten): Schlosskapelle am Wörthersee, erbaut 1660 von Graf Johann von Rosenberg, Wolfgang Andrä und Georg Niklas Orsini-Rosenberg.

Schweiz

In der Schweiz gibt es eine schwarze Madonna unter anderem in:

  • Kloster Einsiedeln: 1466.
  • Lenz/Lantsch: Kopie von ca. 1745
  • Ascona: 16. Jahrhundert.
  • Sarnen.
  • Solothurn, Nachbildung von Loreto.
  • Wallfahrtskirche Hergiswald (ob Kriens), Loretokapelle
  • Wallfahrtskirche St. Pelagiberg, Thurgau

Das bisher vollständigste Verzeichnis Schwarzer Madonnen in der Schweiz findet sich im Buch von Margrit Rosa Schmid: Schwarz bin ich und schön. (Siehe unten, Literatur).

Polen

Schwarze Madonna von Tschenstochau
Schwarze Madonna von Tschenstochau

Dem polnischen Volk gilt die Schwarze Madonna von Tschenstochau auf dem Berg Jasna Góra als Nationalheiligtum. Das Bild hat nicht nur religiöse Bedeutung, sondern steht seit über hundert Jahren für den Freiheitswillen der polnischen Bevölkerung. Es gehört zu den sogenannten Lukasbildern und wird zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert datiert.

Außerdem:

  • Konarzyny

Tschechien

Das Bild der "Schwarzen Madonna des hl. Thomas" von Brünn in Tschechien gehört ebenfalls zu den angeblich vom Evangelisten Lukas gemalten Marienbilder. Es ist erstmals 1373 erwähnt. Es war demnach von Karl IV. 1356 an dessen Bruder, den Markgrafen Johann, weitergegeben worden, der es wiederum den Augustinern schenkte.

Auf dem Heiligen Berg bei Pribram gibt es auch eine schwarze Madonnenstatue.

Ungarn

  • Budapest, Museum der Kirche St. Matthäus, Nachbildung von Loreto aus dem 17. Jahrhundert.

Rumänien

  • Rekasch: seit 1746 verehrt, legendärer Ursprung
  • Bukarest, St. Vinera

Litauen

Weiterhin ist die schwarze Madonna von Vilnius in Litauen zu erwähnen.

Kroatien

  • Marija Bistrica stammt aus dem 15. Jahrhundert, kam nach Marija Bistrica um 1545, wurde dort 1650 versteckt und galt kurzzeitig als verloren, wurde aber 1684 wiedergefunden.

Serbien

  • die Muttergottes vom Berg Philermos auf Rhodos stammt aus dem byzantinischen Raum des 11. oder 12. Jahrhunderts und wird als Patronin des Malteserordens verehrt. Von Rhodos kam sie über Malta nach Russland. Nach der Oktoberrevolution gelangte das Bild nach Belgrad und wurde seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst. Erst kürzlich tauchte das Bild in einem Kloster in Serbien wieder auf, wo es noch heute hängt.

Großbritannien

  • Mayfield, Sussex: ca. 1460
  • Walsingham, Norfolk: Statue aus dem 14. Jahrhundert.

Frankreich

In Frankreich sind besonders die schwarzen Madonnen bekannt von:

Luxemburg

In Luxemburg wird eine schwarze Madonna verehrt in:

  • Luxemburg, St. Johannes: 1805 von der Abtei Marienthal nach Luxemburg gekommen, wohl spätes 14. Jahrhundert, Köln.

Belgien

  • Tongeren: 12. Jahrhundert
  • Halle: frühes 13. Jahrhundert
  • Brüssel, St. Katharina: 14. Jahrhundert?
  • Tournai: Geschenk eines Spanischen Offiziers von 1568, der damit eine 1566 zerstörte Madonna ersetzte.
  • Dinant: 1609 in einer alten Eiche gefunden.
  • Lier: 17. Jahrhundert.
  • Verviers: 1674
  • Brügge: Marienbild von 1676.
  • Lüttich (Stadtteil Outremeuse)
  • Poperinge
  • Walcourt: Statue wohl aus dem 11. Jahrhundert, die bei einem Brand 1220 geschwärzt worden sein soll.

Italien

Eine Kopie der schwarzen Madonna von Loreto
Eine Kopie der schwarzen Madonna von Loreto

Besondere Verbreitung über Italien hinaus hat die schwarze Madonna von Loreto gefunden. Das Original wurde 1921 durch einen Brand zerstört. Die heutige Statue ist also eine Kopie dieses Original.

Älter ist dagegen die Schwarze Madonna von Oropa. Das der Legende nach von Lukas geschaffene Statue soll von Bischof Eusebius von Vercelli im 4. Jahrhundert nach Oropa gebracht worden sein.

Außerdem gibt es schwarze Madonnen in:

Spanien

Schwarze Madonna im Kloster Lluc auf Mallorca
Schwarze Madonna im Kloster Lluc auf Mallorca

Orte mit einer schwarzen Madonna in Spanien sind zum Beispiel:

  • Unsere Liebe Frau von Montserrat im Kloster Montserrat bei Barcelona, katalanisches Nationalheiligtum: die Statue soll nach der Überlieferung kurz nach 888 gefunden worden sein, sie wird von Kunsthistorikern aber auf das dem 12. Jahrhundert datiert.
  • Escorca: Im Kloster Lluc auf Mallorca wird eine schwarze Madonna aufbewahrt, die der Legende nach vom Hirtenjungen Lluc nach 1229 im Gestrüpp gefunden wurde und aus dem 9. Jahrhundert sein soll.
  • Agreda Soria: Templermadonna
  • Arantzazu: 1469 von einem Hirten gefunden
  • Los Arcos, Navarra: 14. Jahrhundert?
  • Astrain: seit dem 14. Jahrhundert verehrt.
  • Barcelona: seit dem 13. Jahrhundert verehrt.
  • Burgui
  • Calatrava le Vieja
  • Carrizo de la Ribera
  • Carrizosa
  • Candelaria, Teneriffa: 1390 von Hirten gefunden und zum heidnischen Kultobjekt gemacht, 1440 christianisiert, 1826 zerstört und durch Nachbildung ersetzt.
  • Chipiona, Cadiz: 12. Jahrhundert?
  • Cuenca: von Hirten gefunden.
  • Daroca, Saragossa: um 1300 datiert
  • Estella, Navarra, 8. Jahrhundert?, 1085 von Hirten gefunden.
  • Guadalupe, Caceres: 1326 gefunden
  • Hondarribia, Guipúzcoa, frühe Nachbildung (15. Jahrhundert) von Guadalupe
  • Huesca
  • Madrid: 12. Jahrhundert, blieb bei Zerstörung 1808 unversehrt, der Legende nach lukanisch.
  • Mijas
  • Mogrony: 12. Jahrhundert
  • Monfrague: der Legende nah vom hl. Lukas gebildet und vom Grafen von Sarria aus Jerusalem mitgebracht.
  • Morcin
  • Muskilda
  • Navas de San Juan
  • Nuria-Tal, Provinz Girona: 1032 entdeckt.
  • Olot, Provinz Girona: 11./12. Jahrhundert, der Legende nach bereits 872
  • Paderne
  • Palencia: 12. Jahrhundert
  • Pena de Francia, Salamanca: der Legende nach karolingisch, nach Verlust 1434 von einem französischen Franziskaner visionär wiedergefunden.
  • Ponferrada: 1178 gefunden, 1573 verschollen und durch eine Kopie aus dem 16. Jahrhundert ersetzt.
  • El Puig: entdeckt Anfang 13. Jahrhundert
  • Riglos
  • Salamanca: 12. Jahrhundert, Kirche San Marcos
  • Salinas de Anana: 13. Jahrhundert
  • San Marcos, Teneriffa
  • San Vicente de la Sonsierra: angeblich lukanisch
  • Solsona, Lleida: 12. Jahrhundert
  • Tarazona, Saragossa: 13. Jahrhundert
  • Toledo: 15. Jahrhundert

In cathedral:

  • Tolosa
  • Torreciudad: über 800 Jahre alt.
  • Ujue, Navarre: 11. Jahrhundert
  • Saragossa: 15./16. Jahrhundert
  • Zocueca

Portugal

  • Madeira, Funchal
  • Nazare, legendär 4. Jahrhundert

Malta

  • La Valette: dem heiligen Lukas zugeschriebenes Marienbild
  • Citta Vecchio
  • San Lorenzo Burgo, dem heiligen Lukas zugeschriebenes Marienbild
  • Medina, Kathedrale: Madonna des hl. Lukas

Afrika

Die Frage der schwarzen Madonnen in Afrika ist eine der Inkulturation.

  • Die schwarze Madonna von Soweto

Amerika

Brasilien

Zuweilen wird die Schwärze in Verbindung mit der dunklen Hautfarbe einheimischer Bevölkerung gebracht und als Mariendarstellung einer schwarzen Bevölkerung interpretiert. Vor allem in den synkretischen Mischreligionen der ländlichen Bevölkerung Lateinamerikas werden Schwarzen Madonnen besondere Charakterzüge zugeschrieben, die sie von der und Mutter Jesu unterscheiden. Sie tritt nicht als die Betende, Gott gehorsame und sich Hingebende auf, als die sie im kirchlichen Bild der Jungfrau und Mutter dargestellt wird. Sie ist eher eine stolze und hochmütige Frau, Schutzherrin der Frauen, Unterdrückten und Armen. Nossa Senhora Aparecida wurde so zu einer Nationalheiligen des brasilianischen Volkes und spielt in der Befreiungstheologie eine wichtige Rolle.

Mexiko

Großer Beliebtheit erfreut sich die Schwarze Madonna von Guadalupe (Stadtteil von Mexiko-Stadt) und bekannter Wallfahrtsort. Der Legende nach erschien im 13. Jahrhundert die Jungfrau Maria dem Bauern Gil Cordero, worauf an dieser Stelle ein Tempel errichtet wurde. Sie ist daher auch die Schutzpatronin von Mexiko.

Ecuardor

  • Quinche, frühe Nachbildung (1586) von Guadalupe, Mexiko

Bolivien

Im bolivianischen Wallfahrtsort Copacabana wird ebenfalls eine schwarze Madonna verehrt.

Kuba

Costa Rica

Vereinigte Staaten

  • Eureka, Missouri: Der "Black Madonna Shrine" ist ein Abbild der Madonna von Tschenstochau
  • New York City, St. John the Divine
  • New York City, Kapelle der Bischofssynode der Russisch-Orthodoxen Kirche: 1295 in Rilsk gefunden, dann nach Kursk gebracht, nach Zerstörungen verschwunden, 1945 in München wiedergefunden und nach New York gebracht

Asien

Philippinen

  • Antipolo

Tatarstan

Sonstiges

  • In Prag gibt es außerdem ein kubistisches Museum, das sich Haus zur schwarzen Madonna nennt.
  • In Escipulas in Guatemala befindet sich eine Skulptur, die einen schwarzen Christ darstellt. Er wird dort "Christo Negro" genannt und als Schutzpatron verehrt.
  • Im französischen Fischerdorf Les Saintes-Maries-de-la-Mer wird die schwarze Figur der heiligen Sarah verehrt. Sie ist die Schutzheilige der Sinti und Roma. Nach der Legende sind Maria Magdalena mit Maria Kleophas, der Mutter der Apostel Jakobus d. J. und Simon Zelotes, sowie Maria Salome, Martha und Lazarus von Juden auf einem segellosen Schiff ausgesetzt, bei Marseille gelandet und haben die Provence missioniert. Der Kult der schwarzen Sarah, die ihre Dienerin gewesen sein soll, wurde von der Kirche offiziell nicht anerkannt.

Literatur

  • Jean-Pierre Bayard: Déesses mères et vierges noires. Editions du Rocher, 2001, ISBN 978-2268040486
  • Ean Begg: Die unheilige Jungfrau. Das Rätsel der Schwarzen Madonna. Ed. Tramontane, Bad Münstereifel 1989, ISBN 3-925828-10-9
  • Roland Bermann: Réalités et mystères des vierges noires. 2e éd., 2000, ISBN 978-2844540669
  • Jacques Bonvin: Vierges noires. La réponse vient de la terre. Dervy´, Paris 2000, ISBN 2-84454-057-0
  • Sophie Cassagnes-Brouquet: Vierges noires. Editions du Rouergue, 2000, ISBN 2-84156-223-9
  • Sigrid Früh (Hrsg.): Schwarze Madonna im Märchen. Mythen und Märchen von der Schwarzen Frau. ed. amalia, Bern 1998, ISBN 3-905581-07-8
  • Sigrid Früh (Hrsg.): Die Schwarze Frau. Kraft und Mythos der schwarzen Madonna. Unionsverlag, Zürich 2003, ISBN 3-293-20265-9
  • Jacques Huynen: L'énigme des vierges noires. 2e éd. Editions Garnier, Chartres 1994, ISBN 2-908974-01-0
  • Raymond W. LeMieux: The black madonnas of France. Carlton Press, New York 1991, ISBN 0-8062-4037-7
  • Brigitte Romankiewicz: Die schwarze Madonna. Hintergründe einer Symbolgestalt. Patmos, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-72483-X
  • Emile Saillens: Nos vierges noires. Leurs origines; Chartres, Le Puy, Marseille..., Ephèse, Calcutta. Les éditions universelles, Paris 1945
  • Carl Sargent: Schwarze Madonna. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-11880-4
  • Margrit Rosa Schmid: Schwarz bin ich und schön. Das Geheimnis der schwarzen Madonna. SJW-Heft 2180. Zürich 2002, über 100 Farbabbildungen, ISBN 3-7269-0512-X
  • Margrit Rosa Schmid: Die Wallfahrt zur schwarzen Madonna. Dokumentarfilm, 30 Minuten. Film- und Videoproduktion Margrit R. Schmid, Zürich 2003
  • Franz Siepe: Fragen der Marienverehrung. Anfänge, Frühmittelalter, Schwarze Madonnen. Mantis, Gräfelfing 2002, ISBN 3-928852-22-1
  • Hans Weber-Lutkow: Die schwarze Madonna. Geschichten aus Kleinrussland. Österreichische Verlagsanstalt, Linz 1901

Weblinks

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