| Seckauer Tauern | |
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Lage der Seckauer Tauern innerhalb der Ostalpen |
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| Höchster Gipfel: | Hochreichart (2.416 m) |
| Lage: | Steiermark |
Die Seckauer Tauern (auch: Seckauer Alpen) sind eine kleine Untergruppe der Zentralalpen in den österreichischen Ostalpen. Zusammen mit den Radstädter Tauern, den Schladminger Tauern und den Rottenmanner und Wölzer Tauern bilden die Seckauer Tauern die Großgruppe der Niederen Tauern. Das Gebirge befindet sich im österreichischen Bundesland Steiermark.
Die Seckauer Tauern sind der östlichste Teil der Niederen Tauern; sie werden durch die Täler von Ingeringbach und Liesing begrenzt. Namensgeber ist der Ort Seckau, der 5 km nördlich von Knittelfeld liegt und durch sein Benediktinerstift bekannt ist. Der nordwestliche Teil des Gebirges wird auch als Triebener Tauern bezeichnet.
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Die höchsten Gipfel sind das Geierhaupt (2.418 m), der Hochreichart (2.416 m), und der markante Seckauer Zinken (2.398 m).
Die Seckauer Tauern grenzen an folgende Gebirgsgruppen der Alpen:
In den Seckauer Tauern gibt es zwei Hütten des Alpenvereins:
Die Via Alpina, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, quert auch die Seckauer Tauern.
Der violette Weg der Via Alpina verläuft mit zwei Etappen durch die Seckauer Tauern:
Der 2006 angelegte Pilgerweg von St. Lambrecht nach Mariazell führt über die Route Lorettokapelle - Gaal - Seckau ebenfalls durch die Ausläufer der Seckauer Tauern.
Als ganzjährige Bergsport-Destination haben die Seckauer Tauern in erster Linie regionale Bedeutung. Nur wenige Gipfel, wie Hochreichart und Seckauer Zinken, locken als Wander- und Schitourenziele auch überregionales Publikum an.