Die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) ist in der Schweiz das gemeinsame Organ von Bund und Kantonen für die universitätspolitische Zusammenarbeit. Sie wurde durch die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Universitätskantonen über die Zusammenarbeit im universitären Hochschulbereich auf den 1. Januar 2001 als Nachfolgeorganisation der Schweizerischen Hochschulkonferenz eingesetzt.
Die SUK verfügt über bindende Entscheidungskompetenzen in definierten Bereichen und hat folgende Aufgaben:
Die SUK setzt sich zusammen aus den Erziehungsdirektorinnen und Erziehungsdirektoren der Universitätskantone, zwei Erziehungsdirektoren von Nichtuniversitätskantonen, dem Staatssekretär für Bildung und Forschung sowie dem Präsidenten des ETH-Rates. Mit beratender Stimme haben Einsitz der Präsident der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten, die Vize-Direktorin "Bildung" im Staatssekretariat für Bildung und Forschung sowie die Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie. Die Geschäfte der SUK werden von einem Generalsekretariat geführt, das auch die Kommissionen der SUK begleitet: die Konferenz der Dienstchefs Hochschulwesen, die Fachstelle für Hochschulbauten sowie die Lenkungsausschüsse Chancengleichheit, Konsortium der Hochschulbibliotheken und Kostenrechnung.
Die SUK arbeitet eng zusammen mit der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten, die mit der Behandlung von Geschäften akademischer Art betraut ist.
Brockhaus-1911: Schweizerische Pistole
Meyers-1905: Schweizerische Mundart · Schweizerische Depeschenagentur · Konkordatsbanken, schweizerische
Pierer-1857: Schweizerische Schule
Roell-1912: Schweizerische Seetalbahn · Schweizerische Ostwestbahn · Schweizerische Zentralbahn · Schweizerische Südostbahn · Schweizerische Eisenbahnen · Schweizerische Bundesbahnen · Schweizerische Nordostbahn · Schweizerische Nationalbahn