| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Seeshaupt | |
| Koordinaten: | 47° 49′ N, 11° 18′ O | |
| Höhe: | 597 m ü. NN | |
| Fläche: | 29,97 km² | |
| Einwohner: | 2896 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 97 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82402 | |
| Vorwahl: | 08801 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 152 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Weiheimer Str. 1 -3 82402 Seeshaupt |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hans Kirner (SPD) | |
Seeshaupt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Sie bildet mit der Gemeinde Iffeldorf die Verwaltungsgemeinschaft Seeshaupt.
Inhaltsverzeichnis |
Seeshaupt liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Es existieren folgende Gemarkungen: Jenhausen, Magnetsried, Seeshaupt.
Die nördlichen Osterseen ab dem Stechsee, sowie der Frechensee liegen im Gemeindegebiet.
Seeshaupt wurde angeblich 740 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster: Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Seeshaupt gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Bei der Gebietsreform 1978 wurde die früher eigenständige Gemeinde Magnetsried-Jenhausen eingemeindet.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2092, 1987 dann 2545 und im Jahr 2000 2727 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Hans Kirner (SPD). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Hans Hirsch (CSU).
Im Gemeinderat sind folgende Parteien vertreten:
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1903 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 408 T€.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 1998 insgesamt 749. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1112 ha. Davon waren 93 ha Ackerfläche und 1015 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Altenstadt | Antdorf | Bernbeuren | Bernried | Böbing | Burggen | Eberfing | Eglfing | Habach | Hohenfurch | Hohenpeißenberg | Huglfing | Iffeldorf | Ingenried | Oberhausen | Obersöchering | Pähl | Peißenberg | Peiting | Penzberg | Polling | Prem | Raisting | Rottenbuch | Schongau | Schwabbruck | Schwabsoien | Seeshaupt | Sindelsdorf | Steingaden | Weilheim i.OB | Wessobrunn | Wielenbach | Wildsteig