| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Tirol | |
| Politischer Bezirk: | Innsbruck Land (IL) | |
| Fläche: | 17,4 km² | |
| Koordinaten: | 47° 20' N, 11° 11' O | |
| Höhe: | 1180 m ü. A. | |
| Einwohner: | 3028 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 174 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 6100 | |
| Vorwahl: | 05212 | |
| Gemeindekennziffer: | 7 03 51 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Klosterstrasse 43 6100 Seefeld in Tirol |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Werner Frießer (ÖVP) | |
![]() Das Seekirchl in Seefeld |
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Seefeld in Tirol ist eine Gemeinde im Bezirk Innsbruck Land, Tirol (Österreich).
Seefeld ist ein Wintersportort. Er liegt ca. 20 Kilometer westlich von Innsbruck und ca. 10 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Seefeld ist umgeben vom Mieminger, Wetterstein- und Karwendelgebirge.
Seefeld ist mit zahlreichen Hotels und Freizeitangeboten einer der größten und beliebtesten Tourismusorte in Tirol. Die Gegend bildet zusammen mit Leutasch, Scharnitz, Mösern und Reith eine Wintersportregion, die insgesamt 250 km Loipen zu bieten hat. Die Loipen sind in der Regel bis Anfang April befahrbar.
Inhaltsverzeichnis |
Leutasch, Reith bei Seefeld, Scharnitz, Telfs, Zirl
Seefeld ist von München und Innsbruck aus mit der Mittenwaldbahn erreichbar. Per PKW kann man Seefeld über die B 177 erreichen, die von Zirl über den Zirler Berg nach Scharnitz bzw. Mittenwald (Bayern) führt. Weiters führt eine Straße nach Leutasch.
Seefeld war Austragungsort der nordischen Skidisziplinen der Olympischen Winterspiele in Innsbruck (1964 und 1976),der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1985, sowie des Air & Style Snowboard Contests (2000-2004)
Seefeld wurde erstmals 1022 urkundlich erwähnt. Ursprünglich war das etwa 1200 Meter hoch gelegene Plateau am Seefelder Sattel (1185 m) ein spärlich besiedeltes Moorgebiet. Allerdings befindet sich in Seefeld auch ein ehemaliges Kloster, von dem die Kirche als Pfarrkirche des Orts erhalten ist. Im Jahre 1384 wurde die Kirche zu St. Oswald zu einer Stätte der Wallfahrt. Hintergrund ist eine überlieferte Geschichte über Oswald Milser und die Färbung einer Hostie mit Blut.
Seit 1997 unterhält Seefeld in Tirol eine Partnerschaft mit der deutschen Stadt Salzkotten.
In der Region Seefeld existieren zwei größere zusammenhängende Skigebiete sowie mehrere einzelne Skilifte, einerseits die von der Gemeinde betriebenen Bergbahnen Rosshütte mit insgesamt zehn Liften, andererseits die privat betriebenen Gschwandtkopf-Lifte mit elf Liften. Da das Seefelder Plateau bei Nordanströmung im Winter sehr viel Neuschnee erhält und auf Grund seiner topographischen Gegebenheiten auch als Sibirien Tirols bezeichnet wird (bis -30 °C), gilt die Region als äußerst schneesicher.
Außerdem befindet sich hier die Toni-Seelos-Olympiaschanze.
| Commons: Seefeld in Tirol – Bilder, Videos und Audiodateien |
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